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Zum Basilisken

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Adresse

Zum Basilisken
Schönlaterngasse 3/5
1010 Wien




Telefon:  01/513-31-23





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.12.00 bis 23.30
Di.12.00 bis 23.30
Mi.12.00 bis 23.30
Do.12.00 bis 23.30
Fr.12.00 bis 23.30
Sa.12.00 bis 23.30
So.12.00 bis 23.30

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:1,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

2,33 Punkte


schmeckts.at Rang:

   173. Platz



Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Gemütlich, Nostalgisch



Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 22832 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Zum Basilisken
Speisen: 1,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 2,33 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 30,00 Punkte
Der Beitrag wurde 3 mal bewertet.
3 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Diesmal wollten wir am Sonntag wieder einmal “in die Stadt” (1... Diesmal wollten wir am Sonntag wieder einmal “in die Stadt” (1. Bezirk) essen gehen. Unsere Wahl fiel auf das Restaurant Zum Basilisken. Dieses befindet sich in einer kleinen Gasse unweit vom Lugeck.

An der Außenseite prangt der Basilisk in seiner schönen steineren Form  (Hinter einer Glasscheibe - wahrscheinlich um Beschädigungen zu vermeiden.).

Wir betraten also das Lokal. Achtung! Hier geht´s bergab. Ein bis zwei Schritte ins Lokal hinein lauert nämlich eine heimtückische Stufe ↓. Das Lokal an und für sich ist in sehr dunklem Holz gehalten und erinnert mit dem Gewölbe an “die gute alte Zeit”.

Das Lokal ist in einen Raucher- und (angeblichen) Nichtraucherbereich geteilt. Allerdings stehen in beiden Bereichen Aschenbecher! (?) Und was noch etwas unangenehmer ist, ist dass diese Bereiche nur dadurch getrennt scheinen, dass der eine links und der andere rechts von der Eingangstüre zu betreten ist. Abtrennung durch Glas oder sonstiges Türenähnliche gibt es nicht.

Wir wurden erst im Raucherbereich platziert, da aber zu einem späteren Zeitpunkt der einzige Gast in diesem Bereich, außer uns, zu qualmen begann, ersuchten wir darum uns umzusetzen. Dies war kein Problem und so landeten wir im “Nichtraucherbereich” - mit ebenfalls einem Aschenbecher vor uns. Sehr seltsam!

Wir bestellen jeweils ein Zipfer Urtpy. Auf der Rechnung wurde ein Wieselburger verrechnet. ?  

Unsere Speisen waren danach wie folgt:

  • Wiener Suppentopf
  • Wiener Schnitzel mit Reis und gemischtem Salat
  • Basiliskenpfandl mit Bratkartoffeln

Zum Abschluss gab es noch einen Schnaps - und der war auch bitter nötig!!!

Aber nun der Reihe nach:

Die Suppe:

Der Wr. Suppentopf war mit sehr viel Fleisch und Nudeln aber auch mit sehr knackigem Brokkoli versehen. Der gehört aber wirklich nicht hinein! Diese Zutaten waren gut. Die Suppe war selbstgemacht, das schmeckte man, allerdings dürfte sie etwas verlängert worden sein, denn obwohl der Grundgeschmack gut war, war sie nicht nur sehr farblos, sondern auch etwas    s e h r   wässrig.

Nach der Suppe erfolgte der Umzug an den sog. Nichtrauchertisch. Hier war es noch gemütlicher und die franz. Lieder begleiteten uns auch hier. Von der Atmosphäre her ist es ein idealer Ort um zu entspannen. Wenn .... ja, wenn nur das Essen nicht wäre.

Das Wiener Schnitzel wäre zwar mit Bratkartoffeln (?) gewesen. Hier war der Tausch zu Reis kein Problem. Der Tausch nicht, aber ...! Kein Wr. Schnitzel ohne Salat für Koala. Also wurde auch - leider - ein Salat bestellt. Dieser wurde witzigerweise als Vorspeise serviert, obwohl ich es zum Schnitzel dazugesagt habe. (?)

Das war allerdings gut so, denn der Salat kam samt dem Teller frisch aus dem sehr kalt eingestellten Eiskasten, und dürfte nicht abgedeckt gewesen sein, denn er hatte verschiedenste Gerüche angenommen und die roten Zwiebeln waren auch schon sehr verblasst. Ach ja, der Gemischte Salat bestand hauptsächlich aus Erdäpfelsalat - So zermanschte Erdäpfeln habe ich bei einem Salat noch nie gesehen! - war auf ein paar Blättern Grünem Salat gelegt worden und um das Ganz noch zu krönen wurden noch ein paar Spalten Paradeiser und dicke Gurkenscheiben (mit Schale) verteilt. Unter einem Gemischten Salat verstehe ich etwas anderes - und der geneigte Leser sicherlich auch!

Übrigens,  der roch nicht nur nach allen nur nicht nach Erdäpfelsalat, sondern der war auch eindeutig ALT. Dafür wurden dann auch noch Eur 4,10 verlangt. Ein echt starkes Stück.

Aber nun zum Hauptakteur dem Schnitzel. Ich habe in meinem Leben schon etliche Wr. Schnitzel, ja genau die vom Kalb, gegessen. Allerdings dieses hier war eine einzige Flachse. Niemand wird sich über eine kleine Sehne bei einem Bissen aufregen (allerdings sollte es nicht passieren und bei knapp Eur 19,00 schon gar nicht), aber hier gab es KEINEN Bissen OHNE Flachsen. Dieses Schnitzel war ein Fiasko und gewürzt - Fehlanzeige.

Aber auch der getauchte Reis MUSS besprochen werden. Der roch genauso seltsam wie der Salat und schmeckte ekelig. Abgesehen davon war er auch nicht gesalzen. Und salzloser Reis ist das grauslichste das es gibt!

Aber es sollte noch besser kommen, denn das Basiliskenpfandl war nicht nur optisch ein Graus. Ja, für einen Basilisken sicherlich das Richtige.

Die Sage des Basilisken können Interessierte hier zum Nachlesen finden.

Aber nun zum Basiliskenpfandl. Das Gericht wurde in einer Pfanne serviert. Das war aber auch schon der einzige Pluspunkt. Es handelte sich dabei um ein Stück undefinierbares Schweinefleisch, dass in einer Rahmsauce mit ein paar Paprikastückchen und Bratkartoffeln (4 Stk.) ertränkt wurde. Die auch darin befindlichen Tomaten gaben die leicht orange Färbung. Das Fleisch schmeckte einzig nach Pfeffer. Schelm, wer Böses denkt! Der Rahm war nicht wirklich gut verrührt, man sah noch einzelne weiße Streifen.

Für die Menge an Sauce war es viel zu wenig Beilage und Löffel suchte man vergebens, allerdings so gut war es auch wieder nicht, dass man das Pfandl bis zum Boden hätte auslöffeln wollen.

Na, eigentlich hätte ich es mir zu denken geben sollen, als nämlich der Brotkorb und ein Teller mit 2 Päckchen Portionsbutter an den Tisch gebracht wurden, war die Marke der Butter zu erkennen (logischerweise!) und das war die Firma mit dem H, die auch die Zitrustücher etc. herstellt. (?)

Bei den Preisen, die in diesem Lokal verrechnet werden, sollte zumindest eine Markenbutter gereicht werden.

Für das Gedeck, das aus verschmutzten (über und über mit Fusseln bedeckt, wie wenn diese schon mit dem Boden Bekanntschaft gemacht hätten) und löchrigen Stoffservietten bestand, werden hier 60 Cent pro Nase verrechnet. Semmeln mit Eur 1,10 und Butter 60 oder 80 Cent so genau habe ich es mir nicht gemerk. unnötige Information! Allerdings gibt es dann noch ein Couvert mit Mix-Teller um Eur 5,– keine Ahnung was das ist, aber ehrlich gesagt, ich will es gar nicht wissen.

Fazit dieses Unterfangens:

Außer Spesen nichts gewesen! Hier geht man genau einmal hin - und dann nie wieder. Astronomische Preise und ... ach ja das Klingeln der Mikrowelle war ständig aus der Küche zu hören ... und nichts dahinter. Schade um das Geld und um die Zeit.




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