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Thai-Kitchen

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Adresse

Thai-Kitchen
Schönbrunner Straße 23
1050 Wien




Telefon:  01/586 78 85

Homepage:  

E-Mail:  





Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.geschlossen
Di.12.00 bis 15.00 und 18.00 bis 22.00
Mi.12.00 bis 15.00 und 18.00 bis 22.00
Do.12.00 bis 15.00 und 18.00 bis 22.00
Fr.12.00 bis 15.00 und 18.00 bis 22.00
Sa.12.00 bis 15.00 und 18.00 bis 22.00
So.12.00 bis 15.00 und 18.00 bis 22.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:-5,00 Punkte

Fazit:

0,33 Punkte


schmeckts.at Rang:

   197. Platz



Küche: Thailändisch
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Klassisch , Gemütlich

Zusatzinformationen:
Thailändisches Restaurant seit gut 20 Jahren. Alle Speisen mit frischen Zutaten und glutamatfrei. Cateringservice für kleine und mittelgroße Veranstaltungen. Für Hochzeitsfeiern und Veranstaltungen zu mieten. Nichtraucherlokal.


Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 8008 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Thai-Kitchen
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: -5,00
Fazit: 0,33 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Als Genussmensch und fleißiger Restaurantbesucher (Kritiker) konnte ich bereits ... Als Genussmensch und fleißiger Restaurantbesucher (Kritiker) konnte ich bereits über einige gastronomische Unzulänglichkeiten, seitens der Küche, im Servicebereich oder was das Ambiente betrifft, hier auf www.schmeckts.at berichten. Zum Glück (für mich) gibt es dazwischen immer wieder positive gastronomische Erlebnisse und sogar einige ganz wenige kulinarische Oasen des Glücks, die derartige Reinfälle wieder etwas erträglicher machen.

Nach mehrjähriger Abstinenz von unserem Lieblingsthailänder hat sich endlich wieder ein Lokalbesuch ergeben. Was wir allerdings dort dann erleben mussten, hätten wir so niemals erwartet. Schon die Begrüßung lies darauf schließen, dass wir eigentlich (obwohl wir die einzigen Gäste, bis zu diesen Zeitpunkt waren) nicht sonderlich erwünscht waren.

Eigentlich hatten wir vor, unserer leicht überforderten Servicekraft die gesamte Bestellung auf einmal zu verraten. Sie jedoch entschloss sich dazu (warum auch immer) erst einmal nur die Teebestellung aufzunehmen. Wir waren also gezwungen auf unseren Tee zu warten bevor wir die komplette Bestellung aufgeben konnten.

In der Zwischenzeit wurde eine erst sehr viel später eingetroffene asiatische Reisegruppe überraschend freundlich, für Ihre Verhältnisse sogar ziemlich schnell und bevorzugt verköstigt. Während sich diese Gruppe bereits Ihr Essen schmecken lies, mussten wir noch immer auf unseren Tee warten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam endlich unser Tee und wir konnten die restliche Bestellung aufgeben, nachdem wir sie baten, nicht sofort wieder wegzulaufen. Während des Bestellvorgangs mussten wir dann noch feststellen, dass wir unsere Essenbestellung nicht auf die herkömmliche Art aufgeben konnten. Entweder unsere Servicekraft konnte mit den auf der Speisekarte befindlichen thailändischen Gerichten nichts anfangen oder sie verstand uns ganz einfach nicht bzw. kaum. Jedenfalls mussten wir ihr die jeweiligen Bestellnummern ansagen und nur diese Nummern schrieb sie auch auf ihren Zettel auf.

Ein zusätzliches Ärgernis war ihre sehr unfreundliche Art und die Tatsache, dass auch noch unsere Tischdecken und der Fußboden sehr verdreckt waren. Selbstverständlich erkundigte sich unsere Spitzenkraft auch nicht danach ob es uns geschmeckt hat, oder ob wir sonst irgendwelche Wünsche noch hätten.  

Aber das beste kam natürlich zum Schluss! Als wir nämlich um kurz nach 14:00 Uhr das Lokal wieder verließen, (Öffnungszeit ist von 12.00 bis 15.00 und 18.00 bis 22.00 ) die Tür war noch nicht einmal ins Schloss gefallen, da wurde bereits hinter uns schnell zugesperrt.

Zum Ambiente bleibt zu sagen. Das es von Außen betrachtet noch niemals ziemlich einladend ausschaute, daran hat sich nichts geändert. Wenn man sich die Eingangstür ansieht könnte man sogar glauben, dass Lokal wäre geschlossen. Im Innenbereich hat sich auch nichts wesentliches verändert. Ein bunter Mix aus thailändischen Kitsch und Kultur, in Form von diversen Skulpturen (Gottheiten). Die Bildern an den Wänden sorgen noch immer für eine gewisse einladende Stimmung. Früher gab es dazu noch passende thailändische Schlager im Hintergrund zu hören, auf diese mussten wir dieses Mal leider komplett verzichten.

Kann mich noch an Thai-Kitchen-Zeiten erinnern, als uns der Chef höchstpersönlich in thailändischer Tracht bediente, was das vorhandene thailändische Ambiente noch zusätzlich unterstützte.

Essen:

  • Som Tam (Papaya Salat)
  • Tom Ka Gai (Kokossuppe)
  • Gaeng khiew wan gai (Hühnerfilet mit grüner Currypaste, Paprika, Pfefferoni, Bambussprossen in Kokosmilch. Bestreut mit frischen Kräutern)
  • Gaeng phed gai (Hühnerfilet mit roter Currypaste, Paprika und Pfefferoni in Kokoscreme bestreut mit frischen Kräutern)
  • Saté-Spieße (Hühnerfilet mit Erdnuss Sauce auf Holzspieße)


Som Tam ist eigentlich ein sehr traditioneller thailändisch scharfer Papaya-Salat. Selbstverständlich gibt es in Thailand die unterschiedlichsten Zubereitungsarten, je nachdem, in welcher Region man sich gerade befindet. Was jedoch bei jedem authentischen Som Tam vorhanden sein muss, ist die strickte Einhaltung der vier Geschmacksrichtungen, in der thailändischen Küche. Scharfe Chilischoten, saure Zitronen, die Süße von einer unreifen Papaya und eine salzige Fischsoße bestreiten das Grundrezept von einem authentischen Som Tam.


Im Thai-Kitchen gab es schon immer eine sehr abgemilderten, auf den westlichen Gaumen angepassten Papaya Salat. Dieses Mal war jedoch der Som Tam nicht nur milde, die Papaya war schlicht und ergreifend alt. Zusätzlich Ärgernis waren die Unmengen an Häuplsalat,  welche in keinen Verhältnis zur Papaya standen. Dieser wurde einzig als Füllmasse verwendet. Da konnte auch die gewohnt schöne Gemüseschnitzerei von einer Salatgurkenrose nichts daran ändern, dass ich mich über den Tisch gezogen fühlte.

Nicht nur die thailändische Küche im allgemeinen, im speziellen aber die Tom Ka Gai ist bekannt für ihre Geschmacksvielfalt. Selbstverständlich gibt es auch bei der Tom Ka Gai die unterschiedlichsten Rezepte, jedoch sollte bzw. wird normalerweise die strickte Einhaltung der vier (bereits aufgezählten) Geschmacksrichtungen eingehalten.  

Eine traditionelle zubereitete Tom Ka Gai sollte beinhalten:
Roter Thai Chilli (für den Farbkontrast und die Schärfe), Zitronengras, Limettenblätter (Säure) Kokosmilch (Süße), Nam Pla (salzige) Fischsoße und Thai-Koriander. Der Inhalt von der Kokossuppe kann variieren, nicht jedoch die Hauptzutaten.  

Die Tom Ka Gai vom Thai-Kitchen war eine fast geschmacklose, süßsäuerliche, weiße Suppe. Dieses bestand fast ausschließlich aus Kokosmilch, angereichert mit etwas Zitronengras und  noch ein paar Hühnerfleischstücke. Gemüse sowie den typischen Geschmack einer Tom Ka Gai suchte man hier leider vergebens.

Bei den Hauptspeisen hatte ich dann endlich das Gefühl ein thailändischer Koch sei in der Küche, obwohl man auch hier leider sagen muss wir hatten SCHARF bestellt, gekocht wurde jedoch höchstens mild mit einer leicht pikanten Note.

Kulinarisches Highlight waren eindeutig die Saté-Spieße. Diese waren mit schmackhafter Erdnuss Sauce, reichlich versehen. Das Hühnerfleisch war schön zart und lies sich sehr leicht von den Holzspießen runterschieben. Einziges Manko die Garnitur. Diese konnte sich nicht entscheiden ob sie jetzt tatsächlich Garnitur, dafür eindeutig zu üppig, oder doch Salat sei. Zu letzterem wäre allerdings ein Dressing nicht falsch gewesen.

Wohl oder übel werden wir uns nun einen neuen Lieblingsthailänder suchen müssen.




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963 Wörter | Permalink

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