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Unsere schmeckts.at Mitglieder haben 275 Lokale bisher 385 mal bewertet.



Zum Zitta

Lokal geschlossen
Seit Mai 2014 leider für immer geschlossen.


Adresse

Zum Zitta
Firmiangasse 8
1130 Wien




Telefon:  +43 (1) 877 71 51

Homepage:  





Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.geschlossen
Di.11.30 bis 23.30
Mi.11.30 bis 23.30
Do.11.30 bis 23.30
Fr.11.30 bis 23.30
Sa.11.30 bis 23.30
So.11.30 bis 22.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:6,00 Punkte
Ambiente:6,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

5,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   - noch nicht ermittelt -



Küche: Österreichisch , International
Lokaltyp: Gasthof, Gasthaus , Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Nostalgisch , Gemütlich
Küchenchef: Bernhard Gruber

Zusatzinformationen:

WARME KÜCHE:
Dienstag - Samstag: 11:30 - 22:00
Sonntag: 11:30 - 21:00


Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 11305 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Zum Zitta
Speisen: 6,00 | Ambiente: 6,00 | Service: 3,00
Fazit: 5,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Für Nostalgiker hat das „Zum Zitta“ einiges zu bieten...

Für Nostalgiker hat das „Zum Zitta“ einiges zu bieten. Neben wunderschönen alten Lustern findet man auch einen restaurierten Kühlschrank aus den 30er Jahren sowie einen viktorianischen Schrank. Als besonderer Publikumsmagnet gilt das „Maxi-Böhm-Stüberl“ mit teilweise handsignierten Fotos aus der privaten Sammlung von Maxi Böhm, welche Hans Zitta als leidenschaftlicher Sammler einst aus dessen Nachlass erstanden hatte.


Schauspieler-Theater-Legenden wie Paul Hörbiger, Hans Moser, Peter Alexander, Karl Farkas uva. lächeln seit dieser Zeit im „Maxi-Böhm-Stüberl“ von der Wand herunter.


Die etwas andere Tischreservierung:

Wir hatten telefonisch einen Tisch für zwei Personen bestellt und waren sehr überrascht als wir unseren angegebenen Familiennamen auf einer weißen Kachel am Tisch wieder fanden, war sehr amüsant.  


Als Nichtraucher fällt einen leider sofort sehr negativ auf, dass der Eingangsbereich wo sich auch der Ausschank befindet ganz klassisch den Rauchern vorbehalten ist. Man ist gezwungen durch den sehr großen Raucherbereich zu gehen bevor man endlich zu den zwei kleinen abgetrennten Nichtraucherzimmer gelangt. Weil wir nun schon bei den unangenehmen Dingen sind: Die Toiletten befinden sich außerhalb des Lokales in Torbereich und der Weg dorthin ist ohne wärmende Kleidung nicht zu empfehlen. Leider gibt es hier auch nur kaltes Wasser, somit bleibt es von Anfang bis Ende eine sehr frostige Erfahrung. 

 

Unsere Speisen:

  • Grießnockerlsuppe € 3,20
  • Wiener vom Kalb mit Kartoffel-Vogerlsalat € 17,90
  • Ausgelöstes Backhuhn mit Kartoffel-Vogerlsalat. € 13,90

 

Das Grießnockerl war wunderbar flauschig, wie ich es bevorzuge, allerdings hätte etwas mehr bzw. Muskatnuss vertragen. Die Suppe war entweder zu gut eingekocht oder versalzen.

Das ausgelöste Backhuhn meiner Frau war wunderbar zart, saftig und geschmacklich hervorragend. Der dazu gereichte Kartoffel-Vogerlsalat hatte die richtige Serviertemperatur und schmeckte ebenfalls sensationell. Hierbei lag der Vogerlsalat auf dem Kartoffelsalat, wobei der Vogerlsalat auch extra noch ein paar Spritzer Dressing abgekommen hat.

Was ich jedoch nicht verstehe, warum es mir nicht vergönnt ist ein vernünftiges Schnitzel (hier vom Kalb) zu bekommen?  Dieses Mal war das Fleisch wunderbar zart und ein wirklich schönes Stück. Die Panier hatte die „vorgeschriebenen“ Wellen. Vermisst habe ich allerdings die goldblonde Farbe, denn dieses hier war leider an den Rändern etwas zu dunkel geraten. Es stand zwar in der Speisekarte, dass das Schnitzel im Butterschmalz herausgebraten werden würde, allerdings habe ich nicht damit gerechnet, dass dieses arme Schnitzel nur mehr nach Butterschmalz schmecken würde. Eine Mischung von einem guten Öl mit einem Löffel Butterschmalz (für den Geschmack) wäre bedeutend besser gewesen. Dann hätte ich nämlich noch das Kalb plus Panier schmecken können. Oder noch besser wäre es gewesen hätte man es in Schmalz (ungesund aber gut!) herausgebraten. Hier könnte man eventuell den Gast entscheiden lassen.


Der Service war sehr unauffällig und nicht wirklich erwähnenswert. Wir waren mit unserer Kellnerin zufrieden, sie fragte sogar nach ob es uns geschmeckt hat. Allerdings haben wir keine Getränkekarte bekommen und noch bevor wir die Speisekarte in den Händen hielten sowie ohne Beratung bzw. Empfehlungen ihrerseits, wollte sie schon von uns wissen, was wir trinken wollen.

Bezüglich der Speise- und Getränkekarte (zumindest Online verfügbar) so muss man hier auch kritisieren, dass offensichtlich nicht die Möglichkeit besteht Beilagen-Salate extra zu bestellen. Obwohl es zwei Salatvariationen gibt und beim Wiener von Kalb z.B. ein Kartoffel-Vogerlsalat dabei ist.

Die angebotenen Biersorten Stiegel Pils und Stiegel Zwickel in den unterschiedlichsten Größen (Pfiff, Seidl, Krügerl ), Stiegel Weizen, Grießkirchner Dunkel und Becks alkoholfrei finde ich von der Auswahl her zu wenig.

Überhaupt ist die Speisekarte vom Speisenangebot her sehr übersichtlich. Leider ist auch die Speisekarte im Internet nicht aktuell. So wird Online z.B, ein gerolltes Cordon Bleu angeboten (wollte meine Frau ursprünglich bestellen), dies gab es auf der Karte dann gar nicht.

Meine Frau wollte außerdem einen Tee bestellen und hat die Kellnerin gefragt, welche Teesorten vorhanden sind. Iihr musste man wirklich jede Information einzeln entlocken. Danach entschied sich meine Frau schließlich für den angebotenen Chai, welches es dann doch nicht gab. Daraus wurde dann ein Earl Grey, nicht unbedingt die Lieblingssorte meiner Frau.


Hinzu kommt, dass man mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln ist es ein etwas anstrengendes Unterfangen. Wobei bis U-Bahn-Station Ober St. Veit geht es ja. Aber dann muss man in den 55B umsteigen und der fährt am Wochenende nur 3x pro Stunde. In unserem Fall wurden nicht einmal die Stationen angesagt oder angezeigt. Mühsam!




Schnellbewertung: 

 

698 Wörter | Permalink

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