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Griechenbeisl

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Adresse

Griechenbeisl
Fleischmarkt 11
1010 Wien




Speisekarte:  

Tischreservierung:  

Telefon:  +43 1 5331977

Homepage:  

Facebook   GRIECHENBEISL

E-Mail:  




Griechenbeisl Collage
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.00 bis 1.00
Di.11.00 bis 1.00
Mi.11.00 bis 1.00
Do.11.00 bis 1.00
Fr.11.00 bis 1.00
Sa.11.00 bis 1.00
So.11.00 bis 1.00

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:6,50 Punkte
Ambiente:5,50 Punkte
Service:4,50 Punkte

Fazit:

5,50 Punkte


schmeckts.at Rang:

   87. Platz



Küche: Österreichisch , International
Lokaltyp: Beisl , Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Gemütlich, Nostalgisch
Betreiber: Sabine Wagner  

Zusatzinformationen:

Herzlich Willkommen im Griechenbeisl, der ältersten Gaststätte Wiens.

Begeben Sie sich auf eine Genussreise und lassen Sie sich von den Speisekreationen verzaubern. Bei der Zubereitung der Gerichte verwenden wir ausschließlich Österreichische Produkte.

Warme Küche:
täglich 11:30 - 23:30 Uhr

Ruhetag:
nur der 24. Dezember




Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/griechenbeisl.at | 13387 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Griechenbeisl
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 3,00 
Preislage:
Top: Gesamt 14,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 1 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Da es nun schon 2 Jahre her ist, dass wir ein wunderbares gar köstliches Martinigansl im Griechenbeisl verspeist haben, war es nun wieder an der Zeit die Erinnerung aufzufrischen...

Da es nun schon 2 Jahre her ist, dass wir ein wunderbares gar köstliches Martinigansl im Griechenbeisl verspeist haben, war es nun wieder an der Zeit die Erinnerung aufzufrischen.

So bestellten und reservierten wir einen Tisch und die entsprechenden Ganslportionen (für uns und unsere Bekannten). Obwohl heuer die Martiniganslsaision im Großteil der Restaurants erst mit 5. November beginnt, war man im Griechenbeisl so nett und briet uns für den 26. Oktober eine Gans.

Soweit so gut!

Obwohl wir wussten, dass der Chefkoch, der uns letztens (vor 2 Jahren) verwöhnt hatte, nicht mehr in dieser Küche anzutreffen war, wagten wir es und wurden prompt für unseren Leichtsinn bestraft.

Das Ambiente des Lokales hat sich nicht verändert, daher werde ich mich damit nicht aufhalten. Was sich aber im Vergleich zum letzten Besuch dramatisch verändert hat, war das Verhalten des Personals.

Wir hatten 3 Kellner. 2 waren ausgesprochen nett und zuvorkommend, der 3. allerdings hatte einen Ton am Leibe, der nicht einmal auf einem Bauernmarkt zu vertreten gewesen wäre. Nicht nur das er, als feststand, dass wir keinen Weißwein konsumieren würden uns herumkommandierte die Weingläser ihm zu geben - ohne Bitte und Danke! Wurden die weiteren Besteckpaare sowie die Speisenteller uns mehr und minder in die Hand gedrückt und nicht vor dem Gast platziert. In einen Lokal wie diesem, noch dazu mit diesem Preisen finde ich das ausgesprochen frech.

Ja, meine Stimmung sank zusehends.

Beim Gedeck wurde pro Person ein Schälchen mit Kürbiskernaufstrich sowie ein Brotkorb mit einigen Stückchen Brot und 2x Jourgebäck gereicht, dies wurde auch nochmals aufgefüllt als wir dieses nachbestellten. Somit stieg die Stimmung wieder etwas an.

Da für uns die Gans extra gebraten wurde, gingen wir davon aus, dass es auch eine Ganslsuppe geben würde, dem war nicht so. Warum? Keine Ahnung. Es gab sie ganz einfach nicht. Tja, was jede Hausfrau bei einer Gans schafft, schafft ein Restaurant leider nicht. Schade. Sollte eigentlich dazugehören, oder muss man alles extra dazusagen?

Die Portion beinhaltete ein 1/4 Gansl, Rotkraut, Erdäpfelknödel mit Maronifüllung und Ganslsaft. Dieser wurde extra in einer Sauciere gereicht.

Das Gansl war etwas hart und hätte sich sicherlich noch mindestens 1/2 Stunde im Backrohr wohl gefühlt. Die zwei gefüllten Knödeln waren sehr gut, aber das Rotkraut, dass leider nicht auf einem extra Teller serviert wurde war lächerlich wenig. Die Verhältnisse waren leider nicht stimmig.

Allerdings frage ich mich noch immer wo die Brust verblieben ist, jeder der 4 Portionen bestand lediglich aus einer Keule. Und von der Leber war auch weit und breit nichts zu sehen. Da hat sich wohl jemand daran delektiert, wir waren es leider nicht. Schade!

Das wir 5 Personen waren, entschied ich mich für das Ausgelöste Backhenderl mit einem gemischten Salatteller.

Das Backhenderl war wunderbar saftig und zart, aber leider nicht komplett ausgelöst. Feine kleine Knochen waren leider in einem Stück vorhanden. Das geht bei einem Preis von Eur 17,10 so überhaupt nicht.

Der gemischte Salatteller bestand aus Gurken-, Kraut-, Karotten- und Blattsalat, war fein mariniert und schmeckte vorzüglich.

Die Dessertrunde gestaltete sich wie folgt:

  • B´soffener Augustiner mit Walnusseis, Weintraubenkonfit und Gemischter Satz Sabayone
  • Heiße Liebe mit flambierten Himbeeren
  • Hausgemachter Mohr im Hemd

Hier war es wie es sein soll. Das Dessert war das Highlight des Tages und somit fand dieser eher durchwachsene Nachmittag doch noch einen süßen Abschluss.

Abschließend noch eine Bemerkung:

Wir waren vor 2 Jahren ca. um die gleich Zeit in diesem Restaurant, da war das Lokal voll und es gab ein reges Kommen und Gehen. Diesmal hingegen waren wir mehr oder minder alleine (soweit wir es einsehen konnten) in diesem Lokal. In unserem Raum waren durchgehen 2 Tische (außer unserem) besetzt. Das sagt ja auch schon einiges aus.

Übrigens:

Was sollte ein Kellner machen, wenn man ersucht das geöffnete Fenster zu schließen? Richtig, das Fenster schließen.

Was sollte ein Kellner NICHT machen? Das Fenster nach gefühlten 5 Minuten wieder öffnen.

Leider so geschehen!

Tja, wir werden sicherlich nicht so schnell wieder dieses Lokal aufsuchen.





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628 Wörter | Permalink

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