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Mittagstisch

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Diesem Gastronomen wurden folgende Auszeichnungen von schmeckts.at verliehen:
Lokal des Monats - November 2013  

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Adresse

Mittagstisch
Lerchenfelderstraße 94-98
1080 Wien




Telefon:  0664 4113858

Homepage:  

Facebook   mittagstisch.wien

E-Mail:  




Mittagstisch Collage
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.30 bis 15.30
Di.11.30 bis 15.30
Mi.11.30 bis 15.30
Do.11.30 bis 15.30
Fr.11.30 bis 15.30
Sa.geschlossen
So.geschlossen

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:5,50 Punkte
Ambiente:4,50 Punkte
Service:4,50 Punkte

Fazit:

4,83 Punkte


schmeckts.at Rang:

   112. Platz



Küche: International
Lokaltyp: Szenelokal

Preislage: mittel 
Ambiente: Gemütlich, Retro
Küchenchef: Barbara Chira
Artikel:

Zusatzinformationen:

Am Abend...


haben wir zu, machen aber für Sie und Ihre Gäste gerne eine Ausnahme und bewirten Sie ganz exklusiv mit einem feinen mehrgängigem Menü und passender Weinbegleitung an unserer Abendtafel für max. 12 Personen.

 

Kontaktieren Sie uns, wir nehmen uns gerne Zeit, Ihre Abendeinladung mit Ihnen zu planen.




Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/mittagstisch.at | 11737 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Mittagstisch
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 6,00
Fazit: 4,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 30,00 Punkte
Der Beitrag wurde 3 mal bewertet.
3 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Für eine Mittagspause ist der Mittagstisch genau die richtige Wahl... Für eine Mittagspause ist der Mittagstisch genau die richtige Wahl. Hier geht man hin, sucht sich unter den beiden angebotenen Hauptspeisen etwas aus, setzt sich an den großen grob gearbeiteten Tisch - soweit dieser Platz bietet - isst und verlässt nach dem Zahlen das Lokal wieder.

Dies benötigt nach unserer letzten Erfahrung genau 1/2 Std. also nicht nur ideal, sondern geradezu perfekt. Vorausgesetzt man befindet sich in der näheren Umgebung der Lerchenfelderstraße 94-98. ;)

Wir hatten uns für das Essen am letzten Mittwoch entschieden und so freuten wir uns auf:

  • Karotten-Kefir-Suppe
  • Mungobohnen-Dal mit Tomaten-Apfel-Chutney und Basmatireis
  • Chicken Biryani mit Rosinen und Mandel sowie Gurken-Raita
  • Zitronenschnitte
  • Melange

Sozusagen 1x die ganze Karte rauf und runter! Das wollte ich schon immer in einem Lokal machen.  ;)

Die Suppe war mit Eur 4,– und die Hauptspeisen mit jeweils Eur 7,20 angegeben. Die Zitronenschnitte mit Eur 2,50 und da hatten wir Glück, denn wir haben, um kurz vor 14.00 Uhr, das vorletzte Stück ergattert. ;)

Hier ist die Devise Zuhause: “Nur solange der Vorrat reicht!” und da weiß man, dass es immer frisch zubereitet wird.  :D Die dazupassende Melange wird ebenfalls mit Eur 2,50 verrechnet.

Zusätzlich gibt es allerdings auch noch die Menü-Variante, d.h. Suppe + Hauptspeise um Eur 8,50.

Aber nun gehen wir einmal in die Tiefe:

Eines vorweg: Für unsere sehr an Gewürze (vor allem indische) gewöhnte Gaumen waren die Suppe und die Hauptspeisen sowie das Raita eindeutig zu lasch gewürzt. So typisch für Europäer, die zwar “ausländisch” Essen wollen, aber sich nicht mit den verschiedenen “fremdartigen” Geschmäckern vertraut machen, oder sich darauf einlassen wollen.

Bestes Beispiel: Wir wurden gefragt, ob wir auf die Gerichte Koriander nehmen wollten, was für diese Art von angebotener Küchen an diesem Tag unerlässlich war. Das zeigte uns schon, dass ein Großteil der Essenden diesen NICHT haben will. Schade, denn dadurch geht dieser typische Geschmack verloren. Aber wir waren froh, dass Koriander im Angebot war.

Die Karotten-Kefir-Suppe wurde mit einem kleinen Stückchen Brot (herrliches Landbrot) serviert. Leider wurden wir erst beim Hauptgericht zwecks Koriander gefragt, hier hätte er auch wunderbar dazu gepasst. Die Suppe war leider nicht heiß, aber doch relativ warm. Es handelte sich um eine schöne dicke Suppe mit nicht allzu fein geraspelten Karotten, allerdings dürfte der Kefir doch sehr viel von den Gewürzen neutralisiert haben, denn hier fehlte ganz einfach das gewisse Etwas. Das Brot passte hervorragend dazu.

Nun ging es an die Hauptspeisen, hier zog sich leider der leicht lauwarme und gewürzneutrale Eindruck fort.

Das man ein Biryani (Banausen sagen Reisfleisch ohne Paradeiser! ;) ), sehr schlecht warmhalten kann, ist eine Tatsache. Beim Mittagstisch werden die fertigen Gerichte, falls sich nicht auf dem Herd stehen können (anbrennen, eindicken, etc.) in Warmhaltebehältern - stehen in der Auslage - warmgehalten. An und für sich eine gute Idee.

Nur das Chicken Biryani war nicht einmal mehr lauwarm. Hier würde es vielleicht helfen, wenn die Teller und Schüsseln gewärmt wären, dann würde die paar Grad nicht auch noch durch das kalte Geschirr verloren gehen.

Leider fehlten mir auch hier die typisch indischen Gewürze, wie Kurkuma, Kreuzkümmel, Kardamom, etc. Einzig die Rosinen und die gerösteten Mandelblättchen haben hier das südasiatische Flair und natürlich der extra georderte Koriander vermittelt.

Das im gleichen Teller servierte Gurken-Raita bestand nur aus Joghurt und Gurken. Hier fehlten mir die Gewürze komplett, und Kreuzkümmel ist für ein Gurken-Raite unerlässlich von Koriander und anderen wunderbaren Gewürzen ganz zu schweigen. Da es ebenfalls auf dem Teller war und dieses logischerweise kalt war, kühlte die eh schon lauwarme Hauptspeise noch schneller ab.

Das Mungobohnen-Dal (Dhal - kann aus unterschiedlichsten Hülsenfrüchten hergestellt werden) war etwas wärmer als das Chicken Biryani, allerdings in einer mehr als püreeartigen festen Form. Wir kennen es eigentlich nur, wenn man die Bohnen, Linsen, etc. noch sieht und es mehr an unsere Linsengerichte erinnert, also mehr saucenartig ist. Auch hier, bis auf den Koriander, frei von exotischen Gewürzen. Das kalte Chutney auf dem selbenTeller sowie der warme Basmatireis ... Abkühlung vorprogrammiert.

Das Tomaten-Apfel-Chutney war herrlich erfrischend und ein wahre Geschmacksexplosion. Hier wurde zum Glück nicht mit Gewürzen gespart. Diesen Mut hätten wir auch gerne bei den Hauptspeisen herausschmecken wollen.

Das Highlight war der Nachtisch. Die Zitronenschnitte schmeckte eindeutig nach Zitrone und war ein Traum. Der herrlich buttrige Mürbteig trug die Zitronenmasse und hob sie in ungeahnte Geschmackssphären. Die werden wir sicherlich wieder “vernaschen”.

Die Melange war sehr gut und auch sehr stark. Damit kann der leichten Müdigkeit nach dem Essen wunderbar getrotzt werden. ;)

Diesemal war es ein etwas durchwachsener Besuch, aber wir lassen uns nicht entmutigen und werden sicherlich wieder auf einen Sprung im Mittagstisch vorbeischauen.




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933 Wörter | Permalink

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