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Vindobona

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Adresse

Vindobona
Wallensteinplatz 6
1200 Wien




Telefon:  01/512-47-42

Homepage:  





Hochgeladen von Koala
Karte:

Mehr Bilder... (32 von 180 möglichen Bildern)





Öffnungszeiten

Mo.17.00 bis 1.00
Di.17.00 bis 1.00
Mi.17.00 bis 1.00
Do.17.00 bis 1.00
Fr.17.00 bis 1.00
Sa.17.00 bis 1.00
So.17.00 bis 1.00

Wertung (3 Bewertungen)

103
Speisen:6,00 Punkte
Ambiente:5,00 Punkte
Service:4,00 Punkte

Fazit:

5,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   106. Platz



Küche: International , Wiener Küche
Lokaltyp: Dinner-Show , Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Hallenartig, Zweckmäßig

Zusatzinformationen:
Die obigen Daten beziehen sich auf die Kabarettbühne (ausgenommen Öffnungszeiten - die gehören zum Lokal!). Da das Essen für das Kabarett und das gleichnamige Restaurant aus derselben Küche stammen, können hier natürlich beide Locations bewertet werden.

Telefonnr. des Restaurants: 01/512-39-03, Küche: 18.00 - 1.00 Uhr

Zur Geschichte lt. HP:

VINDOBONA
VOM VORSTADTKINO ZUR VORSTADTBÜHNE

Bereits 1919 wird in den Hof des Hauses Wallensteinplatz 6 ein Kino eingebaut mit einem Fassungsraum von 459 Zuschauerplätzen. Es trägt den für ein Vorstadtkino kühnen Namen Vindobona. Zwar nicht durchgängig geöffnet – so ist es beispielsweise von 1928 bis 1930 in Folge heftiger Kontroversen zwischen dem Konzessionsinhaber und einem Mitbesitzer geschlossen – ist es immerhin bis 1976 in Betrieb. Im Zuge des großen Kinosterbens der 70er Jahre muss jedoch auch das Vindobona-Kino seine Pforten für immer schließen.
Ein anderes, viel älteres Medium zieht ein. Erwin Piplits ist auf der Suche nach einer eigenen Spielstätte, um spannendes neues Theater zu entwickeln. Zwischen 1978 und 1988 bespielt er mit seiner Theatergruppe „Pupodrom“, ab 1980 in „Serapionstheater“ umbenannt, das Vindobona.
Im Oktober 1988 eröffnet in dem Haus am Wallensteinplatz die Kleinkunstbühne „Vindobona“, in der Szene bald als „Vindo“ beliebt. Noch in den 70er Jahren entwickelte „neue“ Kabarettformen, Lukas Resetarits und Erwin Steinhauer seien hier als Protagonisten genannt, werden um diese Zeit massentauglich. Eine entsprechende Infrastruktur an Auftrittsmöglichkeiten für eine wachsende Zahl an Solokabarettisten ist nachgefragt und etabliert sich innerhalb kurzer Zeit. Dazu gehört an prominenter Stelle auch das Vindobona. Es ist bis zu seiner Schließung im Jahr 2006 zweifellos eine der wichtigsten Anlaufstellen der österreichischen Kabarettistenszene. In dieser Zeit wird auch einmal jährlich der „Karl“, ein österreichischer Kabarettpreis, im Vindobona verliehen.
2005, der Höhepunkt der heute so genannten „neuen Kabarettszene“ ist längst überschritten, beginnen umfassende Renovierungs- und Umbauarbeiten. Eine zweite kleinere Bühne soll entstehen, der Gastronomiebereich erheblich ausgebaut werden. Im März 2006 wird der Hauptsaal des Vindobona provisorisch wiedereröffnet. Die nicht abgeschlossenen Umbauarbeiten lassen sich aber nicht mehr finanzieren und so muss das Haus ab Mitte Dezember 2006 wieder einmal seine Pforten für längere Zeit schließen.
Im August 2008 entschließt sich Albert Schmidleitner, der Betreiber des Kabarett Simpl, das Vindobona zu übernehmen und die Umbauarbeiten abzuschließen.

Im Herbst 2009 wurde das Kabarett „Vindobona“ neu eröffnet.



DAS NEUE VINDOBONA


Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 17008 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Vindobona
Speisen: 6,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 4,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Nachdem mein Göttergatte Karten für “Achh ... Nachdem mein Göttergatte Karten für “Achh .... Paris” - eine unmoralische Dinner-Show, gewonnen hat, gaben wir uns sowohl dem geistigen als auch dem kulinarischen Genüssen hin und waren nicht nur zufrieden, sondern außerordentlich fasziniert von den dargebotenen Leckerbissen sowohl auf der Bühne als auch auf den Tellern. ;)



Für Interessierte hier der Link zum You-Tube Videokanal der Hauptakteurin.

Aber nun zu den leiblichen Genüssen:

Unser Dinner an diesem Abend:





Wir entschieden uns beide für die "fleischliche" Variante! ;)

Die Feine Muschelsuppe mit Juliennegemüseund edlem Camembert-Toast mit Birne und rosa Pfeffer wurde sehr heiß in einem Glastopf (ordentliche Größe ;)) serviert und darin schwamm eine Miesmuschel mit sehr viel knackigem in Juliennestreifen geschnittenem Gemüse. Der gepimpte Toast war auf einem Spieß drapiert und zierte quer darüberliegend das Glas. Ein sehr angenehmer und herrlich schmeckender Auftakt zu dem gerade beginnenden Augenschmaus. ;)

Der Zwischengang, ja man muss es sagen war das kulinarische Highlight schlechthin. Das Gebratenes Seehechtfilet auf getrüffeltem Kartoffelpüree und buntem Blattsalat mit Himbeer-Dijonsenf-Marinade war eine Sensation.

Das Seehechtfilet hervorragend und schön glasig gebraten. Das getrüffelte Kartoffelpüree außergewöhnlich fein im Geschmack. Leider kein echter Trüffel, wahrscheinlich Trüffelöl - aber man kann halt nicht alles haben. ;) Der Blattsalat wunderbar mariniert und herrlich knackig. Die Sojabohnenkeimlinge trugen hervorragend zur Geschmacksexplosion bei. ;) Ein rundum stimmiges und perfekt harmonisches Gericht.

Das genaue Gegenteil brachte leider der Hauptgang. Das Coq au Vin - zarte Hühnerbrust in kräftigen Rotweinjus, mit Gemüseptopourri und französischem Wildreis war TROCKEN.

Da war eigentlich alles TROCKEN, ob nun das Coq au Vin oder der dazu servierte französische Wildreis. Alles war staubtrocken. Was an diesem Wildreis allerdings französisch war, entzieht sich noch immer meiner Kenntnis. Es war ein hundsordinärer Wildreis. Wildreis mit normalem Reis gemischt, wie üblich halt. Einzig die Rotweinjus konnte etwas punkten, allerdings um diesen Teller retten zu können, hätte ich locker 250 ml gebraucht. ;)

Das zweite kulinarische Highlight war selbstverständlich das Dessert. Diesmal wurde Klassisches Mousse au Chocolat und Crepe a l`Orange angeboten.

Das Mousse ein zarter, sanfter Traum und der Crepe mit einer herrlich bitteren Orangenmarmelade gefüllt, erfüllte die an ein Dessert gestellten Ansprüche komplett. Hier hätte es dürfen ruhig mehr sein. ;)

Bis auf den Hauptgang war es ein herrlich, genussreiches und auch abwechslungsreiches Dinner, passend zu einer grandiosen Show. Diese unterhielt mit altbekannten französischen Chansons sowie atemberaubenden artistischen Darbietungen. Ein Variete, dass es sich anzuschauen lohnt! Und die Kostüme erst, man kam sich vor wie im Mouline Rouge, Paris. ;)




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536 Wörter | Permalink

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