1 a - Lokalbewertungen für ganz Österreich

Restaurantindex:
A B C D E F 
G H I J K L 
M N O P Q R 
S T U V W X 
Y Z 
Suche nach:




Lokale  Ratgeber Kategorien Top 50 Zertifikate  Lokal eintragen  Ihre Lokale  Ihre Bewertungen
Ihr Account  FAQ & Hilfe
 
 

Gutscheine   Ihre Coupons

Unsere schmeckts.at Mitglieder haben 277 Lokale bisher 381 mal bewertet.



M Lounge

Der Wirt dieses Lokals:
Noch kein Wirt identifiziert Klicken Sie hier wenn Sie Betreiber dieses Lokals sind...!

Bauen Sie diesen Banner mit Verlinkung auf Ihrer Seite ein mit folgendem Code:


Als Wirt können Sie hier News und Bekanntmachungen erstellen...


Adresse

M Lounge
Hermanngasse 31
1070 Wien


Delinski Gutschrift:

Speisekarte:  

Telefon:  01/524-93-16

Homepage:  

Facebook   mlounge.wien





Hochgeladen von Koala
Karte:

Mehr Bilder... (21 von 180 möglichen Bildern)





Öffnungszeiten

Mo.geschlossen
Di.17.00 bis 2.00
Mi.17.00 bis 2.00
Do.17.00 bis 2.00
Fr.17.00 bis 2.00
Sa.17.00 bis 2.00
So.10.00 bis 15.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:6,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

4,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   137. Platz



Küche: International
Lokaltyp: Lounge , Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Stylish
Küchenchef: Florian OSWALD

Zusatzinformationen:

M Lounge entspricht der Philosophie, die Zeit dort zu verbringen, wo man gerne ist. Wo man sich wohl fühlt, an einem Ort der angenehmen, ungezwungenen Begegnungen.

 

 

 




Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 9259 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über M Lounge
Speisen: 6,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 4,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
Beitrag ausdrucken:
Beitrag ausdrucken


Mitnehmen + Einbetten

Bewertung:

Letzer Junitag, heiß, Außentemperatur gegen 18... Letzer Junitag, heiß, Außentemperatur gegen 18.00 Uhr, 36°C. Der Asphalt ist flirrend heiß. Die Hauswände strahlen unheimliche Wärme ab und die Sonne strahlt als ob es kein Morgen gäbe. Was wünscht man sich da am Sehnlichsten? Genau, ein klimatisiertes Lokal.

Aber bevor wir noch das Lokal betraten viel mir der Schanigarten auf. Da dieser sich in einer relativ ruhigen Seitengasse zur Burggasse hin befindet, ist er sicherlich eine Alternative - allerdings nicht bei diesen tropischen Temperaturen. Aber das muss jeder selbst entscheiden. Frische Farben dominieren. Bei näherer Betrachtung fiel mir allerdings das Besteck auf, welches schon auf den Tischen (mittig auf einer Schale zur freien Entnahme) bereit lag. Vielleicht auf offener Straße, wo doch Autos vorbeifahren und Passanten vorbeigehen nicht wirklich eine gute Idee. Man weiß ja schließlich wie die Straßen heutzutage aussehen - ich meine hier die Lamas, die ständig in Wien unterwegs sind! Leider!

Wir betraten also die M-Lounge und ... standen in einem klimatisierten Lokal. Herrlich! Dafür schon einmal einen Pluspunkt.

Zu meinem Erstaunen ist es ein relativ kleines Lokal. Ich habe es mir jedenfalls viel größer vorgestellt. Einen Schritt ins Lokal und man steht schon vor der Bar, welche nicht nur mit Barhockern versehen ist, sondern wo man auch im linken Teil (auf Barhockern) essen kann.

Barbereich - wie sollte es auch anders sein - ist der Raucherbereich. Gleich rechts anschließend befindet sich die Küche. D.h. alle Gerichte werden durch den Raucherbereich getragen! Sinnhaft?

Der Zugang zu den Toiletten befindet sich ebenfalls hier. Diese sind sehr gepflegt und bei Wasser kann man wählen zwischen kalt und eiskalt. Bei diesen Temperaturen zwar kein Problem, im Winter aber schon!

Der Raucherbereich wird mit Hochtischen und den passenden Stühlen sowie zwei Esstische (ich glaube mich zu erinnern, dass es zwei waren) mit Sitzbank und Sesseln ergänzt. Dies sind allerdings im ganzen Lokal die EINZIGEN Tische, wo man “normal” essen kann. Auf das sich ergebende Fragezeichen brauche ich wohl nicht näher eingehen, oder?

Hier befindet sich auch ein Flat-Screen, der bis in den Nichtraucherbereich zu sehen ist. Dies kann man aber durch eine geschickte Sitzwahl vermeiden. Eventuell schon bei der Reservierung anmerken. Diesmal sass ich nämlich in TV-Richtung - es nervt! Vor allem, wenn die Musik, die eingespielt wird mit den TV-Bildern absolut nicht kompatibel ist.

Wir waren an die 3 Std. im Lokal. Es nervt übrigens auch, wenn das Band sich nach einer gewissen Zeit wiederholt, diese dürfte in so einem Lokal wirklich nicht geschehen. Wirkt sehr unprofessionell. Nur so nebenbei: Noch nie so eine grauenhafte verjazzte BAD-Interpretation gehört, und das gleich zweimal! Schauderhaft! Die höre ich immer noch, hoffentlich bleibt das nicht! ;)


Die Nichtraucher sind hier durch eine Glaswand getrennt, die dazugehörige Tür steht aber immer sperrangelweit offen. In unserem Fall war der Raucherbereich spärlich besetzt, daher ergab sich keine Geruchsbelästigung.

Der Nichtraucherbereich gliedert sich in zwei Räume. Der größere - von der Straße einsehbare - ist mit türkisen Pölstern versehen, der kleinere dahinter ist in Pink gehalten.

Hier befindet sich in vorderen Bereich nur EIN Hochtisch inkl. Sessel für 4 Personen, ansonsten in gesamten Nichtraucherbereich nur noch Couchen (an der Wand lang) mit den entsprechenden Couchtischen und Dreh-Fauteuils.

Zum (neudeutsch) Chillen sicherlich sehr gemütlich, zum Essen - schwierig.

Niedrige Sitzgelegenheiten, niedrige Tische, man krümmt sich beim Essen und der Magen krümmt sich mit - nicht gut. Die Alternative man fletzt sich auf die Couch oder in den Fauteuil, nimmt das Glasgeschirr mit seiner georderten Speise (Achtung: Das Glas mit der Suppe ist sehr heiß!) auf und .... patzt (kleckert) sich 100 % an! Auch nicht wirklich das Wahre.

Nein, in den 3 Std. habe ich die richtige Position nicht gefunden - mein Mann übrigens auch nicht. Dieser lässt übrigens ausrichten, dass man nicht unbedingt lange Beine haben sollte, denn es ist doch extrem beengt - Tische stehen wieder einmal so eng beisammen, dass man seinem Tischnachbar aufs nicht vorhandene Teller greifen kann! Natürlich kann man die Beine ausstrecken, wenn allerdings das Lokal voll ist, ergibt sich wiederum das Problem, dass dann ganz einfach viel zu viele Beine herumkugeln! ;)


Die Tischchen sind mit einer Speisekarte (Papier) - sozusagen als Platzset - ausgestattet. Weiters befindet sich auf hier eine Schale mit dem Besteck (Löffeln und Gabel sowie Dessertbesteck), ein Glas mit kleinen schwarzen Servietten und einem Teelicht. Dieses wir vom Personal nicht angezündet, ob der Wärme oder Helle wegen oder ob dies prinzipiell nicht geschieht entzieht sich meiner Kenntnis.

Man hat also die Speisekarte mit den Tapas (steht so auf der Karte) vor sich liegen und sucht sich das aus auf was man Gusto hat oder einfach neugierig ist.

Nun meine Favoriten des gestrigen Abends:

  • Crispy-Chicken-Salad mit gerösteten Erdnüssen
  • Klare thailändische Garnelensuppe
  • cremiges Risotto mit gebratener Jakobsmuschel mit Zitronenschaum
  • Bangolore Linsencurry mit Durftreis
  • Granatapfel-Sorbet

Der Crispy-Chicken-Salad mit gerösteten Erdnüssen war ein Gedicht. Das Huhn mit einer knusprigen Hülle umgeben, der Salat (obwohl Rucola - naja, schon langsam gewöhne ich mich an ihn!) ergab mit den gerösteten Erdnüsse eine hervorragende Harmonie. Traumhaft!

Die klare thailändische Garnelensuppe war überaus köstlich und es war auch sehr viel Inhalt in der Suppe nicht nur was das Gemüse betrifft, sondern auch der Garnelenanteil war mehr als ausreichend. Noch dazu die leichte Schärfe im Abgang machte diese Suppe zu einem wirklichen Highlight.

Weil wir gerade beim Highlight sind jetzt folgt das Oberhighligt. Nicht nur das dieses äußerst exquisite, einmalige und geschmacklich unbeschreibliche, verdammt leckere, cremige Risotto mit gebratener Jakobsmuschel mit Zitronenschaum durch den Küchenchef Florian OSWALD höchstpersönlich serviert wurde, war es perfekt. Der Reis war perfekt gegart, die Cremigkeit war grandios und die gebratene Jakobsmuschel so etwas von perfekt gebraten, außen mit angenehmen Röstaromen und innen auf dem Punkt. Perfekter geht´s nicht mehr! Bravo!

Das Bangolore Linsencurry mit Durftreis [auf guthindi: Dhal-Chawal also Linsen (Hülsenfrüchte) mit Reis] war geschmacklich perfekt umgesetzt. Jedes einzelne Gewürz kam im richtigen Moment zur Geltung und ergab mit den sehr gut gekochten Linsen und dem Reis eine absolut harmonische Einheit. Mich persönlich hat etwas der geröstete Zwiebel als Topping gestört, aber man ist ja flexibel, den kann man ja beiseite legen. Ein absolut hervorragendes Gericht!

Das Granatapfel-Sorbet - vieeellll zu wenig! Also in dem hätte ich wieder einmal baden können! Herrlich erfrischend, nicht zu süß und mit dem Prickelwasser einfach total lecker! Lecker! Lecker! Bitte Nächstens einen ganzen Sektkübel davon!

Apropos Sektkübel, oder Weinkühler wie immer man will! Dieser hier ist total witzig! Der ist nämlich durchsichtig und hat LED-Lampen mit Farbwechsler eingebaut. Sieht toll aus, wenn das gecrashte Eis in Intervallen die Farbe wechselt.

Wenn wir schon bei witzig sind, hier kommt der Witz des Tages:

  • Erdbeer-Marshmellow-Cupcake

Dieses Erdbeer-Marshmellow-Cupcake war witzig aber leider auch nicht mehr. Er bestand aus einem Marshmellow ALS Cupcake (meiner war rosa, der meines Mannes weiß) mit einer zugegeben sehr guten Erdbeercreme und einem Kleckchen Schlagobers. Ja, die Cupcakes sind hier anders, aber so steht´s auch in der Karte. ;)


Habe ich schon gesagt, dass es heiß war. Aus diesem Grund trank ich, zwecks Durstlöschung Sodawasser. In der M Lounge gibt es nämlich nur “Gasteiner” und das ist - finde ich - mit Abstand das scheußlichste Mineralwasser Österreichs.

Mein Mann genehmigte sich zur Abkühlung erst einmal ein Holunderblüten-Lassi und noch einen antialkoholischen Cocktail "Florida" bis auch er schließlich zum Sodawasser wechselte.

Das Lassi war wirklich sehr erfrischend und auch dem Preis entsprechend  bezüglich der Quantität. Der Cocktail "Florida" war gelinde gesagt eine bodenlose Frechheit. Nicht nur das er in einem hundsordinären 250 ml Glas (Wasserglas) serviert wurde, schlug er mit Euro 5,70 zu Buche und das finde ich nicht gerechtfertigt. In jeder Cocktail-Bar bekommt man für dieses Geld eine ordentliche Menge Cocktail in einem dementsprechend Glas serviert. :thumbdown:


Weitere Getränke (ob mit oder ohne Alkohol) bitte der HP entnehmen! Danke!

Nun zu den Speisen, die ganz gut waren, wo es aber hie und da doch größere oder kleinere Hindernisse zu umschiffen gab bzw. das Preisleistungsverhältnis nicht optimal passte.

  • Mini USA Burger - Cheddar und Essiggurke mit hausgemachte Pommes  Frites mit Ketchup
  • Ofen-Spargel mit gegrilltem Rinderfilet, Scampi, Weißweinsauce und Cous-Cous
  • Asiatische Gyoza (Teigtaschen 2 Stk.) mit Schweinefilet und Koriander
  • Mexikanische Guacamole mit Chili – Beef

Natürlich konnten wir nicht umhin und mussten den Mini USA Burger verkosten. Naja, Micro würde es besser treffen. ;)


Man kann nahezu jede einzelne Zutat wählen (siehe HP - a la carte) sowie zwischen hausgemachten Pommes Frites mit Ketchup oder hausgemachten Süßkartofffeln Frites mit Limetten-Aioli wählen.

Wir hatten das übliche s.o.. Die Pommes Frites sind hausgemacht, das schmeckt man, allerdings das Ketchup hat diesen einen typischen Geschmack - ich brauch jetzt wohl nichts weiter dazu zu sagen!

Der Burger in Butterbrotpapier eingewickelt ist lustig. Das Gebäckstückchen ist sehr kross, das Fleisch ist eindeutig zu würzig abgeschmeckt, sodass man leider von den anderen Zutaten weder vom Ceddar noch von dem kleinen Essiggurkerlnscheibchen etwas merkt. Schade!

Der bombastische Auftritt des Ofen-Spargel mit gegrilltem Rinderfilet, Scampi, Weißweinsauce und Cous-Cous war schon sehr genial. Auf einem schwarzen schmalen Holzteil (siehe dazu Rinderfilet-Absatz) wurden 4 Gläser gebracht. Diese beinhalteten:

  1. Ofen-Spargel mit Deko
  2. Rinderfilet auf Zwiebelringe
  3. Weißweinsauce
  4. Cous-Cous

Der Spargel wurde im Ganzen in einem Glas gereicht (siehe Bild) er war zwar bissfest gekocht, leider war er sehr faserig und nur mit einer Gabel, mit dem Glas in der Hand fast nicht zu essen. Hier hätte ich mich beinahe verschluckt.

Das Rinderfilet war extrem toll gewürzt. Die verschiedenen Pfeffersorten kamen wunderbar zum Vorschein und auch gegrillt war es a la bonheur. Allerdings war auch hier die Größe des Stückes ein Problem.

Natürlich kann man ein Messer verlangen, aber wo will man dann schneiden? Im Glas? Es gibt leider kein “Extrateller” (Sally wo bist du, wenn man dich einmal  braucht?), und auf dem Holztablett, das schon leicht abgesplitterte Farbstellen aufweist, ist es sicherlich auch nicht optimal.

Ich würde für dieses Spargel/Rinderfilet-Problem zwei Lösungen anbieten:

  1. die Speisen schon in der Küche mundgerecht schneiden, oder
  2. die Holztabletts gegen Keramik/Porzellan austauschen,

dann kann man auch darauf schneiden und es sieht appetitlicher aus, denn die abgesplitterte derzeitige Version ist alles andere als ein Hingucker.

Die Weißweinsauce war sehr gelungen.

Der Cous-Cous war leider die reinste Enttäuschung. Dieser erinnerte mehr an einen Cous-Cous-Salat (wurde nämlich kalt, zu kalt serviert) und war geschmacklich etwas schwach.

Selbstverständlich kann Koala an Gyoza nicht vorbeigehen, also wurden auch asiatische Gyoza (Teigtaschen 2 Stk.) mit Schweinefilet und Koriander bestellt (gibt es mit  4 unterschiedlichen Füllungen - siehe HP). Diese werden hier mit Soja-Ingwer-Dip gereicht. Leider sind es keine Gyoza im herkömmlichen Sinn, sondern wirklich “nur” Teigtaschen mit einer sehr würzigen Fülle. Der darunter befindliche eingelegter Salat sowie der o.e. Dip sind eindeutig versalzen oder eher versojatisiert? Geht leider gar nicht!

Nun kommen wir zum absoluten Supergau! Nämlich der mexikanische Guacamole mit Chili – Beef. Das Glas bestand aus einer extrem kalten Guacamole mit viel Rucola und Zwiebelringen sowie zwei Mikro-Kügelchen Chili-Beef (herausgebratenes Fleischbällchen mit einem Durchmesser von ca. 2 cm). Die Kügelchen waren langweilig, da konnte nicht einmal die Chili etwas daran ändern sowie die zwei Holzstäbchen an denen diese steckten. Bei der Guacamole war durch die Kälte leider nur die fettige Konsistenz wahrzunehmen nicht aber der Geschmack. Dieses Gericht war der absolute Flop des Abends!

Um jetzt etwas näher auf die Dekoration der einzelnen Gläser einzugehen. Jeweils zwei Schnittlauchhalme in einem Glas oder ein Haufen Sojabohnenkeimlinge als Topping ist ein bis zweimal ganz nett, wenn sich dieses aber andauern wiederholt wird es langweilig und zeugt nicht wirklich von Kreativität. In diesem Punkt wie auch mit dem Holztabletts sollte unbedingt nachgebessert werden. Denn das Auge isst ja schließlich mit.

Das Servicepersonal ist sehr freundlich und fragte beim Abservieren nach ob es geschmeckt hat. Auch wurden wir in der Zeit, wo wir dort waren, doch zweimal gefragt ob wir noch etwas trinken wollten. Bei dieser Hitze, und ob des leeren Platzes (Gläser wurden zwar abgeräumt - die Frage blieb aber aus!) hätte diese Frage ruhig öfter kommen dürfen.

Abschließend wäre zu sagen, dass wir einen gemütlichen Abend (beim Essen eher unbequem) verlebten. Die Genüsse reichten von hervorragend bis “muss nicht wieder sein”. Im Großen und Ganzen kann ich dieses Lokal aber trotzdem empfehlen - als Cocktail-Bar und Lounge. Wo man zusammensitzt und etwas trinkt und vielleicht ab und zu etwas isst. Als reines Speiselokal würde ich bei etwas angenehmeren Temperaturen auf jeden Fall den Gastgarten empfehlen, denn dort verrenkt man sich wenigstens nicht den Magen. ;)




Schnellbewertung: 

 

2210 Wörter | Permalink

Für diese Aktion (Beitragsbewertung) müssen Sie sich einloggen!
Sie haben jedoch im folgenden auch als Gast die Möglichkeit Ihre Meinung zu diesem Beitrag zu schreiben.
Die mit * markierten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden!

* Ihr Name:


* Ihre Emailadresse:


* Wertung:






Kommentar:


captcha

*



Neue Lokalbewertungen über M Lounge...

x

Ältere Lokalbewertungen:
Restaurantkritik von Koala vom 30.6.2012

















[ Lokale ] [ Eintrag hinzufügen ] [ Ihre Einträge ] [ Ihre Bewertungen ] [ RSS Feed ] [ Zurück ]