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Stadtwirt

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Adresse

Stadtwirt
Untere Viaduktgasse 45
1030 Wien




Telefon:  01 713 38 28

Homepage:  

E-Mail:  




Stadtwirt Collage
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.10.00 bis 0.00
Di.10.00 bis 0.00
Mi.10.00 bis 0.00
Do.10.00 bis 0.00
Fr.10.00 bis 0.00
Sa.16.00 bis 1.00
So.11.00 bis 16.00

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:5,50 Punkte
Ambiente:5,50 Punkte
Service:2,00 Punkte

Fazit:

4,33 Punkte


schmeckts.at Rang:

   124. Platz



Küche: Österreichisch , Wiener Küche
Lokaltyp: Wirtshaus, ,

Preislage: teuer 
Ambiente: Gemütlich, Klassisch
Küchenchef: Martin Lang

Zusatzinformationen:

Inhaber: Elfi und Martin Lang. (Hier kocht der Chef!)

Viele Produkte stammen aus den "Genuss Regionen" Österreichs, ständig wechselnde Karte, gut sortierte Weinkarte mit Schwerpunkt Österreich.

Reservierung wird dringend empfohlen!!!


Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 18111 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Stadtwirt
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 1,00
Fazit: 2,33 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Nach unserem ersten Besuch im Stadtwirt waren wir ja total begeistert und so lag es nahe, dass wir eines unserer Martinigansln (die Seite verpflichtet zu mehreren Verkostungen jährlich!  ... Nach unserem ersten Besuch im Stadtwirt waren wir ja total begeistert und so lag es nahe, dass wir eines unserer Martinigansln (die Seite verpflichtet zu mehreren Verkostungen jährlich!  ;) ) dort essen wollten.

Dieses Vorhaben haben wir in die Tat umgesetzt und mit rechtzeitiger Reservierung konnten wir an einem sehr gut gelegenen Tisch platz nehmen und uns auf die bevorstehenden Genüsse freuen.

Unser persönliches Ganslmenü gestalteten wir wie folgt:

  • Gansleinmachsuppe mit Gemüse
  • Knuspriges Martinigansl mit Rotkraut und Waldviertler Knödel

Die Gansleinmachsuppe wurde mit Gemüse und sehr viel Fleischeinlage serviert. Leider gab es kein Bröselknödel. Das ist für mich allerdings das Um und Auf einer Gansleinmachsuppe. Aber gut! Hier wird es halt so serviert. Diese schlechte Angewohnheit dürfte allerdings schon Wellen schlagen, auch in anderen Lokalen wird statt dem heißgeliebten Bröselknödel eine Gemüseeinlage präsentiert. Schade! Aber solange es in der Karte aufscheint ist es ok!

Die Suppe war gut gewürzt und wurde auch in einer schönen Suppenschale (siehe Foto) angerichtet. Die Fleischeinlage war sehr zart und in angenehmen zu essenden Stücken geschnitten. Allerdings das Gemüse kam aus dem Tiefkühler - muss das denn wirklich sein?

Danach wurde das Knusprige Martinigansl mit Waldviertler Knödel und in einem Extraschüsselchen, das sehr abgeschlagen war (übrigens, bei allen am Tisch Anwesenden! ist auch auf dem Foto gut zu erkennen), das recht unspektakuläre Rotkraut kredenzt.

Die Gans war weder ordentlich gewürzt noch war die Haut knusprig. Es war so ein Mittelding zwischen kurz vor letschert und letschert. Die Farbe war auch eher bleich/fahl und nicht knusprig braun, und Majoran dürfte in der Küche nicht anzutreffen gewesen sein, oder hatte Ausgang. Einzig der Saft war nicht fett. Ob die Gans nicht auch schon einmal die Tiefkühltruhe von Innen gesehen hatte?

Des weiteren wurden zur Gans ganz normale Tafelmesser aufgelegt, jeder kann sich jetzt vorstellen, wie wir zu kämpfen hatten. Extra scharfe Messer wären ein Hit gewesen, geht doch in den anderen Lokalen auch (siehe Hummel, siehe Bürgerhof).

Das Waldviertler Knödel erinnerte sehr an die Knödel von der Fa. Pfa... im Beutelchen zum Anrühren. Naja, zum Saftaufnehmen hat´s gereicht.

Das oben schon erwähnte Rotkraut war sowas von langweilig, keine extra Gewürze, kein Rotwein, kein Apfelstücken von Maroni ganz zu schweigen. Auch hier hatte ich das untrügliche Gefühl, dass es von den bekannten 4 Buchstaben der allgegenwärtigen Tiefkühlfirma stammte.

Schade, hier hatten wir uns so viel versprochen und wurden doch so sehr enttäuscht. Hier wird ein Traditionsessen, das viele Leute ins Lokal bringt, mit billigsten Lebensmitteln hergestellt, von “mit Liebe zubereitet” keine Spur.

Das Servicepersonal war zwar stets hinter der Schank anwesend, allerdings so einige Getränke mussten mehrmals bestellt werden bevor diese einmal den Weg zum Tisch fanden. Auch war das Handling mit dem Geschirr sehr geräuschvoll um nicht zu sagen unnötig laut.

Bis wir wieder in den Stadtwirt gehen, werden sicherlich Dekaden vergehen. Schade!




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518 Wörter | Permalink

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