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Neuland Wirtshaus

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Adresse

Neuland Wirtshaus
Cobenzlgasse 5
1190 Wien




Speisekarte:  

Telefon:  01 3200063

Homepage:  

Facebook   pages/Wirtshaus-Neuland/1423777944500474

E-Mail:  




Neuland Collage


Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.30 bis 23.00
Di.11.30 bis 23.00
Mi.11.30 bis 23.00
Do.11.30 bis 23.00
Fr.11.30 bis 23.00
Sa.11.30 bis 23.00
So.11.30 bis 23.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

3,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   157. Platz



Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Wirtshaus, Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Gemütlich , Klassisch

Zusatzinformationen:

Lokalplan

Den Lokalplan hier als PDF herunterladen »




Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/neuland.at | 7455 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Neuland Wirtshaus
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 3,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Wer nicht wirklich viel Anspruch an sein Essen, Ambiente und die Bedienung hat, der wird im Wirtshaus Neuland garantiert glücklich werden, denn die Portionen dort sind sehr großzügig dimensioniert und der Preis dagegen ist eher klein...

Wer nicht wirklich viel Anspruch an sein Essen, Ambiente und die Bedienung hat, der wird im Wirtshaus Neuland garantiert glücklich werden, denn die Portionen dort sind sehr großzügig dimensioniert und der Preis dagegen ist eher klein gehalten.

Vor zirka 30 Jahren war es in den Wirtshäusern noch üblich stark überwürzte Speisen zu servieren, um die Gäste zum hemmungslosen Trinken zu animieren. Dieser Wirtshaus-Tradition dürfte sich auch unser Neuland-Koch verpflichtet gefühlt haben, oder aber er hat sämtliche Speisen viel zu lange eingekocht. Andere Möglichkeiten wären noch, dass er sehr stark verliebt war oder teilweise Fertigprodukte verwendet hat.

Auch wenn ich die Vermutung habe, dass uns z.B. bei sämtlichen stark überwürzten Saucen „die Industrie geküsst hat“ kann ich es selbstverständlich nicht mit Gewissheit behaupten, also lasse ich es einmal offen. Ob nun kalkuliert überwürzt, oder aus Versehen bzw. mit Unterstützung von Fertigprodukten gearbeitet wurde, Fakt ist, dass sehr vieles extremstark versalzen.  Die Rinderbouillon war so stark im Geschmack, als wäre es die Absicht des Kochs gewesen, aus Teilen der Suppe eine einreduzierte Jus herstellen zu wollen. Sowohl das Kümmelsafterl als auch die unnötige Sauce beim Kalbsbutterschnitzel hatten nicht nur dieselbe Farbe sondern auch den „selben Geschmack“ wobei man hier selbstverständlich nicht von Geschmack, im eigentlichen Sinne sprechen kann.

Essen:

  • Gebratene Hühnerbruststreifen auf buntem Blattsalat mit Balsamicodressing
  • Grammelknödel auf Apfelmostkraut und Kümmelsafterl
  • Neuland Suppentrilogie Rinderbouillon mit Frittaten, Leberknödel und Grießnockerl
  • Kalbsbutterschnitzel mit Erdäpfelpüree und Röstzwiebeln
  • Tafelspitz vom Kalb mit Erdäpfelschmarren, Wurzelgemüse, Schnittlauchsauce und Apfelkren
  • Eiskaffee
  • Mohnnudeln mit hausgemachtem Zwetschkenröster

 

So-lala Positiv: In der Neuland Suppentrilogie war wirklich sehr viel Suppeninhalt. Es befand sich darin knackiges Wurzelgemüse, selbstgemachte Frittaten, ein Leberknödel und ein Grießnockerl.  Wobei mir das Grießnockerl etwas zu weich war und hier eindeutig Muskatnuss fehlte. Hingegen, dass Leberknödel fand ich im Geschmack sehr überzeugend und die Frittaten sowie das knackige Gemüse ebenfalls. Die Suppe als solches (mit sehr viel Bier runtergespült) war also sehr wohl essbar und z.B. ein hungriger Wanderer hätte mit dieser Suppe garantiert seine Freude gehabt.

Beim Grammelknödel mit Apfelmostkraut und Kümmelsafterl hinterließ nur das Apfelmostkraut einen bleibenden guten Eindruck. Wirklich Schade, dass ausgerechnet dieses wunderbare Kraut als kleine Insel für den total überwürzten Saft herhalten musste.

Der Tafelspitz von Kalb war ein Gedicht, das Fleisch schön zart und aromatisch, dazu gab es knackiges Wurzelgemüse und leider wieder diese versalzene Suppe. Der Erdäpfelschmarren war wirklich gut angebraten worden und hatte die gewünschten Röstaromen. Beim Apfelkren hat es sich um eine Apfel-Apfel-Apfel-Apfelmus mit kaum wahrnehmbaren Krengeschmack gehandelt. Die verarbeitete  Apfelsorte war allerdings sehr angenehm im Geschmack, da es sich hierbei um eine süß-säuerlich Sorte gehandelt hatte. Die in der Schnittlauchsauce verwendete Mayonnaise dürfte ebenfalls selbst hergestellt worden sein und war sehr gut. Was bei diesen Gang allerdings schmerzhaft fehlte war eindeutig der Spinat.

Bei den  gebratene Hühnerbruststreifen auf buntem Blattsalat mit Balsamicodressing kann man ja nicht wirklich viel falsch machen, meine Frau fand es sehr gut.

Die kleinen Kalbsbutterschnitzel-Laibchen waren etwas fester von der Konsistenz und vom Geschmack her eher unauffällig, das Püree hingegen schmeckte sehr gut. Leider wurde (wie bereits erwähnt) eine undefinierbare sehr salzige braune Sauce dazu serviert.

Die gewählten Nachspeisen waren leider beides eher ein Reinfall. Die Mohnnudeln gab es fast ohne Mohn und mit einem seltsamen etwas seifigem Nachgeschmack, hingegen der hausgemachte Zwetschkenröster mit leichten Zimtgeschmack schmeckte grandios.

Der Eiskaffee bestand fast nur aus kaltem, „leicht“ angebranntem schmeckenden Kaffee, dazu gab es zwei 08/15 Eiskugeln und etwas Schlagobers. Leider fehlte der Strohhalm so musste aus dem Eisglas getrunken werden.

Den Service würde ich als unauffällig, allerdings zufriedenstellend für ein Wirtshaus beschreiben wollen. Das Ambiente bestand aus noch hängender Weihnachtsbeleuchtung außerhalb, während drinnen ein paar Faschingsschlangen dekoriert waren. Die Deckenbeleuchtung hat mich mehr an ein  asiatisches Restaurant aus den 80er Jahren erinnert. Der große Biergarten ist aber wirklich sehr schön und wird im Sommer von sehr vielen Gästen intensiv genutzt.  Die ebenfalls sehr großen Innenräume eignen sich für große Gesellschaften. Es empfiehlt sich doch, sich im Winter wärmer anzuziehen, denn warm was es in dieser großen Gasthalle nicht.

Ich selbst werde mich sehr wahrscheinlich auf den Weg zu Gerstners Landhaus oder einen anderen Heurigen garantiert nie wieder mehr in das Wirtshaus Neuland verirren.





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667 Wörter | Permalink

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