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Ilona Stüberl

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Adresse

Ilona Stüberl
Bräunerstraße 2
1010 Wien




Telefon:  533 90 29

Homepage:  

Facebook   ilonastueberl



Karte:


Öffnungszeiten

Mo.11.30 bis 23.00
Di.11.30 bis 23.00
Mi.11.30 bis 23.00
Do.11.30 bis 23.00
Fr.11.30 bis 23.00
Sa.11.30 bis 23.00
So.11.30 bis 23.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:6,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:6,00 Punkte

Fazit:

5,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   97. Platz



Küche: Ungarisch , Österreichisch
Lokaltyp: Gasthof, Gasthaus

Preislage: teuer 
Ambiente: Urig, Altmodisch

Zusatzinformationen:
Ein Klassiker der Küche unseres Nachbarlandes


Täglich geöffnet von 11.30 bis 23.00 Uhr

Küche nur bis 22.00 Uhr


Lokal eingetragen von derbaer | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 7770 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von derbaer über Ilona Stüberl
Speisen: 6,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 6,00
Fazit: 5,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Das Ilona Stüberl, ein Hort der klassischen ungarischen Küche in Wien, gibt es bereits seit über fünfzig Jahren im Herzen der Innenstadt, in der Nähe des Stephansdoms, in einer Seitengasse vom Graben... Das Ilona Stüberl, ein Hort der klassischen ungarischen Küche in Wien, gibt es bereits seit über fünfzig Jahren im Herzen der Innenstadt, in der Nähe des Stephansdoms, in einer Seitengasse vom Graben.


Österreich-Ungarn, Österreich und Ungarn, Ungarn und Österreich, Jahrhunderte der gemeinsamen Geschichte, manchmal positiv gesehen, manchmal weniger, jedenfalls hat Ungarn Spuren in der klassischen Wiener Küche hinterlassen, was wäre denn die ohne Paprikapulver und den damit zubereiteten Speisen?


Vor rund zehn Jahren war ich schon einmal im Ilona Stüberl… angenehme Erinnerung… aber irgendwie habe ich das Lokal dann aus den Augen verloren… vor wenigen Tagen hatte ich wieder Lust auf einen Besuch.


Das Lokal ist unspektakulär, ein einziger Gastraum mit vielleicht dreißig Quadratmetern, viele kleine, nett eingedeckte Tische, ziemlich eng gestellt, Platz für etwa dreißig Personen. Lamperie aus dunklem Holz, einige Urkunden und alte Fotos an den Wänden, insgesamt recht nett, nicht ungemütlich, aber auch nicht übertrieben behaglich. Bei meinem Besuch am frühen Abend waren erst wenige Gäste anwesend, ich stelle mir halt vor, dass bei vollem Lokal der Geräuschpegel steigt und die Gemütlichkeit sinkt. Vor dem Lokal gibt es auf der autofreien Gasse, nur wenige Schritte vom Graben entfernt, ein paar Tische im Freien. Die absolut sauberen Toiletten befinden sich neben der winzigen Küche, der für Männlein und Weiblein gemeinsame Waschraum ist mit Getränkekisten verramscht.


Die perfekt Deutsch sprechenden Kellner beherrschen auf Grund der zentralen Lage des Lokals auch Fremdsprachen, sie sind nett, freundlich und recht flott. Die nicht überladene Speisekarte, die auf der Website mit Fotos sehr schön dargestellt wird, enthält die wesentlichen Klassiker der ungarischen Küche und einige Gerichte der Wiener bzw. der internationalen Küche, bei einigen Speisen wird neben der (eher großzügig bemessenen) normalen Version auch eine kleine Portion angeboten.


In alter Gewohnheit begann ich mit einem Krügerl um 3,90 Euro, Stiegel oder Zipfer, ich erinnere ich nicht mehr, es war auf jedenfalls gut, sehr gepflegt mit einem schönen Schaumhauberl eingeschenkt. Ich wählte die kleine Portion der Ungarischen Krautsuppe um 4,50 Euro, eine durchaus ausreichende Menge, angenehme, aber nicht übertriebene Schärfe, Wurst und Speck als Einlage, darüber ein schönes Hauberl Sauerrahm. Ausgezeichnet!


Als Hauptspeise nahm ich zu einem zweiten Krügerl das Rindsgulasch mit Tarhonya, die normale Portion um 11,50 Euro. Eine schöne Menge an etwas grobfasrigem, schön weichen Rindfleisch, eine ordentliche Fuhr Tarhonya (die typische ungarische Sättigungsbeilage, eine Teigware aus Mehl, Eiern und Wasser), der Gulaschsaft nicht dick und zwiebellastig, eher dünn, aber geschmacklich gut.


Auch wenn auf Grund der zentralen Lage viele Ausländer das Lokal besuchen, das Ilona Stüberl nimmt auf sie keine Rücksicht, es bietet seinen Besuchern, ob Wienern, Ungarn mit Heimatnostalgie oder ahnungslosen Touristen, in einem recht netten Rahmen einen Querschnitt durch die klassische ungarische Küche an.




Schnellbewertung: 

 

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