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Gerstners Landhaus

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Diesem Gastronomen wurden folgende Auszeichnungen von schmeckts.at verliehen:
Lokal des Monats - August 2014  Lokal des Monats - April 2015  

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Adresse

Gerstners Landhaus
Himmelstraße 16
1190 Wien


Delinski Gutschrift:

Speisekarte:  

Tischreservierung:  

Telefon:  +43 1 320 63 45

Homepage:  

Facebook   gerstnerslandhaus

E-Mail:  




Collage
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.18.00 bis 0.00
Di.18.00 bis 0.00
Mi.18.00 bis 0.00
Do.18.00 bis 0.00
Fr.18.00 bis 0.00
Sa.12.00 bis 0.00
So.12.00 bis 0.00

Wertung (6 Bewertungen)

106
Speisen:7,50 Punkte
Ambiente:10,00 Punkte
Service:8,67 Punkte

Fazit:

8,72 Punkte


schmeckts.at Rang:

   9. Platz



Küche: Landhausküche , Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger , Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Gemütlich, Altmodisch
Betreiber: Rudolf Oezelt  
Küchenchef: Christian Köpsel

Zusatzinformationen:
 

Dieses Restaurant ist bei Delinski. Jetzt mit Delinski eine Tischreservierung durchführen und bis zu 30% auf Ihre Gesamtrechnung einsparen. Hier geht es zur Anmeldung!

 

 




Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/gerstners-lh.at | 22089 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Gerstners Landhaus
Speisen: 10,00 | Ambiente: 10,00 | Service: 10,00
Fazit: 10,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Ein gemütlicher Sonntag wird erst mit einem köstlichen Essen zu etwas besonderem...

Ein gemütlicher Sonntag wird erst mit einem köstlichen Essen zu etwas besonderem. Diesmal entschieden wir uns wieder einmal für Gerstner´s Landhaus und wurden nicht enttäuscht.

Die Sonnenstrahlen lockten uns hinaus, leider sind die Temperaturen noch nicht optimal um im Freien zu sitzen, aber das kann ja noch kommen. wink

Nachdem jetzt sonntags immer von 11.00 bis 14.00 Uhr Brunch gereicht wird, verlagerten wir unser Mittagessen auf den späteren Nachmittag, fanden aber das Lokal mehr als gut besucht vor.

Diesmal sassen wir in einem der anderen kleinen Räume mit Blick auf ein altes Weinfass, auf dem ein ausgewachsenes Schweinderl thronte. Hier gab es nur zwei Tische, jeweils für 4 Personen, und so ergab sich eine sehr private Atmosphäre, vor allem als sich die Gäste, die den anderen Tisch “bewohnten”, verabschiedenten. wink

Da es vieles Neues auf der Karte zu entdecken gab, hatten wir die Qual der Wahl, wurden aber nach dem Studium der Karte, bzw. auch der Zusatzkarte “Hering &Rübe”mehr als fündig und so gestaltete sich unsere Menüs wie folgt:

  • Maronicremesuppe mit Preiselbeeren
  • Blunzengröstl auf Sauerkraut mit frischem Kren
  • Gekochtes Rindfleisch mit Kartoffelschmarrn, Lauchgemüse, Apfelkren und Schnittlauchsauce
  • Himbeer-Mohn-Törtchen
  • Apfelstrudel

 

  • Rotes Rüben Carpaccio mit Matjestartar und Creme Fraiche
  • Geschmorte Rindsrouladen mit Spiralnudeln und Preiselbeeren
  • Blattsalat
  • Mandarinen-Karamell-Schnitte

 

  • Petit Four

 

Eines gleich vorweg - es war traumhaft!

Auch diesmal wurde die Suppe vorort in den Teller gegossen.

 

 

Eine Insel aus Preiselbeer-Creme Fraiche wurde von einer samtigen Maronicremesuppe umschmeichelt. Die Suppe hatte ein herrlich maroniges Aroma und mit der Kühle, der durch die Preiselbeeren versüßte Creme Fraiche, ergab sich ein Wechselspiel zwischen warm und kalt, das die Geschmacksknospen auf der Zunge nur so zum Juchzen brachte. Ein herrlicher Einstieg. smiley

Weiter ging es mit einem Blunzengröstl auf Sauerkraut mit frischem Kren. Ja, hier ist der Kren wirklich frisch und auch dementsprechend “würzig”. wink Die Blunzen war herrlich kross angebraten und auch die Erdäpfeln hatten ein schönes Röstaroma. Im Zusammenspiel mit dem Sauerkraut und dem frisch gerissenen Kren ergab auch diese Vorspeise eine wahre Gaumenfreude und das Herzerl jedes rustikalen Feinspitzes macht sicherlich mehrere Saltos. wink

Das gekochte Rindfleisch mit Kartoffelschmarrn, Lauchgemüse, Apfelkren und Schnittlauchsauce wurde - wie hier üblich - in einem viereckigen schwarzen Bräter serviert. Apfelkren und Schnittlauchsauce kamen in kleinen Gläschen, welche auch für die Aufstriche verwendet werden.

Das Rindfleisch war zart und wunderbar saftig, der Kartoffelschmarrn ebenfalls mit den dazugehörigen Röstaromen, der Lauch war leicht gedünstet und schmeckte hervorragend dazu. Der Apfelkren - ein Gedicht! Hier ging der Kren mit dem leicht säuerlichen Apfel eine herrlich erfrischende und doch kraftvolle Verbindung ein. Auch die Schnittlauchsauce war hervorragend. Ein wirklich gelungener Gang!

Abschließend beendete noch ein Himbeer-Mohn-Törtchen sowie ein warmer Apfelstrudel mit Schlagobers dieses Menü.

Auf einem Mohnboden, welcher mit einer feinen leichten Creme aufgestockt wurde, ruhte eine Schicht Himbeergelee. Alle Schichten hatten die gleiche Höhe und ergaben einen erfrischenden und süßen Abschluss.

Das gewisse Leute - hier nicht näher beschrieben wink - nicht mit einem Nachtisch zufrieden sind, musste es noch ein Apfelstrudel sein. Dieser wurde warm mit Schlagobers serviert und auch hier war es genau die richtige Ausgewogenheit zwischen Äpfeln (in Scheiben geschnitten), Rosinen, Bröseln und Zimt. Ein Traum!

Das etwas dezentere Menügab es für meine Wenigkeit und auch hier reihte sich ein Volltreffer an den anderen. smiley

Ich begann mit einem roten Rüben Carpaccio mit Matjestartar und Creme Fraiche. Die roten Rüben hatten eine angenehme Stärke, sodass man auch den gut marinierten und mit Kümmel verfeinerten Geschmack zur Gänze genießen konnte. Das Matjestartar war mit der Creme Fraiche zu einer wunderbaren cremigen Einheit verbunden und passte hervorragend zu den roten Rüben. Einzigartig! Hier wäre es noch zwecks Abrundung perfekt gewesen, wenn 1 bis 2 Brotcracker dabei gewesen wären, aber das ist Meckern auf allerhöchstem Niveau und zu vernachlässigen! wink

Nachdem ich schon seit Ewigkeiten keine geschmorten Rindsrouladen mit Spiralnudeln und Preiselbeeren gegessen habe, konnte ich nicht widerstehen und so wurden diese selbstverständlich geordert. Das Fleisch zerging auf der Zunge, Messer war eigentlich unnötig! smiley Die Spiralnudeln die sich im Natursafterl tummelten hatten exakt die richtige Konsistenz - perfekter geht´s nicht mehr. Ich bin ja eigentlich kein Mensch der gerne Saft oder Saucen ist, ABER dieses Safterl habe ich sogar mit dem kleinen Löfferl, welches bei dem Preiselbeeren lag, ausgelöffelt, und das soll was heißen. wink Am liebsten hätte ich den Teller abgeschleckt, aber man ist ja gut erzogen, so habe ich mit das schweren Herzens doch verkniffen.laugh

Auch ich konnte dieser herrlichen “Süßen Vitrne”nicht widerstehen und bei mir musste es unbedingt eine Mandarinen-Karamell-Schnitte sein. Ein herrlich leicht, fluffiges Gebilde, das eigentlich nur aus bester, zarter Mandarinen-Creme bestand. Halt bekam es durch einen sehr dünnen Boden und eine Schicht des Bodens zwischen der Creme. Das Topping machte ein hauchdünne Mandarinen-Karamell. Für Naschkatzen genau das Richtige!

Aber auch ich konnte es nicht lassen und so mussten noch einige Petit Four ihr Leben lassen. wink Hier gibt es so viele gute Sachen, am besten alles durchprobieren. Ich habe meine Favoriten schon gefunden.

Getränkemäßig blieben wir dem Grünen Veltliner vom Burger treu. Ich hatte noch zusätzlich ein Glas Sekt mit Holunderblütensirup und zum Dessert gab es selbstverständlich die obligatorische Melange, wie sollte es in Wien denn auch anders sein. wink

Das Service war wieder sehr aufmerksam und immer zur Stelle, wenn man irgendwelche Wünsche äußern wollte. Aber auch der Chef und die Chefin kamen öfters vorbei. Für ein kleines Gespräch oder auch nur um sich zu Erkundigen ob alles in Ordnung wäre. Hier hat man das Gefühl umhegt und umsorgt zu sein, und das macht ein Stammlokal letzten Endes aus.

Ein herrlicher genussreicher Nachmittag ging zu Ende und wir freuen uns schon wieder auf das nächste Mal. Da können wir dann über eine weitere Neuigkeit auf der Speisekarte berichten. Ich sage nur FONDUE!!! laugh





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