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Unsere schmeckts.at Mitglieder haben 277 Lokale bisher 381 mal bewertet.



Strebersdorferhof / Restaurant

Der Wirt dieses Lokals:
strebersdorferhof Der Betreiber von Strebersdorferhof / Restaurant ist als Mitglied "strebersdorferhof" bei Schmeckts.at registriert und steht hier für Ihre Kritik persönlich zur Verfügung!
Diesem Gastronomen wurden folgende Auszeichnungen von schmeckts.at verliehen:
Lokal des Monats - Juni/Juli 2014  

Als Wirt können Sie hier News und Bekanntmachungen erstellen...


Adresse

Strebersdorferhof
Strebersdorferhof / Restaurant
Rußbergstraße 46
1210 Wien




Speisekarte:  

Tischreservierung:  

Telefon:  01/292 88 69-0

Homepage:  

Facebook   Strebersdorferhof

E-Mail:  





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 21.30
Di.geschlossen
Mi.geschlossen
Do.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 21.30
Fr.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 21.30
Sa.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 21.30
So.11.30 bis 14.30

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:7,00 Punkte
Ambiente:7,00 Punkte
Service:7,00 Punkte

Fazit:

7,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   35. Platz



Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Klassisch, Gemütlich
Betreiber: Sabine Haas  

Zusatzinformationen:
Der Strebersdorferhof steht für klassische österreichische Küche aus saisonalen Zutaten und hochwertigen Produkten aus der Region. Die Kräuter kommen direkt aus dem Garten, das Wild vom nahen Weinviertel. Die Kulinarik spannt einen Bogen vom ersten Bärlauch über Spargel und Martinigansl bis zu Fischbeuschelsuppe und Karpfen in der Adventzeit. Das Besondere daran: hier trifft solides Küchenhandwerk auf pfiffige Ideen, internationale Einflüsse und zeitgemäße Zubereitungsarten.

Im mediterranen Nichtraucher-Restaurant oder im schattigen Kastaniengarten zu speisen ist ein Erlebnis: hervorragende Küche in einem eleganten, aber am Boden gebliebenem Rahmen – besonders, aber leistbar. Neben der wöchentlich wechselnden Karte bieten wir regelmäßig Wein-Degustationsmenüs an und auf Wunsch organisieren wir gerne ein romantisches Candlelight-Dinner!

Zu unserer gut bürgerlichen Kulinarik passen in erster Linie die großartigen Weinen der Umgebung, aber auch andere österreichische Top-Winzer sind auf der Weinkarte vertreten und das Angebot an ausgesuchten Edelbränden ist äußerst umfangreich!

Auch wenn unserer Restaurant nicht geöffnet ist, wir lassen Sie nicht verhungern, denn unser Beisl ist täglich geöffnet und Veranstaltungen sind auch jederzeit möglich.


Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/sth-restaurant.at | 14563 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Strebersdorferhof /...
Speisen: 6,00 | Ambiente: 6,00 | Service: 6,00
Fazit: 6,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Sabine Haas hat über 7 Jahre in Valencia gelebt... Sabine Haas hat über 7 Jahre in Valencia gelebt. Von dort hatte sie auch die Idee mitgebracht österreichische Tapas (im Strebersdorferhof / Beisl) anbieten zu wollen und gelegentlich einen spanischen Themenabend zu veranstalten.

 

Selbstverständlich erfährt jeder spanischer Themenabend einige Änderungen in der Speisenkarte. Dieses Mal war ich besonders gespannt auf ein spanisches Gericht mit Kutteln, den Lammeintopf und eine aus Valencia stammende Variante (mit den Namen „Fideuá“) der sehr bekannten Meeresfrüchte-Paella, bei der anstatt Reis kleine hohle Hartweizen-Nudeln verwendet werden.

Da uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung sprich - diesmal kein Gartenambiente - gemacht hat, nahmen wir im, zum Restaurant gehörenden, Wintergarten Platz. So sehr man sich auch bemühte, z.B. mit einer schönen Tischdekoraktion und dezenter spanischer Musik im Hintergrund, aber die Urlaubsstimmung, wie beim letzten spanischen Abend (im Gastgarten) wollte im Wintergarten nicht so recht aufkommen.

Zwei Servicedamen präsentierten uns die sehr große Pfanne, in welcher sich die bereits zubereitete Nudel-Fisch-Paella befand. Diese schaute nicht nur sehr beeindruckend und äußerst appetitanregend aus, sie versprühte zusätzlich auch noch einen sehr angenehmen Duft, so dass sich mein Appetit in kürzester Zeit in Hunger verwandelte.

Die Eventspeisekarte war ansprechend, selbsterklärend und wurde sehr übersichtlich gestaltet. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass die spanischen Originalnamen der einzelnen Gerichte erhalten geblieben waren und mit weiterführenden erklärenden deutschem Text ergänzt wurden. Nachdem Studieren der Speisekarte und dem Bestellen der Getränke konnte der Abend endlich losgehen.

Unser Essen:

  • Tortilla de patatas (Erdäpfel-Ei-Omelette)
  • Gambas al ajillo (Garnelen in Knoblauch-Chili Öl)
  • Callos con garbanzos y chorizo (Kutteln in Tomatensauce mit Paprikasalami und Kichererbsen)
  • Plato de ibérico y queso manchego, pan tumaca (Iberischer Schinken, Lomo, Salchichon, Paprika-Salami, Schafmischkäse aus Kastilien dazu Tomatenbrot)
  • Empanada de pollo y verduras (Im Ofen gebackene Teigtaschen gefüllt mit Huhn und Gemüse)
  • Tapa de Paella de Carne (Fleisch Paella)
  • Tapa de Fideuá de Pescado y Marisco (Nudel-Paella mit Fisch und Meeresfrüchten)
  • Albóndigas en salsa de tomate (Fleischbällchen in Tomatensauce)
  • Estofado de cordero con verduras (Mediterraner Lammeintopf mit Gemüse und Erdäpfeln)
  • Pan y Alioli y Aceitunas (Baguette, Knoblauchmayonnaise und Oliven)
  • Crema Catalana (Katalanische Karamell-Creme)

 

Um es vorweg zu nehmen, der Abend war kulinarisch sehr durchwachsen. Von Begeisterung bis hin zu Unverständnis war alles dabei. Am meisten geärgert habe ich mich über einen permanenten Brotmangel.

So gab es z.B. zu der spanischen Schinken-Käseplatte meiner Frau gerade einmal zwei mickrige Baguette-Scheibchen dazu, wovon eine Scheibe auch noch eingetrocknet war.

Die Gambas – an uns für sich ein wunderbares Gericht – war die 1. Portion total versalzen und auch hier fehlte Brot, denn das herrliche Knoblauch-Chili-Öl musste auch leider im Schüsselchen zurückbleiben aufgrund nicht Vorhandenseins von Brotscheiben.

Beim Gericht (Pan y Alioli y Aceitunas) erging es uns nicht besser. So mussten wir auch hier die sehr gut schmeckende Knoblauchmayonnaise und teilweise auch das dazu servierte Öl wieder zurück schicken, aus Mangel einer trockenen Unterlage, in Form von Brot.

Gerade bei einen authentischen spanischen Themenabend sollte man erwarten können immer einen gut gefüllten Brotkorb am Tisch vorzufinden. Zumindest ist dies z.B. in Ländern wie Griechenland, Türkei, Portugal, Spanien, Italien... im Allgemeinen so üblich.

Das nächste Ärgernis waren die extrem kleinen und sehr geschmacksneutralen grünen Oliven. Praktisch konnte man die Oliven vom übergroßen Kern nur runterlutschen oder runterkiefeln. Anders formuliert, der Kern hatte ein sehr dünnes Olivenmäntelchen an.

Bei den Empanadas war leider die Außenhülle viel zu dick und zu hart. Das Gemüse und Huhn im Inneren ging durch diesen extrem harten Teig vollkommen unter. Leider war auch die, diesmal nicht sehr schön arrangierte, Salatbeilage nicht mit Dressing versehen.

Bevor ich zum kulinarisch positiven Teil komme, muss ich leider noch erwähnen, dass mich die Nachspeise (Crema Catalana) geschmacklich nicht sehr überzeugt hat und auch ziemlich dünn daherkam. Hinzu kommt noch, dass der durch einen Brenner karamellisierte Zucker bereits stark verbrannt war und Bitterstoffe aufwies.

Folgende Gerichte haben mir vorbehaltlos geschmeckt.

Die Tortilla de patatas (Erdäpfel-Ei-Omelette) wurden in Form von Tortenstückchen serviert, waren zwar sehr mild im Geschmack aber dennoch das erste Highlight des Abends.

Den Kontrast zu diesem sehr milden Auftakt bildeten etwas später die Albóndigas en salsa de tomate (Fleischbällchen in Tomatensauce). Hier waren die Bällchen perfekt in der Konsistenz, und ergaben mit der sehr pikanten Tomatensauce eine ideale Komposition.

Die Plato de ibérico y queso manchego, pan tumaca war mit  folgenden Köstlichkeiten belegt. Iberischer Schinken, Lomo, Salchichon, Paprika-Salami, Schafmischkäse aus Kastilien dazu Tomatenbrot bzw. im Fall meiner Frau ohne Tomatenaufstich. Wie schon beim letzten Spanischen Abend konnte auch dieses Mal der Belag der Platte überzeugen.

Die Tapa de Paella de Carne (Fleisch Paella) schmeckt hervorragend und hatte eine angenehme Esstemperatur. Die Tapa de Fideuá de Pescado y Marisco (Nudel-Paella mit Fisch und Meeresfrüchten) wusste ebenfalls zu überzeugen, einzige Manko hier, sie wurde leider fast kalt serviert.

Meine kulinarischen Highlights waren die Callos con garbanzos y chorizo (Kutteln in Tomatensauce mit Paprikasalami und Kichererbsen) und der Estofado de cordero con verduras (Mediterraner Lammeintopf mit Gemüse und Erdäpfeln).  

Das Lammfleisch im Lammeintopf war sehr zart und zusammen mit den Gemüsestücken (Karotten, Erdäpfeln etc.) zu einen wohlschmeckend Einheit kreiert worden. Sämtliche warme Gerichte wurden übrigens (wie immer) mit frischen Kräutern aus dem Hauseigenen Garten veredelt und dekoriert.

Tomatensauce, Kutteln, Kichererbsen und Paprikasalami waren die Hauptbestandteile dieser grandiosen, etwas würzig-pikant-bis scharfen Speise.

Abschließend möchte ich aber festhalten (auch wenn ich heute etwas mehr zu kritisieren hatte), dass man im Strebersdorferhof sehr gut essen kann.





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