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K & K Arsenalstuben

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Adresse

K & K Arsenalstuben
Arsenal Objekt 1
1030 Wien




Telefon:  +43 (0) 1 - 798 23 21

Homepage:  




Das Arsenal in Wien
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.10.00 bis 23.00
Di.10.00 bis 23.00
Mi.10.00 bis 23.00
Do.10.00 bis 23.00
Fr.10.00 bis 23.00
Sa.10.00 bis 15.00
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:1,00 Punkte
Ambiente:6,00 Punkte
Service:1,00 Punkte

Fazit:

2,67 Punkte


schmeckts.at Rang:

   168. Platz



Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthof, Gasthaus , Beisl

Preislage: mittel 
Ambiente: Altmodisch , Urig

Zusatzinformationen:
Das “Arsenal”ist eine Anlage mit insgesamt 31 Objekten und wurde aus Anlass der Märzrevolution 1848 von 1849 bis 1856 erbaut, es wurden 177 Millionen Ziegel verbaut.

Das Heeresgeschichtliche Museum wurde 1891 fertig ausgestattet.

Die Öffnungszeiten des Heeresgeschichtlichen Museums sind täglich von 9-17 Uhr. Es ist nur 150m von den Arsenalstuben entfernt und für Ihre Eintrittskarte bekommen Sie bei uns im August einen kleinen Braunen.


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Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über K & K Arsenalstuben
Speisen: 1,00 | Ambiente: 6,00 | Service: 1,00
Fazit: 2,67 
Preislage:
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Bewertung:

Das Arsenal in Wien ist ein architektonisch sehr beeindruckender Gebäudekomplex, welcher seinerzeit für militärische Zwecke genutzt wurde... Das Arsenal in Wien ist ein architektonisch sehr beeindruckender Gebäudekomplex, welcher seinerzeit für militärische Zwecke genutzt wurde. Wer mehr darüber erfahren möchte dem sei ein Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum zu empfehlen oder ein Mausklick auf Wikipedia:

Im Objekt 1 sind die K & K Arsenalstuben ansässig. Diese Lokal ist sehr rustikal eingerichtet und gliedert sich in 3 farblich unterschiedlich eingerichtete Räumlichkeiten mit Holzbänken und Sesseln. Weiters gibt es einen gewaltigen und sehr beeindruckenden Stammtisch zu bestaunen. Diverse Kachelöfen, Bilder von der Jagd, eine Bar ergänzen das Ganze. Außerhalb des Lokales im angrenzenden Innenhof des Objektes 1 befindet sich noch ein schöner Gastgarten.

Das alte Gemäuer, im Eingangstürbereich sind noch Ziegel mit dem Kaiserlichen Wappen zu bestaunen, und die sehr rustikale und teilweise sehr nostalgische Einrichtung kann schon im ersten Moment sehr beeindruckend sein. Allerdings sobald das Ö3-Gedudel einsetzt ist es mit der schönen Idylle wieder vorbei.

Unsere Speisen:

  • Leberknödelsuppe
  • Erdäpfelsuppe
  • Grillplatte mit Pommes und zwei Saucen
  • Nougatknödel

Das Leberknödel hatte die richtige Konsistenz. Der Lebergeschmack war einmalig und es war tatsächlich, wie es auch sein sollte ein LEBERknödel und nicht ein Mischmasch mit etwas Leber darin. Allerdings die Suppe war derartig versalzen, dass es einen Aufguss mit einen Liter Wasser bedurft hätte um diese genießbar zu machen. Wahrscheinlich pure Absicht um die Konsumation diverser Getränke zu fördern. Dieser Verdacht bestätigte sich als ich die Erdäpfelsuppe meiner Frau verkostet hatte. Auch hier wurde zwar am Inhalt nicht gegeizt, allerdings war auch hier alles extrem überwürzt, trotz des penetrant hervorschmeckenden. Schlagobers´.

Die anschließende Grillplatte war danach die größte Enttäuschung des Abends. Anstatt gesundes, fettarmes saftiges und gerilltes Fleisch bekamen wir stattdessen alles frittiert auf einen Teller serviert. Besonderns das Rindfleisch hat es dabei schlimm erwischt, so trocken und auch teilweise am Rand stark verbrannt war dieses tote Fleisch. An relativ leer gegessenen Teller war ein flächendeckender Fettfilm nicht zu übersehen. Das Highlight dieser „Grill“-Platte war die selbstgemachte Knoblauchsauce. Diese war mit reichlich Knoblauch versehen und trug selbstverständlich auch dazu bei das Durstgefühl zu verstärken.

Auf dem Frittierteller befanden sich übrigens Schwein-, Rind- und Putenfleisch, dazu noch eine, ebenfalls zu Tode frittierte, Hälfte von einen Frankfurter, sowie die schon erwähnte selbstgemachte Knoblauch und eine Cocktailsauce.

Für mich ist es unbegreiflich, warum so viele Gastronomen neuerdings auf die Friteuse setzen, wenn es um angeblich „gegrilltes Fleisch“ geht. Fällt es den Kunden nicht negativ auf, ist es der Mehrheit vielleicht sogar egal? Es scheint fast so, ansonsten könnte ich mir diese Unart nämlich nicht erklären. Noch dazu gegrilltes Fleisch ist nicht nur sehr viel gesünder weil fettarm und sehr viel schmackhafter. Der Zeitfaktor wird hier doch wohl nicht ausschlaggebend sein? Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es länger dauert ein Stück Fleisch an Grill zu legen, 1 x zu wenden und dann zu servieren.
Ich jedenfalls bin als Gast danach immer ordentlich angefressen, wenn ich anstatt einer schmackhaften Grillplatte nur wieder frittiertes Fleisch vorgesetzt bekomme, diese Lokalitäten besuche ich zumindest danach sicherlich nie wieder.

Zum Abschluss hatten wir dann noch Nougatknödel. Dieses waren endlich einmal nicht bitter. Die Schokolade in der Mitte war nicht verbrannt, vermutlich weil keine Nutella benutzt wurde, sondern ein Nougatwürfel oder etwas ähnliches. Die Nougatknödel im Topfenteig waren somit das Highlight des Abends.

Abschließend noch kurz zum Service: Dieser war so gut wie nicht vorhanden. Obwohl kaum etwas los war, war der Kellner fast nie auffindbar. Man musste durch das Lokal brüllen um vom Kellner wahrgenommen zu werden. Diverse Gästen war diese ewige Warterei auf den Kellner zu blöd und sie gingen wieder. Lässt ja auch tief blicken!

Fazit: Das Arsenal sollte man wirklich einmal gesehen haben. Die K & K Arsenalstuben sind  jedoch keinen Besuch wert, zumindest wenn man sich kulinarisch verköstigen lassen will ist hiervon abzuraten.




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Restaurantkritik von schmeckts vom 18.9.2012

















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