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L'Osteria del Collio

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Adresse

L'Osteria del Collio
Himmelpfortgasse 17
1010 Wien




Telefon:  513 89 16



Karte:


Öffnungszeiten

Mo.18.30 bis 23.30
Di.12.00 bis 14.30 und 18.30 bis 23.30
Mi.12.00 bis 14.30 und 18.30 bis 23.30
Do.12.00 bis 14.30 und 18.30 bis 23.30
Fr.12.00 bis 14.30 und 18.30 bis 23.30
Sa.12.00 bis 14.30 und 18.30 bis 23.30
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:8,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:6,00 Punkte

Fazit:

5,67 Punkte


schmeckts.at Rang:

   84. Platz



Küche: Italienisch
Lokaltyp: Wirtshaus, Beisl

Preislage: teuer 
Ambiente: Gemütlich, Zweckmäßig

Zusatzinformationen:

Eine Osteria, also ein Italo-Beisl.

Dort ist alles klein, das Lokal, die Auswahl auf der Speiskearte.

Klein, aber fein.




Lokal eingetragen von derbaer | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 11441 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von derbaer über L'Osteria del Collio
Speisen: 8,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 6,00
Fazit: 5,67 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 44,00 Punkte
Der Beitrag wurde 5 mal bewertet.
4 mal Lesetipp, 1 mal Top, 0 mal Flop.

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Bewertung:

Das Collio ist eine kleine Weingegend im Nordosten Italiens, in der Region Friuli Venezia Giulia, in der Provinz Gorizia, an der Grenze zu Slowenien...

Das Collio ist eine kleine Weingegend im Nordosten Italiens, in der Region Friuli Venezia Giulia, in der Provinz Gorizia, an der Grenze zu Slowenien. Unser liebes Mitglied Amarone1977 hat erst unlängst einen überaus lesenswerten Artikel über diese Gegend in diesem Forum veröffentlicht.

Der Friulaner Renato Zimolo ist schon seit Jahrzehnten als Urgestein in der italienischen Gastroszene in Wien tätig, er hat schon einige Lokale gegründet, so auch diese Osteria in der Himmelpfortgasse. Seit einigen Jahren führt sie Michele, ein quirliger, sympathischer Neapolitaner.

Wenn man das Lokal betritt, sieht man links die massige Schank, in der auch gekocht wird. Im Schankraum ist an der Seite gerade noch Platz für einige wenige Tischchen mit Hochstühlen. Dann betritt man den Gastraum, dort befinden sich fünf verschieden große Tische, an denen man kaum mehr als zwanzig Personen unterbringt. Das wär’s, mehr Platz ist nicht vorhanden.

Das Lokal wirkt mit viel hellem Holz freundlich, sauber und gepflegt, unspektakulär, einfach, gemütlich. Kein Ristorante, sondern eine Trattoria, eine Osteria, wo man mehr Wert auf die Qualität der Küche legt als auf das äußere Erscheinungsbild der Gaststätte, also ein Italo-Beisel. Das Lokal ist Raucherlokal, allerdings habe ich mich nicht durch den Qualm der (wenigen) rauchenden Gäste gestört gefühlt.

Die Auswahl auf der Speisekarte ist wirklich nicht groß, ein paar Antipasti, Schinken und Salami, einige wenige Nudel-, Fisch- und Fleischgerichte. Es ist jedoch ratsam, auf die Empfehlungen des Padrone zu horchen, denn er brutzelt immer wieder die eine oder andere Speise, die nicht auf der Karte steht. Bei meinem Besuch hätte es Tagliatelle ai porcini (Bandnudeln mit Steinpilzen) gegeben, die haben auch sehr appetitlich ausgesehen, doch bevor die Schwammerln Hunderte Kilometer auf dem Buckel haben, warte ich lieber noch, bis sie in den heimischen Wäldern gebrockt werden. 

Ich war nach längerer Zeit wieder im Collio, am Abend war das Lokal sehr gut besucht, dadurch war der Geräuschpegel nicht gerade gering. Ich begann mit Spaghetti mit Meeresfrüchten, Vongole (die kleinen Venusmuscheln), Garnelen und Tintenfische in einer angenehm würzigen Sauce mit den kleinen Coctailparadeisern. Als Hauptgang nahm ich die gegrillten Calamari, bissfest, aber weich, die Erdäpfel dazu waren sehr schön angebraten, ein bisschen gut marinierter Salat war auch noch dabei. Insgesamt waren das zwei sehr fein zubereitete Gerichte in ausreichender, aber nicht überbordender Portionsgröße, passend für einen mittelstarken Esser.

Ich habe es verabsäumt, nach der Weinkarte zu fragen, daher kann ich über die Auswahl und die Preisgestaltung nichts berichten. Ich habe mir einen trockenen Weißen bringen lassen, laut Angabe des Padrone war das ein Pinot Grigio. Das reichlich genossene Leitungswasser war natürlich gratis.

Im Service ist der Padrone als Alleinunterhalter unterwegs, freundlich, heiter, und in Anbetracht des vollen Lokals auch sehr flott.

Ich habe für die beiden Speisen und zwei Achterln 33 Euro und ein paar Cent bezahlt, nicht wirklich günstig für ein Beisel, doch erachte ich das in Anbetracht des Meeresgetiers als akzeptabel, zumal die Qualität wirklich gepasst hat.





Schnellbewertung: 

 

445 Wörter | Permalink

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Restaurantkritik von derbaer vom 4.6.2012

















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