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Inigo

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Adresse

Inigo
Bäckerstraße 18
1010 Wien




Telefon:  01/512 74 51

Homepage:  




Altwiener Erdäpfelsuppe mit viel Inhalt
Hochgeladen von Koala
Karte:

Mehr Bilder... (7 von 180 möglichen Bildern)



Öffnungszeiten

Mo.9.30 bis 0.00
Di.9.30 bis 0.00
Mi.9.30 bis 0.00
Do.9.30 bis 0.00
Fr.9.30 bis 0.00
Sa.9.30 bis 0.00
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

3,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   162. Platz



Küche: Wiener Küche, International
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Zweckmäßig



Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 10463 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Inigo
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 3,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

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Bewertung:

Heute fällt es mir unheimlich schwer eine Bewertung für ein Lokal abzugeben... Heute fällt es mir unheimlich schwer eine Bewertung für ein Lokal abzugeben. Hierzu ein kurzer Auszug von der Homepage des Lokales:

Zitat:

“Warum es das Inigo gibt

Arbeitslosigkeit ist ein Problem, mit dem sehr viele Menschen konfrontiert sind. Je länger Menschen ohne Arbeit sind, desto schwieriger gelingt der Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Daher heißt das soziale Ziel des INIGO: Angebot eines Arbeitsplatzes (auf 6 Monate befristet), fachliche Qualifizierung vor Ort, sozialarbeiterische Begleitung zur Bearbeitung individueller Problemstellungen und Unterstützung bei der Suche nach einem unbefristeten Folgearbeitsplatz durch unsere Sozialarbeiterin und unsere Outplacerin für 36 langzeitarbeitslose Frauen und Männer.

Um das soziale Angebot aufrecht erhalten zu können, muss auch die wirtschaftliche Zielsetzung erreicht werden, die von einem hoch professionellen Team getragen und umgesetzt wird.

Das Inigo wird vom Arbeitsmarktservice Wien und vom Europäischen Sozialfonds subventioniert.”  http://inigo.at/das-lokal/unser-auftrag/

Ein sehr tolles Projekt, dass jetzt am 3. Mai 2012 sein 20jähriges Bestehen feiert. (Zitat: “Ab 17°° Buffet, Musik mit Tina Rauch. Herzliche Einladung an alle, die das INIGO kennen und mitfeiern wollen.”)

Das Ambiente ist relativ schlicht gehalten. Es herrschen vor allem klare Linien vor. Die riesigen Fenster sind gleichzeitig auch die Türen zum Schanigarten, der zwar schon aufgestellt, aber bei diesen Temperaturen noch nicht wirklich genutzt wurde (1 Person, einsam und verlassen aß ihr Mittagessen - ein deprimierender Anblick genauso wie das Wetter zur Zeit!)

Das Lokal ist in eine hellere und eine dunklere Zone aufgeteilt. Wenn man das Lokal betritt sind im linken Bereich (helle Zone - neben der Glasfront) viele Tische mit Stühlen vorhanden. Ich würde diesen als reinen Essbereich einstufen. Wobei, wenn man vom Eingang aus gerade geht, sind gemütliche Nischen mit Sitzbänken vorhanden (dunklere Zone - keine Fenster).  

Zwischen diesen beiden Bereich befindet sich die Schank. An dem einen Ende der Zugang zur Küche und in unmittelbarer Nähe des anderen Endes der Zugang zu WC. Es befindet sich zwar eine Behinderten-Toilette in Inigo, aber leider ist das Lokal nur über eine Stufe zu betreten.

Vis à vis steht das Salatbuffet. Hier gibt es zu jeder Hauptspeise einen kleinen Gratis-Salat. Um es gleich vorweg zu nehmen. Die Salate sind durchwegs zu kalt. Selbst wenn diese 20 Minuten am Tisch stehen, ist es noch eine sehr kalte Angelegenheit. Man muss zwar unbedingt erwähnen, dass die Salate selbstgemacht sind, leider dürften diese mit ein- und demselben Dressing/Marinade angemacht werden, denn alle schmeckten gleich. Natürlich kamen die Grundzutaten durch, allerdings verloren die Salate ihrer Individualität. Schade!

Wir hatten einen Pink Frog (Grapefruitsaft, Soda, Grenadine) und einen Almdudler (aufgespritzt mit Wasser - dieses wurde nicht verrechnet!). Leider war der Almdudler keiner, sondern eine Tiroler Alm - das sollte in der Karte vermerkt sein, denn diesen Geschmack kann ich nicht leiden und hätte es somit gar nicht erst bestellt. (1/4 l - Euro 2,20! und man weiß ja, dass dies die Billigstmarke ist, liegt aber meilenweit neben dem Original das woanders auch nicht mehr kostet!)

Wir wählten eine Altwiener Erdäpfelsuppe (klare Suppe mit Erdäpfel- und Speckwürfeleinlage) und eine Knoblauchcremesuppe. Bei beiden schmeckte man, dass diese selbstgemacht waren. Beide kamen in riesigen Schüsseln (ca. 400 ml locker!). Lecker, viel und heiß - so gehört sich das für eine ordentliche Suppe. Top!

Die Erdäpfelsuppe war durch den Speck naturgemäß sehr deftig und würzig. Die Knoblauchcremesuppe schmeckte sehr schön nach Knoblauch, leider sammelten sich am Boden der Schüssel doch einige Bröckerln Einbrenn an, aber ansonsten war die Suppe sehr lecker und ich könnte mir vorstellen, dass mancher mit diesen Suppe ausreichend satt werden würde.

Als Hauptgang hatten wir Argentinischer Maiseintopf mit Weißbrot und Wiener Schnitzel mit Petersilerdäpfeln.

Der Argentinische Maiseintopf wurde in einem Einmachglas serviert. Einmal etwas anderes. War gut aber leider sehr, sehr mild abgeschmeckt.

Das Wiener Schnitzel (180g vom Schwein - laut Karte) wurde AUF Petersilerdäpfeln serviert, und es lag noch gebratener Petersil daneben. Hierbei handelte es sich um zwei handtellergroße Schnitzeln in einer akzeptablen Stärke. Leider ist auch hier der Geschmack mehr oder weniger auf der Strecke geblieben. Von Würzung keinerlei Spur. Allerdings die Erdäpfeln waren sehr schön gebraten und kamen mit viel Petersil auf den Teller.

Ich persönlich mag es so gar nicht, dass die Schnitzeln AUF den Erdäpfeln liegen, denn 1. nehmen diese das noch vorhandene Fett der Schnitzeln auf und 2. wie soll man auf Erdäpfeln schneiden? Das soll mir einmal jemand zeigen.

Zu dem Salat (siehe auch oben) wäre noch zu sagen, dass man gegen Aufpreis auch noch andere Größen (Salatteller, große Salatschüssel) erwerben kann. An Salaten waren vorhanden: Roter Rübensalat, Karottensalat, Jägersalat, Radieschensalat, verschied. Blattsalate, etc. Nein, Erdäpfelsalat habe ich keinen gesehen. Es gab auch noch eine Joghurtsauce und ein Essig-Öl-Dressing, wenn ich mich nicht irre.

Das Personal ist sehr freundlich und die Wartezeiten auf die diversen Speisen sind trotz frischer Zubereitung (z.B. Schnitzel wird ab Bestellung geklopft) minimal.

Wenn man in der Nähe ist und auch sozial-nachhaltig etwas tun möchte, ist es sicherlich eine Alternative. Es gibt übrigens auch eine Stammkundenkarte (näheres siehe HP).




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881 Wörter | Permalink

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