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Silberwirt

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Adresse

Margaretner Schlossquadrat
Silberwirt
Schloßgasse 21
1050 Wien




Telefon:  01 544 49 07

Homepage:  

Facebook   pages/SCHLOSSQUADRAT/166048966753940

E-Mail:  





Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.12.00 bis 0.00
Di.12.00 bis 0.00
Mi.12.00 bis 0.00
Do.12.00 bis 0.00
Fr.12.00 bis 0.00
Sa.12.00 bis 0.00
So.12.00 bis 0.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:6,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

4,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   133. Platz



Küche: Österreichisch , Wiener Küche
Lokaltyp: Beisl , Gasthof, Gasthaus

Preislage: mittel 
Ambiente: Zweckmäßig, Urig

Zusatzinformationen:
Schnitzel, Beiselgerichte, Margaretner Bier und Edelbrände: Seit über 200 Jahren ist der Silberwirt ein Wirtshaus. Als Beisel-Klassiker präsentiert er sich heute lebendiger und jugendlicher denn je. Hier treffen sich Arbeiter und Direktoren, Studenten, Lebenskünstler und gelegentlich Touristen, alles genau so, wie es sich für ein richtiges Wiener Beisel gehört.


Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 9341 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Silberwirt
Speisen: 6,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 4,00 
Preislage:
Top: Gesamt 28,00 Punkte
Der Beitrag wurde 4 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 2 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

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Ein Häusergeviert, dass auf das ehemalige Schloss Margareten aus dem 14. Jahrhundert zurückgeht, beherbergt vier unterschiedliche gastronomische Betriebe. Diese sind durch Innenhöfe und Gastgärten miteinander verbunden.

 

  • Frühstück, Burger, Cocktails und Kaffee gibt es im Designer-Café Cuadro.
  • Typische Wiener Spezialitäten stehen auf der Speisekarte vom Edelbeisl Silberwirt. Dieses existiert bereits seit 1786, ist Genusswirt und Mitglied der Aktion Kulinarisches Erbe.
  • Hausgemachte Pasta, knusprige Pizza und z.B. frische Fische gibt es im original italienischen Gasthaus, Trattoria Margareta.
  • Saftige Steaks oder z.B. ein Antikorruptions-Menü kann man im Szenelokal, Abendrestaurant Gergely's sich schmecken lassen.


Eigentlich Wahnsinn, ausgerechnet an einem Feiertag, ein beliebtes Edelbeisl aufsuchen zu wollen, noch dazu komplett ohne Reservierung. Und dennoch habe ich genau dies getan und dabei unverschämtes Glück gehabt, denn eine halbe Stunde später hätte ich bereits, wie andere auch, auf einen freien Platz hoffen müssen.


Ich betrat zuerst die Gaststube und bat um einen Sitzplatz, für eine Person, im Nichtraucherbereich. Etwas verdutzt war ich, als mir mitgeteilt wurde, dass heute nur der Schanigarten geöffnet hat und nicht die eigentliche Gaststube, vom Silberwirt. Dieser wäre nämlich mit Nichtraucherbereich ausgestattet gewesen, was für mich von Vorteil gewesen wäre.


Der Schanigarten:


Die Bestuhlung hätte nicht ungemütlicher sein können. Dreiviertel des eigentlichen Schanigartens waren mit kleinen unbequemen Sesseln und Tischen ausgestattet. Hingegen der kleine überdachte Schanigarten, im hinteren Bereich gelegen, beherbergte schöne robuste Tische und bequeme Sesseln. Genau diesen wählte ich für meinen Aufenthalt.

 

 

Raucher im Schanigarten:


Wie bei den meisten Schanigarten, so auch hier an jedem Tisch leider noch vorzufinden, der obligatorische Aschenbecher. Vielleicht fand ja an diesem Tag ein großes Treffen der anonymen Nikotinsüchtigen statt, oder es war eine Art Flashmobdemo, für das Rauchen.

Keine Ahnung was es war, aber ich habe noch niemals so viele Kettenraucher auf einen Haufen gesehen, geschätzte 95 % sorgten für ein einzigartiges Tiefdruckgebiet. Ob zu diesen Zeitpunkt die Sonne schien konnte ich nicht erkennen, denn ich konnte nur sehr viele stinkende Wolken ausmachen.


Einen halben Meter neben mir, wie könnte es auch anders sein, saß ein kettenrauchender „Asthmatiker" mit sehr starken Hustenanfällen, aber weder dies, noch das gebrachte Essen konnte ihm dazu bewegen von seiner Sucht eine Sekunde zu lassen.


Der Service:


Ich wurde nach jedem Gang gefragt, ob es mir auch denn geschmeckt hat, was ich schon einmal positiv bewerte. Mein Kellner war freundlich, flott und sehr umsichtig. Das Essen kam sehr schnell, mir gelegentlich sogar ein klein wenig zu schnell.

 

Mein Essen:

  • Kleine Portion Rieslings-Kalbsrahmbeuschel mit gebratenem Dreikorn-Serviettenknödel
  • Ofenfrischer Schweinsbraten von "Genussregion" Tullnerfelder Schwein, mit Sauerkraut und Semmelknödel
  • Hausgemachte Palatschinke aus Schokoladeteig mit einer Fülle aus Maroni-Marzipanpüree mit Vanilleeis und Waldbeerenragout


Das Rieslings-Kalbsrahmbeuschel war geschmacklich in Ordnung. Es befand sich auch ausreichend Beuschel darin, allerdings war mir eine Spur zu viel Riesling-Geschmack darin enthalten. Was mich zusätzlich störte, war zum einen der Klecks Rahm auf dem Beuschel. Des weiteren, war der obere Bereich leicht ausgetrocknet, vermutlich durch den Einsatz einer Mikrowelle.


Das gebratene Dreikorn-Serviettenknödel war ungewohnt robust für ein Serviettenknödel aber sehr wohlschmeckend.



Der ofenfrischen Schweinsbraten aus der "Genussregion" Tullnerfelder Schwein war ein Gedicht, sehr zart, schön saftig und unheimlich schmackhaft. Es waren auch zwei schöne große Stücke am Teller vorzufinden, perfekt, wie es sein sollte. Dazu wurde ein schmackhaftes Semmelknödel gereicht (endlich einmal) und ein Sauerkraut mit Speck.


Allerdings obwohl mich der Kellner davor warnte, den Teller zu berühren, da dieser sehr heiß wäre, so war ich dann doch sehr überrascht, als ich feststellen musste, dass sich darauf ein lauwarmes Sauerkraut befand. Dieses Sauerkraut war noch dazu geschmacklich sehr unauffällig, um nicht zu sagen fast geschmacklos.



Als Nachspeise entschied ich mich für eine hausgemachte Palatschinke aus Schokoladeteig, mit einer Fülle aus Maroni-Marzipanpüree, mit Vanilleeis und Waldbeerenragout.


Geschmacklich dominant war bei der Nachspeise natürlich das himmlisch schmeckende Maroni-Marzipanpüree, welches sehr großzügig aufgetragen war, auf den hausgemachten Palatschinken, bevor diese gerollt wurden. Dazu passend, das wohlschmeckende Waldbeerenragout. Am wenigsten Eindruck, bei dieser Nachspeise konnte hier das Vanilleeis machen, vermutlich nicht selbst gemacht. (?)



Fazit: Nichtraucher sollten den Schanigarten beim Silberwirt meiden. Eine Reservierung wird dringend empfohlen. Das Essen ist größtenteils sehr schmackhaft und als Edelbeisl eingeschränkt zu empfehlen.





Schnellbewertung: 

 

903 Wörter | Permalink

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