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Le Salzgries

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Adresse

Le Salzgries
Marc-Aurel-Straße 6
1010 Wien


Delinski Gutschrift:

Speisekarte:  

Telefon:  01/533-40-30

Homepage:  





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.geschlossen
Di.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 22.30
Mi.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 22.30
Do.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 22.30
Fr.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 22.30
Sa.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 22.30
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:6,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

4,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   140. Platz



Küche: Französisch
Lokaltyp: Restaurant, Weinbar, Vinothek

Preislage: teuer 
Ambiente: Zweckmäßig

Zusatzinformationen:

Dieses Restaurant ist bei Delinski. Jetzt mit Delinski eine Tischreservierung durchführen und bis zu 30% auf Ihre Gesamtrechnung einsparen. Hier geht es zur Anmeldung!

 

 




Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 10266 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Le Salzgries
Speisen: 6,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 4,00 
Preislage:
Top: Gesamt 4,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
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Lokalbesuch am
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Bewertung:

Als wir dieses kleine französische Lokal um die Mittagszeit betraten, war erst ein Tisch besetzt... Als wir dieses kleine französische Lokal um die Mittagszeit betraten, war erst ein Tisch besetzt. Dies sollte sich im Laufe der nächsten Stunde aber deutlich ändern.

Wir wurden an unseren zuvor telefonisch reservierten Tisch gebracht. Sogleich wurden wir nach unseren Getränkewünschen gefragt und es wurde uns auch gleichzeitig die Speisekarte überreicht.

Nachdem wir ein Formule Dinner gewählt hatten. Hierbei kann man sich die jeweiligen “Krönchen” Speisen aus der Karte aussuchen (Fomule I = 1 Krönchen, 2-Gang-Menü Euro 22,–, 3-Gang-Menü Euro 25,50; Formular II = 2 Krönchen, 2-Gang-Menü mit Vorspeise Euro 29,–, mit Nachspeise Euro 26,–, 3-Gang-Menü Euro 34,--). Mittags beträgt übrigens das Kuvert Euro 1,50/Person, Abends Euro 3,–/Person.

Eines gleich vorweg, hier handelt es sich um ein gehobenes Lokal (Fritz und Franz sollten auch in der Mittagspause hier “g´sacklt” aufschlagen!). Die Tische sind sehr schön eingedeckt, Weingläser mit Krönchen versehen, verschiedenfarbige Wassergläser, edles Silberbesteck. Das allerdings nicht so meins ist. Ich habe lieber ein zartes Besteck und nicht solche “Prügel” in der Hand! Vor allem der Suppenlöffel war doch etwas gewöhnungsbedürftig, ziemlich tief! Allerdings, die Sesseln sind sowas von unbequem, ich glaube so unbequem habe ich noch nie gesessen. Sollte überdacht werden, denn zu einem guten Essen gehört auch eine gute sprich bequeme Sitzgelegenheit. Es kann nämlich an einem Vierer-Tisch nicht jeder auf der Bank platznehmen!

Als Kuvert wurde ein Körbchen mit frischem ausgeschnittenen Baguette sowie ein Schüsselchen mit Butter gereicht.

Als Vorspeise bzw. Suppe nahmen wir eine “Tonkabohnen Campignoncremesuppe”. Diese war ... gut ...man schmeckte die frischen Champignons, das war das Positive daran. Weiters war eigentlich nur noch das literweise verwendete Schlagobers sowie das darüber geträufelte Öl zu schmecken. Das war mir eindeutig zu geilig, und französisch hin, französisch her, das muss ich wirklich nicht mehr haben.

Weiter ging es mit einmal “Gebratene Goldbrasse mit zerdrückten Schnittlauchkartoffeln und Zitronenbutter” sowie “Gebratenes Entrecote mit Café de Paris Butter und Pommes Frites”.

Das Goldbrassenfilet war sehr delikat, natürlich ohne Gräten. Dieses war sehr knusprig ist aber dabei schön saftig geblieben. Die zerdrückten Schnittlauchkartoffeln waren zerdrückte Schnittlauchkartoffeln, allerdings die Zitronenbutter war extrem lecker, leider war hier, wie in diesen Lokalen üblich, nur der Teller dezent “angepatzt”. Gekrönt wurde das Kunstwerk, die Brasse lag auf dem Kartoffeltürmchen mit einer Krone aus Kressesprossen. Diese haben wirklich das Gericht in eine andere Sphäre gehoben. Top!

Das Entrecote war, obwohl ich es durchgebraten bestellt habe (ich mag diese halb bis ganz rohen Sachen nicht, ist eben Geschmackssache! Also bitte keinerlei Belehrungen, ich habe meine Gründe!), extrem zart und mit der Café de Paris Butter ein Traum, äußerst lecker. Die Pommes Frites waren selbstgeschnitzt und herrlich gebraten. Außen knusprig und innen herrlich weich und kartoffelig. Schmatz!

Das Einzige, das mir dazu etwas gefehlt hat war ein bisschen gemüsiges oder salatiges. Ja, hier hat eindeutig der Frischekick bei diesem Gang gefehlt.

Als Dessert bestellten wir “Crème Brulée mit Bourbon Vanille (AOC)” sowie  “Schokoladenkuchen “Equatoriale” mit flüssigem Kern und Vanillesauce”.

Die Crème war wie nicht anders zu erwarten ein “abgebrannter Vanillepudding” ;-) allerdings man schmeckte fantastisch die Bourbon Vanille heraus. Ein Klassiker und meisterhaft gemacht. Allerdings hinterließ  dieses Dessert nicht wirklich Eindruck. Kein Überraschung! Leider!

Hingegen der Schokoladenkuchen, der war wirklich etwas ganz besonderes. Nicht nur das man sich am Förmchen sofort seine “Patschehändchen” verbrannt hat. Okay, wer greift schon eine Form an die direkt aus dem Backofen kommt? Aber manche Automatismen kann man so schlecht abstellen, und dazu gehört auch, dass man ein Förmchen, das  sich auch einem Glasteller befindet (ohne Marzipanfixierung!) Eben festhalten will, damit es nicht über den ganzen Tisch flutscht.

Herrlichste Bitterschokolade wurde hier zu einem extravaganten Kaloriengenuss verarbeitet. Wenn man durch die dünne Decke des leicht bezuckerten Kuchens brach, lag die flüssige Schokolade in ihrer ganzen glänzenden Pracht vor einem. Ahhh heiß! Die flüssige Schokolade und auch der schon feste Teil waren ein Traum, aber die Stellen, wo der flüssige kurz davor war in den festen Aggregatszustand zu wechseln, der war wirklich ein Genuss! Oh, war das lecker!

Aber nicht zu vergessen die Vanillesauce, diese war in einem extra Töpfchen und kalt. So war es ein wunderbarer Kontrapunkt zu diesem sensationellen Kuchen.

Das Service war zu anfangs gut, schwächte aber aufgrund der zunehmenden Gäste merklich ab. Als wir das Lokal betraten wurde uns noch aus den Mänteln beholfen, als wir gingen, konnten wir uns unsere Mäntel selbst anziehen. Bei dieser Art von Lokal sollte dies eigentlich nicht vorkommen. Aber vielleicht hat ganz einfach der Doktor oder Medizinalrat in unserem Namen gefehlt! ;-)

Für einen besonderen Abend sicherlich eine Empfehlung. Allerdings nur wenn man unbedingt viel Geld für “nur” gutes Essen aber nicht extravaganten Service und Ambiente ausgeben will.




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