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Zur goldenen Kugel

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Adresse

Zur goldenen Kugel
Lazarettgasse 6
1090 Wien




Telefon:  01 / 405 83 63

Homepage:  

Facebook   ZurGoldenenKugel

E-Mail:  





Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.10.00 bis 23.00
Di.10.00 bis 23.00
Mi.10.00 bis 23.00
Do.10.00 bis 23.00
Fr.10.00 bis 23.00
Sa.geschlossen
So.10.00 bis 23.00

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:3,50 Punkte
Ambiente:4,50 Punkte
Service:4,50 Punkte

Fazit:

4,17 Punkte


schmeckts.at Rang:

   127. Platz



Küche: Österreichisch , Wiener Küche
Lokaltyp: Wirtshaus, Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Gemütlich , Altmodisch
Küchenchef: Christian Berger



Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 10477 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Zur goldenen Kugel
Speisen: 1,00 | Ambiente: 1,00 | Service: 3,00
Fazit: 1,67 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Nach einem anstrengenden Vormittag verschlug es uns in die Lazarettgasse... Nach einem anstrengenden Vormittag verschlug es uns in die Lazarettgasse. Es war schon fortgeschrittener Nachmittag und da wir zu Mittag nicht zum Essen gekommen waren, wollten wir hier gegen das schon sehr stark aufkommende Hungergefühl dementsprechende Schritte einleiten.

Gesagt, getan.

Was sollte denn schon schiefgehen bei einem Lokal, deren Wr. Schnitzel (Kalb) nicht nur mehrere Jahre hindurch (das letzte Mal 2012) von Falstaff ausgezeichnet wurde, sondern auch den stolzen Preis von Euro 20,– sein eigen nennen durfte.

Wir betraten das Restaurant und standen schon im Raucherbereich. Dieser ist durch nichts vom Nichtraucherbereich getrennt. Neben der Schank, genau zwischen dem Raucher- und Nichtraucherbereich befindet sich gleich neben der Garderobe die Türe zu den Toiletten. Und genau von hier aus entströmte ein widerlich, süßlich, chemischer Geruch.

Ein Lokal kann vom mir aus nach allem riechen, nur nicht nach irgendwelchen undefinierbaren Raumdüften. Die gehören entweder ganz auf´s “Häusl” oder in Räume wo weder gegessen noch getrunken wird. Das ist nämlich eine ziemliche Belästigung. Apropos Toiletten, das Waschbecken hat die gleiche Form wie die Hauptspeisenteller. Was soll uns das wohl sagen?

Als wir sassen war ich doch sehr irritiert, denn auf unserem Tisch lag ein feuchtes Tischtuch. Den Kellner daraufhin angesprochen, erfolgte folgende Erklärung:

“Alle Tischtücher sind feucht, denn die werden nass gebügelt. “

Wie bitte bügelt man nass?

Ahaa! Naja, wir mussten uns mit dieser Erklärung abfinden. Aber, wenn man sich auf ein feuchtes Tischtuch lehnen muss, ist das eine bodenlose Frechheit. So einen Schwachsinn habe ich wirklich noch nie gehört, bzw. gesehen oder gespürt.

Da wir Hunger hatten, bestellten wir - ohne uns anzulehnen - trotzdem folgende Speisen:

  • Rindssuppe mit Dreierlei Suppeneinlage
  • Erdäpfel-Eierschwammerlsuppe
  • Wr. Schnitzel vom Kalb
  • Fiakergulasch

Als die Suppen serviert wurden, trotzen wir dem Gestank sowie dem feuchtem Tischtuch und ließen uns die verschiedenen Suppen munden. Diese waren gut, hier hatten wir uns eindeutig mehr versprochen (Euro 4,50 bzw. Euro 5,50).

Die Suppeneinlagen der Dreierlei-Suppe waren: Griesnockerl, Leberknödel und Fleischstrudel. Das Griesnockerl wurde leider ohne Muskat gemacht und sehr fluffig. Ich mag es lieber, wenn es einen festen Kern hat. Das Leberknödel war sehr gut gewürzt aber auch ziemlich weich. Dem Fleischstrudel haben eindeutig die aussagekräftigen Gewürze gefehlt.

Die Erdäpfel-Eierschwammerlsuppe hatte extrem viel Inhalt zu bieten und war auch anständig gewürzt, aber ein bisschen weniger Rahm, Creme Fraiche oder was auch immer, wäre mir hier lieber gewesen. Nahm doch etwas viel vom Geschmack weg.

Das Wr. Schnitzel vom Kalb (Euro 20,–) war eine Frechheit. So ein Schnitzel hat der Tester vom Falstaff sicherlich NICHT vorgesetzt bekommen. Nicht nur, dass das Fleisch verschnitten war (kein Schnitzelfleisch!). Es war knorpelig, sehnig und faserig. Ein entsetzliches Mundgefühl. Der dazu gereichte Erdäpfel-Vogerlsalat war ... eben ein Beilagesalat ohne Höhen und Tiefen.

Das Fiakergulasch (Euro 15,–) kam, wie sollte es anders sein, aus der Mikrowelle. Denn wie sonst sollte man sich das eingedorrte, traurige, einsame Mini-Serviettenknödel (bei der Portionsgröße hätten nicht einmal 3 Stück ausgereicht!) erklären. Das frischeste waren noch die 2 Fächergurkerln und das Spiegelei.

Welcher Vollprofi? hat es eigentlich aufgebracht, dass das Würstel (Original: Einspänner) in der Friteuse ertränkt wird? Es schmeckte nicht nur ekelerregend, denn das Öl dürfte auch schon diverses Frittiergut gesehen haben. Schade, genau so ruiniert man sich das beste Essen. Denn das Rindsgulasch für sich alleine war (leider auch hier nicht HEISS genug) geschmacklich sehr gut.

Nach diesen “Genüssen” haben wir auf einen Nachtisch verzichtet und machten uns zu Hause eine gute Jause.




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591 Wörter | Permalink

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