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Parkring Restaurant Vienna Marriott Hotel

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Adresse

Parkring Restaurant Vienna Marriott Hotel
Parkring 12 a
1010 Wien




Telefon:  0043-1-51518-0

Homepage:  



Karte:


Öffnungszeiten

Mo.geschlossen
Di.geschlossen
Mi.19.00 bis 23.00
Do.19.00 bis 23.00
Fr.19.00 bis 23.00
Sa.19.00 bis 23.00
So.12. bis 15.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:8,00 Punkte
Ambiente:8,00 Punkte
Service:8,00 Punkte

Fazit:

8,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   19. Platz



Küche: International , Österreichisch
Lokaltyp: All-you-can-eat-Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Vornehm
Küchenchef: Küchenchef Manfred Hartl

Zusatzinformationen:
Brunch:
Sonntags von 12:00 bis 15:00 Uhr

Candlelight Dinner:
Mittwochs bis Samstags von 19:00 bis 23:00 Uhr



Lokal eingetragen von Inaisst | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 16501 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Inaisst über Parkring Restaurant...
Speisen: 8,00 | Ambiente: 8,00 | Service: 8,00
Fazit: 8,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 40,00 Punkte
Der Beitrag wurde 4 mal bewertet.
4 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

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Bewertung:

Alle Jahre wieder, rund um unseren Hochzeitstag, statten wir dem Parkring Restaurant im Vienna Marriott Hotel einen Besuch ab...

Alle Jahre wieder, rund um unseren Hochzeitstag, statten wir dem Parkring Restaurant im Vienna Marriott Hotel einen Besuch ab.

Das Restaurant, im 1. Stock des Hotels, bietet Mittwoch bis Samstag von 19-23 Uhr ein Candle Light Dinner an - sonntags gibt es Brunch von 12-15 Uhr.

 

Brunch und Candle Light Dinner unterscheiden sich im Wesentlichen eigentlich nur durch die Uhrzeit und den Preis. Beides wird in Buffetform angeboten, die Auswahl ist riesig, beim Candle Light Dinner vielleicht noch etwas größer. Hierfür hat man auch 4 Stunden Zeit, beim Brunch 3 Stunden.

 

Kennengelernt haben wir das Candle Light Dinner durch einen Gutschein der uns zu unserer Hochzeit geschenkt wurde.
Da wir damals einige Gutscheine bekommen haben, dauerte es eine Weile bis wir alle durch hatten und so landeten wir erst am Tag vor unserem ersten Hochzeitstag beim Candle Light Dinner. Dafür kamen wir danach jedes Jahr wieder :-)

 

Das Restaurant selbst ist groß, wirkt aber durch gute Unterteilungen doch gemütlich. Die Tische sind ausreichend groß und sehr hübsch eingedeckt und dekoriert – manche stehen aber zu eng, finde ich.

 

Die vorherrschenden Farben sind rot und weiß. Die Tische an der großen Glasfront bieten Aussicht auf den Ring und den gegenüberliegenden Stadtpark. Außer Verkehr gibt es eigentlich nicht viel zu sehen, somit bin ich nicht übermäßig enttäuscht, wenn wir nicht an der Fensterseite platziert werden.

 

Candle Light kommt in diesem Restaurant im Juni freilich erst zu späterer Stunde zur Geltung. Aber nur deshalb kann ich meinen Hochzeitstag ja nicht in den Winter verschieben.

 

Bei unserer Ankunft wurden wir wie immer freundlich empfangen und zu unserem Tisch gebracht. Unterwegs wurde uns wie üblich die Frage gestellt, ob wir schon mal hier gewesen wären – andernfalls wird einem nämlich gleich das Buffet erklärt.

 

Einen der netten Herren die die Gäste an den Tisch geführt haben fand ich sehr amüsant, weil er seine Erklärung des Buffets stets mit den Worten beendete „und hier habe ich einen WUNDERSCHÖNEN Tisch für sie vorbereitet“

 

Gut, er kann schlecht sagen „ist leider nicht unser schönster Tisch, aber haben sie eben Pech gehabt, einer muss halt auch hier sitzen..“ J

Aber es war einfach nach ein paar mal schon lustig anzuhören. Zurück zum Thema.

 

Wir bestellten erst mal Campari Orange und Sekt Orange, stießen auf ein weiteres gemeinsames Jahr an und machten uns auf den – nicht wirklich weiten – Weg zum Buffet. Je nach Gästemenge wird das Buffet im Restaurant oder in einem separaten Raum aufgebaut. Diesmal im Restaurant.

 

Ich versuche im Folgenden die angebotenen Speisen aufzuzählen – in der Hoffnung, dass mein Gedächtnis mitspielt. Wer’s nicht so genau wissen will, möge einfach danach weiterlesen:

 

Vorspeisen:

Räucherfische: Forelle, Lachs, Makrele, Butterfisch, Thunfisch

Sushi/Maki Variaton

Shrimps Cocktail

Fischterrine

 

Parmaschinken, Tiroler Schinkenspeck, , Putenschinken, Beinschinken, Rindersaftschinken

 

Salate: Spargelsalat mit Schinken, Thunfischsalat, Zucchinisalat mit Austernpilzen, Schwarzwurzelsalat

Diverse andere Salate / Rohkost (Rucola, Cherrytomaten, Spargel..)

 

Orientalisches Buffet: Schafskäse, Tomaten, gefüllte Weinblätter, Humus, Couscous, Tzatziki

(das Themenbuffet ändert sich mehrmals jährlich)

 

Jourgebäck (Semmel, Kernweckerl, Ciabatta mit Kürbiskernen), Brot und Baguettes

Butter

 

Suppen:

Erbsencremesuppe

Hummersuppe

 

Hauptspeisen:

Ente, Rotkraut, Serviettenknödel

Schweinsmedaillons mit Spinatstrudel

Lachs mit Safransauce und Wildreis

Muscheln

Zwiebelrostbraten mit gebackenen Kartoffeln

Eierschwammerllasagne

Steingarnelen mit Nudeln und Gemüse

Lammbraten mit Gewürzcousous (Teil des orientalischen Angebots)

 

 

Nachspeisen:

Hier ist es sehr wahrscheinlich, dass die Auswahl insgesamt größer war. Nachdem wir immer erst sehr spät zum Nachspeisenbuffet kommen, ist das Angebot meist schon kleiner, da es im Gegensatz zu allen anderen Speisen nicht bis zum Schluss vollständig nachgefüllt wird)

 

Erdbeerkardinal, Erdbeerknödel, Erdbeermousse, Schokomousse, Cremeschnitten, Heidelbeer-Streuselkuchen, Profiteroles

 

Obst: Erdbeeren, Ananas, Kiwi, Wassermelone

 

Ja wie man sieht ist  hier echt schwierig, bzw. eigentlich absolut unmöglich alles durchzukosten.

 

Ich hab mir abgewöhnt am Anfang schon zu nachzusehen welche Nachspeisen es gibt. Bis ich dorthin komme bin ich erstens schon zu satt um alles zu kosten was ich kosten wollen würde und meistens gibt’s auch nicht mehr alles. Das liegt daran, dass manche Gäste schon bei der Nachspeise sind, wenn ich noch bei der Vorspeise sitze. Aber ich habe noch nie verstanden, warum man so ein Abendessen in einer Stunde abhandeln will. Wir brauchen immer 4 Stunden :-)

 

Ich startete mit  diversen Räucherfischen, Garnelensushi und Shrimpscocktail, dazu das himmlische Jourgebäck, genau richtig zwischen bissfest und weich.

 

Bei den Fischen hat es mir besonders die Forelle angetan und sie schmeckte auch diesmal wieder herrlich. So wie auch alles andere auf meinem Teller.

 

Danach kostete ich Spargelsalat mit Schinken, Zucchinisalat mit Austernpilzen, diverse Rohschinken, Humus und Rucola und war wieder sehr zufrieden.

 

Normalerweise hätte ich noch ein drittes mal das Vorspeisenbuffet gestürmt, aber ich wusste, dass der Platz in meinem Magen derzeit knapper ist (so eine Schonkost hinterlässt ihre Spuren) also gab’s erstmal eine Pause, bevor ich mich dem warmen Buffet gewidmet habe.

 

Zu Beginn etwas Suppe Ich kostete die Erbsencremesuppe. Schlagobers konnte man hier selbst dazu nehmen. Ich mag aber kein Schlagobers auf meiner Suppe, ich mag es schon in der Suppe nur in sehr geringer Menge.

 

Damit wir uns nicht falsch verstehen: ich liebe Schlagobers! Wirklich. Aber nicht auf der Suppe.

 

Entsprechend skeptisch trat ich der Erbsencremesuppe entgegen. Sie hatte aber zum Glück keinen aufdringlichen Schlagobersgeschmack und war generell sehr gut abgeschmeckt.

 

Mein Mann war wie immer glücklich mit der Hummersuppe. Ich verkostete ein Löffelchen. Ist nicht SO mein Fall.

 

Danach nahm ich Lachs mit Wildreis und war überrascht, dass die Sauce tatsächlich nach Safran schmeckte. Der wird hierzulande ja eher in homöopathischen Mengen verwendet, das kenne ich aus dem Urlaub ganz anders. Denn obwohl es sich um das teuerste Gewürz der Welt handelt, verwenden die Schweden das in kräftigen Mengen. Vorzugsweise bei Süßspeisen. Aber zurück ins Marriott.

 

Ich kostete auch den Spinatstrudel mit Schafskäse (das Tzatziki vom Vorspeisenbuffet kam mir als Dip sehr gelegen) und natürlich musste auch ein Serviettenknödel mit Rotkraut auf meinen Teller. Dass ich die dazugehörige Ente nicht mag, tut hier nichts zur Sache :-)

 

Danach entschied ich mich für ein Stück vom Beiried, das vom Koch geschnitten wurde und perfekt medium gebraten war. Dazu Gewürzcousous. Der gehörte zwar zum Lamm, aber erlaubt ist was schmeckt (ich hoffe der Koch hat das Erlebnis schon verkraftet...)

 

Die Steingarnelen aus dem Wok hätten mich noch angelacht, aber das sah dann doch nach einer sehr würzigen Geschichte aus, danach war mir nicht mehr wirklich. Das Nudelgericht, das sich sonst gerne koste, fiel wegen der Eierschwammerl aus. Also nahm ich ein Ministück vom Zwiebelrostbraten. Der hat mich jetzt nicht vom Sessel gerissen, aber ist wohl Geschmackssache, es war der erste meines Lebens.

Als Beilage.. Serviettenknödel ... räusper...

 

Und obwohl mir alles echt gut geschmeckt hat (den Zwiebelrostbraten bewerte ich nicht) war danach erst mal wieder Pause angesagt. Denn am Weg zum Tisch habe ich die Erdbeerknödel entdeckt und für die musste auf jeden Fall Platz im Magen geschaffen werden!

 

Als sich schon einige Tische rund um uns geleert hatten, und die Uhr sich auf 21.30 Uhr zubewegte, beschloss ich, nähere Bekanntschaft mit dem Nachspeisenbuffet zu machen. Bis dahin kannte man sich nur flüchtig.

 

Ab zu den Erdbeerknödeln! Da lagen sie in ihrer Warmhaltekugel und lachten mich freundlich an. Zwei davon landeten auf meinem Teller, dazu Schokosauce und Erdbeersauce (natürlich waren die Saucen hausgemacht)

 

Flaumiger Topfenteig, herrliche Erdbeerfülle, perfekte Menge Butterbrösel und alles noch schön heiß. Dazu diese unglaublich gute Erdbeersauce aus frischen Erdbeeren...  als mein Mann sich später auch Knödel holte, musste ich ihn glatt begleiten. Wie dann der Teller mit NOCH EINEM Erdbeerknödel in meine Hand gekommen ist, das kann ich nicht so genau sagen.

 

Eigentlich war längst Ende im Magen. Aber gehen ohne den Heidelbeerstreuselkuchen zu verkosten? Ich liebe Heidelbeeren. Noch mehr als Erdbeeren. Mein Mann wiederum konnte der Erdbeerkardinalschnitte nicht widerstehen. Und obwohl die Stückchen gerade mal ca. 4 cm groß waren (kein Witz) waren sie kaum noch zu schaffen.

 

Beide aber sehr sehr lecker. Mein Mann spricht heute noch von der Erdbeerkardinal und ich hoffe er wird eines Tages die Enttäuschung darüber verarbeiten können, dass er nur ein einziges Ministück davon geschafft hat.

 

Ja, damit war unser jährlicher Besuch leider zu Ende und wir gingen äh rollten nach Hause.

 

Die nächsten Mahlzeiten ließen wir dann ausfallen, die Einzige die am nächsten Tag frühstücken wollte, war die Katze :-)

 

Preislich liegt der Spaß schon etwas hoch, das Buffet kostet EUR 53,- pro Person. Während ich diesen Preis für die gebotene Auswahl und Qualität für gerechtfertigt halte, kann ich das von den Getränkepreisen nicht behaupten. EUR 4,50 für einen guten Zweigelt ist ok, aber je EUR 4,70 für 0,33 Pepsi und 0,33 Bier, sowie EUR  8,50 für Campari Orange und 7,50 für Sekt Orange halte ich schon für etwas unverschämt.

 

Keine Kritikpunkte gibt es beim Service. Freundlich und unaufdringlich präsent. Es war bei Bedarf immer schnell jemand greifbar, leere Teller wurden flott abserviert und das Buffet schon nachgefüllt, bevor man noch merken konnte, dass etwas fehlt.

 

Ich freu mich schon auf den nächsten Besuch!





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