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Restaurant Stefanie (Schick Hotels)

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Adresse

Restaurant Stefanie (Schick Hotels)
Taborstraße 12
1020 Wien


Delinski Gutschrift:

Speisekarte:  

Tischreservierung:  

Telefon:  +43 1 211 50 0

Homepage:  

Facebook   Schick.Hotels.Wien

E-Mail:  





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.12.00 bis 14.00 und 18.00 bis 22.00
Di.12.00 bis 14.00 und 18.00 bis 22.00
Mi.12.00 bis 14.00 und 18.00 bis 22.00
Do.12.00 bis 14.00 und 18.00 bis 22.00
Fr.12.00 bis 14.00 und 18.00 bis 22.00
Sa.12.00 bis 14.00 und 18.00 bis 22.00
So.12.00 bis 14.00 und 18.00 bis 22.00

Wertung (3 Bewertungen)

103
Speisen:8,00 Punkte
Ambiente:10,00 Punkte
Service:8,67 Punkte

Fazit:

8,89 Punkte


schmeckts.at Rang:

   7. Platz



Küche: Österreichisch , International
Lokaltyp: Restaurant , ,

Preislage: teuer 
Ambiente: Gemütlich, Klassisch

Zusatzinformationen:

Öffnungszeiten
Mo - Fr 12.00 - 14.30 u. 18.00 - 22.00
Sa + So, FT mittags geschlossen
(ausgenommen Sonntags-Brunch)
abends geöffnet von 18.00 - 22.00




Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/schickhotelsstefanie.at | 8321 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Restaurant Stefanie...
Speisen: 10,00 | Ambiente: 10,00 | Service: 10,00
Fazit: 10,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Die Jahreszeiten-Buffet-Reise im Restaurant Stefanie, im ältesten Hotel Wiens (erstmals erwähnt 1600) ist nunmehr im Frühling angekommen...

Die Jahreszeiten-Buffet-Reise im Restaurant Stefanie, im ältesten Hotel Wiens (erstmals erwähnt 1600) ist nunmehr im Frühling angekommen.

Das Frühlingserwachen begeisterte mit Bärlauch, Spargel, Lamm und Kalb, und so zog es uns wieder zu diesen herrlichen Brunch, den wir auch schon im Herbst genießen durften.

Die Reservierung, die auf jeden Fall nötig ist, ging wieder problemlos über die Bühne und so wurden wir gegen 12.00 Uhr zu unserem Tisch begleitet.

Das Personal, ja man muss es immer wieder einflechten, ist gelernt und das merkt man. Es ist wirklich eine Wohltat von Profis umsorgt, um nicht zusagen umhegt zu werden.wink

Nachdem wir an unserem Tisch platz genommen hatten, wurden wir noch unseren Aperitif-Wünschen gefragt, diesmal entschieden wir uns für einen Sekt mit einem Spritzer Hollunderblütensirup. Dieser Wunsch wurde uns selbstverständlich erfüllt und so gingen wir dazu über das Gedeck zu verspeisen.wink

Das Gedeck bestand aus einem Duo-Schüsselchen mit 2 unterschiedlichen Aufstrichen und einem Jourgebäck. Sehr frisch und geschmacklich einwandfrei. Der Gusto war also gestillt, jetzt durfte der Appetit Einzug halten. wink

Wie schon bei der letzten Bewertung „Herbstsymphonie“ beschrieben, versank die Trennwand ganz langsam im Boden und gab dem Blick auf ein außergewöhnlich hübsch dekoriertes und grenzgenial appetitliches Buffet frei. Nach den einleitenden Worten eines sehr wortgewandten Herren begann der „Sturm auf das Buffet“ laugh

Folgende delikate Speisen reizten schon beim Anblick unsere Gaumen:

  • Vom Bärlauch und Spargel (Schinken, Terrinen und Salat)
  • Variationen von Kalb und Rind (Vitello Tonnato, Sülzchen und Terrine)
  • Köstlichkeiten vom Reh (Pasteten und Terrinen mit Frühlingskräuterpesto)
  • Spezialitäten aus dem Schneeberg- und Vulcanoland)
  • Heringssalate und Variationen vom Lachs
  • Consommé vom Tafelspitz mit Frittaten
  • Bärlauchcremesuppe mit Sesamgebäck
  • Gebratenes Lammfilet mit Rosmarinjus
  • Kalbstafelspitz
  • Gebratenes Forellenfilet im Nussmantel
  • Gebackene „Fledermaus“ vom Schneeberg-Landschwein
  • Rotes Hühnercurry
  • Marchfelder Solospargel mit Sauce Hollandaise
  • Beilagen: Kartoffelgratin, Lauchfleckerln, Röstkartoffeln, Safranreis, Portweinknoblauch, Perperonata, glaciertes Frühlingsgemüse
  • Wachsweiches Schokoladensoufflé
  • Panna Cotta von der Erdbeere
  • Salat von frischen Früchten
  • Feinste Auswahl an Pétit Fours
  • Österreichischer Käse vom Brett
  • Jourgebäck (div. Sorten)

Wir haben uns konsequent durch das gesamte Angebot durchgekostet. laugh

Es war nicht nur ein Augenschmaus, es war perfekt.

Mein Vorspeisen-Favorit war die Spargelterrine sowie die verschiedenen Köstlichkeiten vom Reh. Auch muss ich hier diese wahnsinnig eleganten und prachtvoll dekorierten Platten ansprechen.

Diese waren traumhaft schön und eigentlich viel zu schade um sie zu zerstören, allerdings die Gäste vor mir waren da weniger zimperlich und so konnte ich mit ruhigen Gewissen auch zugreifen. wink

Auch die anderen Vorspeisen, wie z.B. die unterschiedlichsten Sorten des Lachses waren grandios. Schön war es auch anzusehen, dass vor jeder Platte die dementsprechende Sauce, Pesto, etc. in silbernen Saucieren platziert waren, so konnte jeder sich auch gleich das entsprechende ergänzende Etwas dazu nehmen.

Teller und Bestecke waren auch auf diversen Plätzen verteilt, so kam es zu einerlei Gedränge.

Die Bärlauchcremesuppe hatte eine faszinierende Farbe, sowie einen delikaten Geschmack. Die entzückenden kleinen Sesamstangerln rundeten das Genußerlebnis perfekt ab.

Weiter ging es mit den Hauptspeisen. Hier möchte ich vor allem das Rote Hühnercurry, den Marchfelder Solospargel sowie die „Fledermaus“ hervorheben.

Schön langsam gehen mir die Adjektive aus, aber auch die Hauptspeisen konnten nicht nur überzeugen, sie waren großartig.

Das Curry mit dem Safranreis war außerordentlich gut gewürzt, eine leichte Schärfe kitzelte den Gaumen und somit konnte es mit so manchem indischen Lokal mithalten. wink

Die „Fledermaus“, ich liebe diese kleinen Schnitzerln, waren saftig, zart und schön blond und knusprig herausgebacken. Ich genoss dazu das glacierte Frühlingsgemüse mit extra viel Brokkoli. Das Gemüse hatte nichts an Farbe verloren und war noch schön knackig, ein Traum. laugh

Der Spargel, der König, der Gemüse, fantastisch, auch hier wurde auf dem Gargrad geachtet und trotzdem es ja am Buffet warmgehalten wurde, hat er nichts an seiner Konsistenz verloren. Großes Kompliment an die Küche.

Weil wir schon bei der Küche sind. Die Köche hinter dem Buffet arrangierten, trotz zweitweisem Gedränge, die Teller sehr kunstvoll und gingen sowohl auf die Wünsche der Gäste ein, wirkten aber auch beratend und waren überaus freundlich und höflich. Es war wirklich ein sehr harmonisches Miteinander.

Nach der Devise: Süß geht immer, ging es nun mit dem Nachtisch weiter.

Ja, und hier muss ich jetzt eine Kritik anbringen. wink

Ich liebe Fruchsalat. Aber was ich absolut nicht mag sind Kokosraspelm auf dem Fruchsalat. Ja, ich gebe zu das ist Geschmackssache, aber könnte man vielleicht, einen Teil mit und einen Teil ohne Kokosraspeln anbieten? Das wäre schön.

Selbstverständlich habe ich trotzdem ein Schüsserl Fruchsalat vernaschen müssen, allerdings habe ich mir die Mühe gemacht die Kokosraspeln zu entfernen. Ja, das war wirklich eine Mühe. wink

Die Panna Cotta von der Erdbeere war ein Gedicht. Und ich liebe auch diese kleinen Cremetörtchen bei den Pétit Fours. Diesmal war Himbeere und Mango u.a. zur Auswahl. Leider konnte ich da wirklich nur mehr kosten. Ich glaube beim nächsten Mal fang ich beim Nachtisch an. wink

Die Krönung des Desserts war natürlich das Schokosoufflé. Dieses war nicht von dieser Welt, eine herrlich herbe dunkle Schokolade mit einem extremen Schokoladengeschmack, wobei nicht zu süß. Einfach grandios. Ein exzellenter Abschluss bei einem exorbitanten, alle Stückeln spielenden Brunch.

Leider geht mit dem Muttertags-Brunch die Brunch-Saison zu Ende bzw. in die Sommerpause. Wer noch nicht in den Genuss, dieses Erlebnisses gekommen ist, hat wieder ab dem 1. Oktober 2017 die Gelegenheit. Unbedingt Reservieren!

Wir haben uns dieses Datum schon notiert und da eine Woche darauf mein Geburtstag ist, wird es wahrscheinlich wieder ein/mein Geburtstagsbrunch werden. Bis dahin

Eure Koala





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