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Nimbu

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Adresse

Nimbu
Döblinger Hauptstraße 11
1190 Wien




Telefon:  3672125

Homepage:  





Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
Di.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
Mi.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
Do.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
Fr.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
Sa.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
So.geschlossen

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:5,50 Punkte
Ambiente:3,50 Punkte
Service:4,50 Punkte

Fazit:

4,50 Punkte


schmeckts.at Rang:

   120. Platz



Küche: Indisch
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Altmodisch, Ungemütlich, Minimalisitisch, Urig



Lokal eingetragen von Anita47 | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 13261 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Nimbu
Speisen: 3,00 | Ambiente: 1,00 | Service: 3,00
Fazit: 2,33 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 30,00 Punkte
Der Beitrag wurde 3 mal bewertet.
3 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Beim Nimbu handelt es sich um ein reines Nichtraucherlokal, was ich schon einmal sehr positiv werte...

Beim Nimbu handelt es sich um ein reines Nichtraucherlokal, was ich schon einmal sehr positiv werte. Hier wird nordindische Küche auf sehr authentische Art, in einer Karahi-Schale, zubereitet.

Der Gast bekommt das Essen anschließend auch darin serviert. Der Vorteil bei diesen traditionellen indischen Küchengeschirr ist die enorme Hitzentwicklung, welche man beim Kochen erreichen kann. Zum Anbraten von Gewürzen und Fleisch, zum Kochen und Frittieren bestens geeignet. Außerdem bleibt das servierte Essen in einer Karahi-Schale sehr lange heiß.

Meine Bestellung:

  • Mango, Guave Lassi
  • Daal Suppe (Linsensuppe)
  • Vegetarische Samosa - Teigtaschen gefüllt mit Gemüse, Kartoffeln und indischen Gewürzen
  • Rogan Josh Kashmiri - Lammkeule nach kaschmirischer Art, in reichhaltiger Zwiebel- und Tomatensauce
  • Murgh Madras - Hähnchenbrustfilet in Kokossauce gebraten mit Zwiebeln, Ingwer, Tomaten, Curry-Blättern, indischen Gewürzen und grünen Chilis
  • Naan

 

Das Mango, Guave Lassi ist auf Joghurtbasis zubereitet worden, war äußerst schmackhaft und erfrischend. Serviert wurde es in einem traditionellen etwas schwereren Kupferkrug.

Die Linsensuppe war geschmacklich in Ordnung. Was mir hierbei am meisten fehlte, war die zu erwartende Geschmacksexplosion. Es war scheinbar von allen zu wenig drinnen, vor allem zu wenig Kreuzkümmel und Kurkuma.

Auch bei dem vegetarischen Samosa blieb das erhoffte Geschmacksfeuerwerk leider fast komplett aus. Es war geschmacklich durchaus akzeptabel, bis gut, allerdings gerade bei einer Samosa darf man ruhig sehr viel mehr mit Kräutern und Gewürzen herumhantieren.

Etwas mehr Ingwer, Kreuzkümmelsamen, Koriander und Chilipulver hätte es durchaus sein dürfen.

Hingegen das Rogan Josh Kashmiri wusste geschmacklich auf ganzer Ebene zu überzeugen. Hier fand endlich die erhoffte Geschmacksexplosion, in meinen Mund statt. Lobend erwähnen möchte ich auch das Fleisch von der Lammkeule, welches wunderbar zart war.

Murgh Madras war dann geschmacklich wieder eine kleine Enttäuschung, dieses Gericht hatte ich schon sehr viel besser gegessen. Auch hier möchte ich allerdings nicht unerwähnt lassen, dass das Hühnerfleisch wunderbar zart war.

Zusammenfassend würde ich die Leistung des Kochs als akzeptabel beschreiben. Menschen die es weniger Geschmacksintensiv mögen, werden vielleicht sogar ganz begeistert sein.

Weiter geht es mit dem Ambiente: Wenn man das, in drei Zimmer unterteilte, Lokal betritt, so befindet man sich zuerst einmal im Barbereich. Dort stehen vor allem breite braune Ledersessel, eine Art Lounge zum Relaxen, zur Verfügung. Danach kommt man ins etwas größere Kaminzimmer. In diesen befinden sich, eine größere Eckbankgruppe, mit etwas wackligen Tisch, und rechts gegenüber zwei kleinere Tische mit Sesseln. Der letzte Raum ist auch der größte, in dem ganz klassisch große und kleine Tische mit Sesseln untergebracht sind.

Der Charme von einen alten Wirtshaus aus den 70er Jahren ist allgegenwärtig. Der jetzige Besitzer hat im wesentlichen nicht wirklich viel daran verändert. Lediglich einige wenige Untensilen wie z.B. aufgestellte Deko-Bambusrohre im Kaminzimmer oder indische Gottheiten im Regal vergegenwärtigen einem, dass man sich in einem indischen Lokal befindet.

Mal ganz abgesehen davon, dass die einzelnen Zimmer einen sehr heruntergekommenen Gesamteindruck hinterließen. Im letzten Zimmer war sogar das Glas einer Deckenlampe komplett kaputt und im Kaminzimmer hätte die Bepolsterung, der bereits stark durchgesessenen Eckbankgruppe, dringend einer Erneuerung bedurft.

Service: Meine Servicekraft war bemüht und freundlich. Dieser hatte zudem auch noch seinen ersten Arbeitstag, in diesem Lokal, somit sind Fehler verzeihlich. Allerdings kaum verständlich war die traurige Tatsache, dass mein Kellner offensichtlich keinerlei Erfahrung mit der indischen Küche hatte. Da er mit den einzelnen Gerichten und somit mit meiner getätigten Bestellung nicht wirklich vertaut war. Gelegentlich fragte dieser nach der Nummer des Gerichts und bei der restlichen Bestellung musste sich der Chef vereinzelt sogar nach meiner tatsächlichen Bestellung erkundigen.

Der Chef selbst war übrigens sehr freundlich und hat sich auch immer wieder danach erkundigt, ob es mir auch geschmeckt hat. Außerdem fragte er beim Gericht „Murgh Madras" (ist in der Karte als scharf gekennzeichnet) nach, ob ich es denn wirklich auch scharf wolle, was ich bejahte.

Fazit: Geschmacklich unspannend, das Ambiente lädt nicht wirklich dazu ein länger zu verweilen, der Service ist zufriedenstellend. Für mich ist das Nimbu kein Lokal, welches ich unbedingt ein zweites Mal wieder besuchen muss.




Schnellbewertung: 

 

615 Wörter | Permalink

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