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Retsina 1170

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Adresse

Retsina 1170
Hernalser Hauptstrasse 68
1170 Wien




Telefon:  01/405-79-79

Homepage:  

Facebook   restaurant.retsina.wien





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.10.30 bis 23.30
Di.10.30 bis 23.30
Mi.10.30 bis 23.30
Do.10.30 bis 23.30
Fr.10.30 bis 23.30
Sa.10.30 bis 23.30
So.10.30 bis 23.30

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:1,00 Punkte

Fazit:

2,33 Punkte


schmeckts.at Rang:

   176. Platz



Küche: Griechisch
Lokaltyp: Restaurant , Café

Preislage: mittel 
Ambiente: Klassisch , Hallenartig



Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 9639 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Retsina 1170
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 1,00
Fazit: 2,33 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 24,00 Punkte
Der Beitrag wurde 3 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 1 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Direkt neben den Gleisen des 43ers gelegen, befinden sich die Stufen hinauf zum “Garten” des Retsina im 17... Direkt neben den Gleisen des 43ers gelegen, befinden sich die Stufen hinauf zum “Garten” des Retsina im 17. Bezirk. Obwohl es ein doch relativ großer Platz ist - im Winter ohne Betischung und Bestuhlung ist es halt schwer einzuschätzen - und ein alter Baumbestand vorhanden ist, kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass dies ein gemütlicher Ort sein soll. Aber die Wandbemalung ist sehr schön und lässt griechisches Flair aufkommen - zumindest in der entsprechenden Richtung.

Das Lokal selbst ist sehr groß, teilt sich soweit ich das überblicken konnte in 3 Räume auf (Raucherraum ist zwar durch eine Tür abgetrennt - da diese aber offen steht, braucht man die Sinnhaftigkeit nicht hinterfragen).

Wie üblich in griechischen Lokalen herrschen die Farben blau und weiß vor. Die Bestuhlung ist aber im Gegensatz zu anderen griechischen Lokales äußerst bequem. Nein, hier gibt es wirklich gepolsterte Stühle und nicht wie üblich die geflochtenen. Ein Pluspunkt!

Als Hintergrundmusik wird griechische Musik eingespielt - ein weiterer Pluspunkt.

Der Kellner, der uns bediente war ... anwesend, dass war´s aber auch schon. Kein überflüssiges Wort! Keine Anstalt nach weiteren Bestellwünschen zu fragen, etc. Von Freundlichkeit oder sogar - wie verwegen von mir - ein Lächeln ganz zu schweigen. Gerade die Frage nach der Auswahl des Geschenk des Hauses wurde doch noch artikuliert.

Das es ein regnerischer Tag war und auch im Lokal nicht unbedingt brütende Hitze vorherrschte - es war nach längerem Sitzen leicht frostig - verfielen wir auf die wahnwitzige Idee Tee zu bestellen.

Sowohl der Schwarz- als auch der griechische Bergtee kamen von Teekanne. Das war ja noch nicht das Problem! Das Problem war folgendes: Die Zitrone die ich zu meinem Schwarztee bestellt hatte, wurde schon IM heißen Wasser serviert. Sehr “innovativ”! Eigentlich sollte es sich schon bzw. gerade im Servicebereich herumgesprochen haben, dass Schwarztee nach der Beigabe von Zitrone keinerlei Farbe, Aroma, etc. mehr abgibt. So bekam ich aus einem Teebeutel, wo locker 1l Tee herauszubekommen ist gerade mal 150 - 200 ml extrem dünnen Tee heraus. Ein totales NO-GO!

Aber nun zu den Speisen. Wir genehmigten uns folgendes:

  • Retsina Vorspeisenplatte kalt   
  • Choriatiki   
  • Retsina Vorspeisenplatte warm   
  • Retsina Grill   

Die Retsina Vorspeisenplatte kalt bestand aus Tzatziki, Skordalia, Taramasalata, passierten Melanzani, 1 Stk. Dolmatakia, Hummus, Oliven und Feta.

Warum in der Speisekarte allerdings alle hier erwähnten Speisennamen in der deutschen Übersetzung stehen ist mir ein Rätsel. Denn eigentlich sollte zumindest der Originalname und eventuell in Klammer die Erläuterung bzw. Übersetzung (für Nichtkundige!) stehen. Aber bitte! Daher für mich nicht wirklich authentisch.

Apropos authentisch. Hier gibt es ein Sammelsurium an diversen Nationalitäten im Bereich des Servicepersonals - Griechen sucht man hier vergebens.

Zurück zur kalten Vorspeisenplatte. Ein Brotkorb mit 2 Stück Brot (Fladenbrot) wurde an den Tisch gebracht. Dieses war eiskalt und schon vorgeschnitten - wozu bitte hat man zwei Hände zum Brechen des Brotes bzw. Zähne zum Beißen?

Die diversen “Pürees” waren durch die Bank sehr gut - für diese Jahreszeit aber eindeutig ZU kalt. Das einsame Weinblatt wurde von seiner Familie, beheimatet in einer Dose, getrennt. Feta und Oliven (mit Kern! so wie es sich gehört!) sehr geschmacksintensiv.

Der Choriatiki - Bauernsalat mit Schafskäse, Blattsalat, Zwiebel, Gurken, Tomaten, Karotten (?) und Oliven war sehr gut. Einzig die extrem dünne Schnittart (teilweise Julienne) der unterschiedlichen Zutaten hat mich dann doch etwas irritiert. Für mich MUSS ein Bauernsalat etwas deftigere Stücke aufweisen.

Die Retsina Vorspeisenplatte warm bestand aus gebackenen Melanzani, gebackenen Zucchini, paniertem Feta, Käsetasche, Tzatziki und Skordalia.

Sämtlich gebackene Sachen waren extrem gut abgetropft und überhaupt nicht Fett. Geschmacklich sehr gut! Einzig den panierten Feta sowie die Käsetasche hätte ich nicht wirklich gebraucht. Da wäre mir ein kleines Stückchen Haloumi (gibt es auf der Karte) viel lieber gewesen. Das Tzatziki sowie das Skordalia waren, wie bei der kalten Vorspeisenplatte, extrem lecker.

Der Retsina Grill bestehend aus einer sehr dünner Hühnerbrust, zarte Junglamm Kotelett, Schweinschopf am Spieß, Bifteki, Gyros, Reis und gemischtem Salat war ... interessant!

Da ausnahmslos alle Fleischarten gleichzeitig auf dem Grill (zumindest wird hier wirklich mit einem Grill gearbeitet) landeten und ebenso gleichzeitig wieder davon entfernt wurden, gab es die unterschiedlichsten Garstufen.

  • Kurz nach durch.
  • Sehr durch.
  • Sehr, sehr durch.
  • Kurz vor Schuhsohle.

Schade! Gerade bei einer Grillplatte kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an, wann das Gargut den Grill wieder verlassen MUSS.

Der Reis war ok. Der ebenfalls auf dem Teller servierte Salat wurde durch ein Senf-Senf-Senf-Dressing verunstaltet. Leider bekam der Schweinespieß auch eine Ladung dieses “dezenten” Senfdressings ab, dadurch schmeckten dieser nur nach Senf. Alles andere war sehr neutral gewürzt. Schade!

Achja, beim Gyros hat es sich um ein paar Stückerln Fleisch gehandelt, die mehr oder weniger IM Reis untergegangen sind. Daher ist es weder aufgefallen noch weiter erwähnenswert.

Zum Abschluss durften wir uns noch jeweils einen Ouzo und einen Metaxa auf´s Haus auswählen.

Ein durchwachsener Restaurantbesuch, der uns sicherlich nicht mehr dazu verleiten wird nochmals hierher zu kommen. 




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867 Wörter | Permalink

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