1 a - Lokalbewertungen für ganz Österreich

Restaurantindex:
A B C D E F 
G H I J K L 
M N O P Q R 
S T U V W X 
Y Z 
Suche nach:




Lokale  Ratgeber Kategorien Top 50 Zertifikate  Lokal eintragen  Ihre Lokale  Ihre Bewertungen
Ihr Account  FAQ & Hilfe
 
 

Gutscheine   Ihre Coupons

Unsere schmeckts.at Mitglieder haben 277 Lokale bisher 381 mal bewertet.



Plachuttas Gasthaus zur Oper

Der Wirt dieses Lokals:
Noch kein Wirt identifiziert Klicken Sie hier wenn Sie Betreiber dieses Lokals sind...!

Bauen Sie diesen Banner mit Verlinkung auf Ihrer Seite ein mit folgendem Code:


Als Wirt können Sie hier News und Bekanntmachungen erstellen...


Adresse

Plachuttas Gasthaus zur Oper
Walfischgasse 5
1010 Wien Wien




Telefon:  01 5122251

Homepage:  

E-Mail:  




Die Straßenansicht von Plachuttas "Gasthaus zur Oper".
Hochgeladen von Pressesprecher
Karte:

Mehr Bilder... (1 von 180 möglichen Bildern)


Öffnungszeiten

Mo.11.00 bis 0.30
Di.11.00 bis 0.30
Mi.11.00 bis 0.30
Do.11.00 bis 0.30
Fr.11.00 bis 0.30
Sa.11.00 bis 0.30
So.11.00 bis 0.30

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:8,00 Punkte
Ambiente:6,00 Punkte
Service:6,00 Punkte

Fazit:

6,67 Punkte


schmeckts.at Rang:

   45. Platz



Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Retro

Zusatzinformationen:
Was sich der Plachutta-Clan unter Wiener Wirtshauskultur vorstellt.


Lokal eingetragen von Pressesprecher | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 10100 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Pressesprecher über Plachuttas Gasthaus...
Speisen: 8,00 | Ambiente: 6,00 | Service: 6,00
Fazit: 6,67 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 30,00 Punkte
Der Beitrag wurde 3 mal bewertet.
3 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
Beitrag ausdrucken:
Beitrag ausdrucken


Mitnehmen + Einbetten

Bewertung:

Donnerstag, 23... Donnerstag, 23. Jänner 2014. Mein Ex-Chef hat die Liebste und mich zum Mittagessen in Plachuttas Gasthaus zur Oper eingeladen. Ganz urban parken wir das Car2Go in der Walfischgasse und schlendern zum Lokal. Das Branding stimmt und man kann sein Ziel kaum verfehlen.

Beim Eingang hat sich der Restaurantleiter mit zwei (!) MacBooks aufgebaut und erkundigt sich nach unserer Reservierung. Unser Gastgeber ist schon da und wir werden zum Tisch begleitet. Mag es an der Lage, am Zeitpunkt oder am Betreiber liegen: die Bussi-Bussi-Gesellschaft Wiens gibt sich hier ein Stelldichein.

Das sechste Lokal der Plachutta-Dynastie ist jetzt 2 1/2 Jahre in Betrieb und wurde als "Das Gasthaus neuer Generation". Das dürfte sich wohl auf die Erbfolge innerhalb der Familie beziehen. Das Lokal selbst macht einen sehr professionellen Eindruck auf mich, meines Zeichens ein bekennender Grünspan-Fan. Fast schon hat man den Eindruck von System-Gastronomie, aber halt auf einem ganz anderen Level.

Die Wände teilweise weiß verfliest, teilweise mit dunklem Holz getäfert, heller Parkettboden, helle, ganz schlichte Holzsessel, dunkel gepolsterte Bänke, kunstvoll angehängte Leuchten, jeder Teller mit dem Logo versehen, traditionell gekleidetes Servicepersonal, ... Alles macht auf mich einen feschen Eindruck. Die Schlipsträger tragen das ihre dazu bei, der ganzen Szenerie einen erhebenden Eindruck zu verleihen.

Zum Essen: Jenseits des "original" Wiener Schnitzels ist die Karte kompakt und könnte aus dem Grünspan stammen. Zum Starten gönne ich mir eine Fritattensuppe um 4,30 Euro. Der Teller mit der Einlage, hauchdünn geschnittene Fritatten und Juliengemüse, wird eingestellt und die Rindsuppe separat eingegossen. Schmeckt ausgezeichnet!

Als Hauptgericht erhält die Liebste die geröstete Kalbsleber mit Schalotten-Majoransaft und Butterreis um 15,60 Euro. Schön zart, schön glasiger Zwiebel, dezenter Eigengeschmack. Wunderbar! Ich bekomme die Krautfleckerl mit Häuptelsalat um 12,20 Euro. Die Qualität entspricht dem, was ich aus dem Grünspan gewohnt bin: der karamelisierte Zwiebel verleiht dem Gericht eine angenehm süßliche Note und trägt zur braun-weiß-grünen Optik bei. Tadellos.

Für Nachtisch bin ich zu satt. Die Liebste und ich lasse es bei Kaffee bewenden. Mein Ex-Chef gönnt sich noch hausgemachtes Ananas-Sorbet mit Prosecco und Minze um 6,10 Euro.

Das Servicepersonal agiert routiniert und mit professioneller Freundlichkeit. Jedenfalls springt die hektische Betriebsamkeit ob der zahlreichen Gäste nicht aufs Personal über.

Fazit: Das "Gasthaus zur Oper" bietet meines Erachtens die Essenz Wiener Gasthauskultur auf einem sehr professionellem Level. Natürlich könnte man einwenden, dass die Persönlichkeit etwas unter dem systemischen Ansatz leidet. Das aber liegt in der Natur der Sache.




Schnellbewertung: 

 

405 Wörter | Permalink

Für diese Aktion (Beitragsbewertung) müssen Sie sich einloggen!
Sie haben jedoch im folgenden auch als Gast die Möglichkeit Ihre Meinung zu diesem Beitrag zu schreiben.
Die mit * markierten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden!

* Ihr Name:


* Ihre Emailadresse:


* Wertung:






Kommentar:


captcha

*



Neue Lokalbewertungen über Plachuttas Gasthaus zur Oper...

x

Ältere Lokalbewertungen:
Restaurantkritik von Pressesprecher vom 23.1.2014

















[ Lokale ] [ Eintrag hinzufügen ] [ Ihre Einträge ] [ Ihre Bewertungen ] [ RSS Feed ] [ Zurück ]