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The Golden Harp

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Adresse

The Golden Harp
Erdbergstraße 27
1030 Wien




Speisekarte:  

Telefon:  01/715 13 93

Homepage:  

Facebook   thegoldenharpvienna

E-Mail:  




Collage
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.9.00 bis 2.00
Di.9.00 bis 2.00
Mi.9.00 bis 2.00
Do.9.00 bis 2.00
Fr.9.00 bis 2.00
Sa.10.00 bis 2.00
So.10.00 bis 2.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:1,00 Punkte
Ambiente:1,00 Punkte
Service:1,00 Punkte

Fazit:

1,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   193. Platz



Küche: Irische , International
Lokaltyp: Pub

Preislage: mittel 
Ambiente: Ungemütlich, Urig

Zusatzinformationen:
Jeden Sonntag von 10.00 bis 15.00 Uhr
BRUNCH! All you can eat für € 14,90 inkl.einem Heißgetränk.
Zur Brunchkarte!


Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 8216 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über The Golden Harp
Speisen: 1,00 | Ambiente: 1,00 | Service: 1,00
Fazit: 1,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Vorwort: Im Pub ... Vorwort: Im Pub O'Connor's (1030 Wien, Rennweg 95) bieten die Brüder David und James O'Connor abseits von Burger & Co qualitativ hochwertige, selbstgemachte britische Spezialitäten an. Nebenbei sei noch lobend erwähnt, dass es sich im O'Connor's , nach britischem und irischem Vorbild um ein reines Nichtraucherlokal handelt.

Der Besitzer von Charlie P’s, (1090 Wien, Währinger Straße 3) Brian Patton, hat es zusammen mit dem Koch Petr Matusny als einziges Pub (weltweit) sogar geschafft eine Haube vom anerkannten Gourmetführer "Gault Millau" zu erhalten.

Was authentisches Flair eines typischen irischen Pubs betrifft, so ist vermutlich das Flanagans (1010 Wien, Schwarzenbergstraße 1–3 ) in Wien unschlagbar. Da man dort sogar auf echten irischen Möbeln sitzen kann. Neben dem einzigartigen Ambiente gibt es aber auch noch eine großartige britisch-irische Küche mit vielen österreichischen und internationalen Bieren.

Es ist also nicht zwangsläufig davon auszugehen, dass man in einer Raucher- und Trinkerhöhle, mit ungenießbaren Essen (TK-Ware) landet, wenn man ein Irish Pub betreten möchte. Leider gibt es aber noch immer genügend solche Lokale in Wien, die genau jenem negative Klischee entsprechen, The Golden Harp gehört leider in diese Kategorie.

Wir waren mit einen befreundeten Paar dort. Er ist starker Raucher, und um seinem Genuss nachkommen zu können, musste er sogar den Raucherbereich verlassen und vor dem Lokal seine Zigarette rauchen. Denn selbst ihm war es im Raucherbereich zu stickig!

Beim Betreten des Lokals stellten wir sehr schnell fest, dass man die Luft hätte schneiden können. Das Servicepersonal, bei dem wir uns nach unseren reservierten Tisch im Nichtraucherbereich erkundigten, stand selbst qualmend hinter der Bar.

Wäre der viele Rauch nicht gewesen, dass Ambiente im Raucherbereich wäre sehr ansprechend gewesen, was man von der kleinen Nichtraucher-Abstellkammer nun wirklich nicht behaupten kann.

Als Blickfang stand im Raucherraum eine sehr ansprechende rustikale Bar mit Literatur (einigen Büchern) darin, natürlich die komplette Vielfalt an internationalen alkoholischen Getränken und sogar eine goldene Skulptur, vermutlich mit Harfe ausgestattet, konnte ich dort erblicken. Während der großzügig ausgestatte Raucherraum mindestens Platz für 100 Personen bietet ist hingegen der Nichtraucherraum auf geschätzt 15 Personen beschränkt.

In dieser kleinen Nichtraucherkammer standen drei Tische. Der Bereich war durch eine Tür vom Raucherbereich abgetrennt, allerdings lies sich diese Tür nur sehr schwer schließen und verhinderte nicht wirklich, dass sich der Rauch auch in unser Zimmer breit machen konnte. Zusätzlich wurde von der Kellnerin beim Servieren der diversen Bestellungen die Türe immer offen gelassen und so konnte der Qualm ungehindert eindringen.

Erschwerend kam noch eine unvermutet intensive Geruchsbelästigung aus der Küche hinzu. Der Übeltäter ist ein kleines Abzugfenster, welches an der küchenseitig Wand die ganzen Dämpfe in den Nichtraucherbereich entlässt. Man wird also von zwei Seiten mit unangenehmen Gerüchen belästigt.

Zu den unangenehmen Gerüchen gesellt sich noch eine akustische Störung, verursacht wird diese durch eine Musikanlage die immer wieder lauter gedreht wurde. Was für den Raucherbereich sicherlich zutreffend war, da sich der Lärmpegel immer mehr erhöhte, war im Nichtraucherbereich fast schon unerträglich, denn 4 Personen machen nun einmal nicht so einen Lärm wie ein volles Lokal. Unser Gespräch wurde mehr und mehr zu einem Schreiduell.

Damit auch wirklich alle Sinne etwas davon haben, gibt es auch noch düstere Lichtverhältnisse, welche es einem nicht wirklich ermöglichen die Speisekarte ohne Taschenlampe zu studieren, auch das Essen ist nur schemenhaft zu erkennen, vielleicht auch besser so. Sinnigerweise ist die Speisekarte auch noch in schwarz mit gelber Schrift gehalten, was das entziffern bei diesen Nicht-Lichtverhältnissen noch zusätzlich erschwert.

Unser Essen:

  • Irish Stew (Lammfleisch mit Guinnessbier) serviert mit Braterdäpfel
  • Chili-Cheese-Burger (Pfefferoni, Tomaten, Salat, scharfer Chilicreme) serviert mit Pommes
  • Hühnerschnitzel mit Braterdäpfel
  • Gemischter Salatteller

Das Irish Stew, übrigens ein traditionelles Eintopfgericht der irischen Küche, besteht hauptsächlich aus Lammfleisch, Erdäpfeln, Zwiebeln und Petersilie. Dieser Gericht schmeckte eigentlich ganz gut, das Fleisch war auch schön zart und kein einziges Stück davon war flachsig. Allerdings wurde leider der gute Eindruck beim Geschmack durch unfachgemäßes erwärmen in der Mikrowelle zunichte gemacht. Stark überhitze Fleischstücke des äußeren Bereichs waren leider derartig ausgetrocknet, dass man sie nicht wirklich essen konnte. Während es leider außen viel zu heiß erwärmt wurde, war es hingegen in der Mitte höchstens lauwarm. Da hat wohl einer vergessen umzurühren! Als Beilage wurden unspektakuläre TK-Braterdäpfeln dazu serviert.

Beim Chili-Cheese-Burger wurde leider vergessen die Innenseite der einzelnen Burgerhälftenlaibchen etwas knuspriger zu machen, üblicherweise legt man diese kurz auf den Grill. Dadurch das dies verabsäumt wurde, waren die Burgenhälftenlaibchen leider sehr lätschert. Das Fleischlaibchen schmeckte nach einen Fertigprodukt und sah auch so aus, außerdem wurde ich leider nicht nach dem Garpunkt gefragt, hätte es nämlich gerne etwas saftiger (medium) und nicht komplett durch (well done) gehabt. Die angeblich scharfe Chilicreme war kaum wahrnehmbar und schon gar nicht scharf, auch der traurige Rest ging im geschmacklosen und langweiligen Einerlei  unter. Die dazugereichten TK-Pommes Frittes hätten noch etwas länger im Ofen oder Friteuse verbleiben dürfen. Die waren nicht nur sehr blass, sie waren gerade mal durch aber das war es auch schon. Von Knusprigkeit weit entfernt.

Das „Beste“ kommt bekanntlich zum Schluss, so auch hier. Beim bestellten Hühnerschnitzel meiner Frau mussten wir alle lachen, als wir mitbekamen, dass der „Koch“ soeben dabei war ein Hühnerschnitzel zu klopfen. Aber was rede ich da, er hat es nicht nur geklopft, er hat dieses bedauernwerte Stück Fleisch drangsaliert. Angehört hat es sich als wollte er seinen ganzen Frust an diesem Stück Fleisch auslassen. Wie nicht anders zu erwarten, wurde hier der Fleischsaft herausgeprügelt und verblieb auf der Klopfunterlage.

Als das Hühnerschnitzel schließlich serviert wurde, war es, wie bereits befürchtet, auf einen geschmacklosen und trockenen 2mm dünnen XL Bröselteppich (Fleischfetzen) im Schmetterlingsschnitt getrimmt worden. Dazu gab es ebenfalls die schon  erwähnten TK-Braterdäpfeln.

Einzig positiv war der bestellte Gemischte Salatteller. Dieser bestand aus Karotten-, Kraut- und Blattsalaten und wurde mit Paprikastreifen und Tomatenscheiben ergänzt. Jeder der Salate hatte eine eigens darauf abgestimmte Marinade und war sehr gut. Die Salate waren alle frisch und knackig.

Abschließend noch ein Wort zum Servicepersonal. Die Kellnerin hat mehrfach nachgefragt da sie uns nicht verstand. Entweder lag es an der lauten Musik oder an einfachem Desinteresse Leute im Nichtraucherbereich zu bedienen. Es hatte zumindest den Anschein.




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