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Fin & Wok

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Adresse

Fin & Wok
Wagramer Straße 105
1220 Wien




Telefon:  01/347 41 41





Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.30 bis 23.30
Di.11.30 bis 23.30
Mi.11.30 bis 23.30
Do.11.30 bis 23.30
Fr.11.30 bis 23.30
Sa.11.30 bis 23.30
So.11.30 bis 23.30

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:4,50 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:2,00 Punkte

Fazit:

3,17 Punkte


schmeckts.at Rang:

   153. Platz



Küche: Asiatisch
Lokaltyp: All-you-can-eat-Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Zweckmäßig

Zusatzinformationen:

Buffet:

Montag - Freitag
Mittagsbuffet:  11.30 - 16.30   Euro  8,50
Abendbuffet:   16.30 - 22.00   Euro 13,70

Samstag, Sonn-
und Feiertag     11.30 - 22.00  Euro 13,70

Kinder bis 10 Jahre zahlen weniger

Mobile: 0660/564 65 92


Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 16886 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Fin & Wok
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 1,00
Fazit: 2,33 
Preislage:
Der Beitrag wurde noch nicht bewertet.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Samstag abend -  seltsames Hungergefühl in der Magengegend - ein Blick auf die Uhr - 18... Samstag abend -  seltsames Hungergefühl in der Magengegend - ein Blick auf die Uhr - 18.00 Uhr - aha - daher kommt´s. Also nichts wie los und eine Futterstelle suchen. Diese ward gefunden in Form des neuen Fin & Wok.

Nach betreten des Lokales wurde uns sogleich ein Tisch für zwei zugewiesen. Dass kann ich eigentlich überhaupt nicht leiden, denn 1. muss ich dann meine doch etwas größere Handtasche auf den Boden stellen und 2. was noch ein viel wesentlicher Grund ist - ich/wir haben dann keinen ordentlichen Platz um uns beim Essen auszudehnen - nein, natürlich nicht wir, sondern die verschiedenen Teller und Schüsseln. Aber was soll´s!

Nachdem wir unseren obligatorischen Jasmin-Tee bestellt hatten, erkundete ich erst einmal die diversen Buffethaltestellen.

Naturgemäß begann ich mit einer kleinen Auswahl an Salaten: Pikanter Salat, Sojabohnensprossensalat und zwecks Erheiterung zwei Stück gefüllte Weinblätter. Ja, richtig, neben einem Roten Rübensalat, einem Schwarzwurzelsalat, einem Bohnensalat, etc. gab es auch eine ganze Schale voll gefüllter Weinblättern. Die waren übrigens aus der Dose. No na net!

Der Pikante Salat war okay. Der Sojabohnensprossensalat war sehr gut. Die Weinblätter - Dosenfutter eben!

Damit der Salat sich nicht so einsam fühlte gab es noch eine kleine Vorspeisenvariation.

Diese bestehend aus:

3 Stk. vegetarischen Frühlingsrollen - geschmacksneutral - wenig bis keine Füllung

1 Stk. Frühlingsrolle - nur Teig und der war mehr als langweilig

1 Stk. geb. Champignon? (Habe ich allerdings erst am Tisch bemerkt, Gott sei Dank hatte ich nur 1 Stk. genommen!) - geschmacklich nicht schlecht

1 Stk. geb. Zwiebelring (direkt aus der Tiefkühltruhe - sah auch so aus darum nur zum Kosten) - naja

und 2 Stk. geb. Tintenfisch. Auch dies hat sich erst bei Tisch herausgestellt, da es längliche Teile waren und ich sonst eigentlich nur die Ringerln gewöhnt bin. Muss aber sagen, war trotzdem gut! ;-)

Die Gyoza (ich konnte schon allein der Optik wegen darauf verzichten) waren ebenfalls der handelsüblichen Tiefkühlpackung entnommen. Weitere Absurditäten - in einem asiatischen Lokal - z.B. Pommes Frites, Ketchup (zumindest von Felix).

Das warme “chinesische Buffet” hatte die diversen üblichen Verdächtigen zu bieten, Acht Schätze, in Honig gebratenes Hühnerfleisch, Knuspriges Hühnerfleisch, gebratene Nudeln, gebratenen Reis, Eierreis, normalen Reis, etc.

Mein Mann hatte sich beim chin. Bufett bedient und fand es nicht so berauschend, da es leider, wie auch das Vorspeisenbuffet, lauwarm bis kurz vor kalt war.

Auch die Suppen waren wie gewöhnlich in solchen Lokalen: Miso-Suppe und Pikant-säuerliche Suppe. Letzere kostete ich nur (1 kl. Schöpfer) und ich muss leider sagen, dieser war eigentlich zu viel. War sonderbar gewürzt. Wahrscheinlich eine andere Firma!

Nachdem nun dieses Salat-, Suppen- und Vorspeisenkapitel vorbei war, widmeten wir uns dem Teppanyaki-Grill bzw. vorher den entsprechenden Zutaten.

Als erstes muss ich gleich zum Bild “Gemüsezutaten” etwas sagen. Ziemlich genau 1 Woche nach dieser Aufnahme bestand dieses “grüne Buffet” nur mehr aus der Hälfte der Schüsseln, wobei anzumerken wäre 3x Karotten (Babykarotten, in Rauten und in Streifen geschnitten), dass muss auch nicht unbedingt sein, oder?

Das Fleisch und auch der Fisch waren alle in diversen Marinaden eingelegt. Das mag ich auch nicht sonderlich! Da ich beim “Nachlegen” zusah, sass ja gleich daneben, entging mir leider nicht, das nur das/der Fleisch/Fisch ergänzt wurde. Der Behälter wurde nicht ausgetauscht. Also kann man davon ausgehen, dass die Marinade schon seit mittags immer wieder mit den diversen “Innenleben” frisch aufgefüllt wurde. Guten Appetit! :-(

Ich schaffte es aber doch verschiedene Saucen mit samt den dazugehörigen “Frische-Zutaten” zu kosten. Ich blieb aber beim Fleisch (Huhn und Wildschwein). Die Saucen waren: Knoblauch-, Teriyaki- und Thailändische Sauce. Wobei letztere war mir etwas zu “sandig”. Ich kann´s leider nicht besser beschreiben, hatte immer das Gefühl, als wäre da eventuell ein Gewürz zu grob gemahlen. Das war kein gutes Mundgefühl.

Mein Mann wählte folgende Saucen: Mango-, Saigo-, Süß-Sauer und Thailändische Sauce. Die Mangosauce war ihm nicht fruchtig genug. Die Süß-Saure hinterließ nicht wirklich einen bleibenden Eindruck. Einzig die Saigo- und die Thailändische Sauce waren nach seinem Geschmack.

Die Nachspeisen - auch hier keinerlei Aha-Erlebnis - Kokospudding, Tiramisu (das gleich wie im Wok & More), gemischtes Kompott aus der Dose, Äpfel, Kiwi und Bananen (mit Schokosauce - bitte, das sieht so ekelig aus, wer isst so etwas?) waren frisch aufgeschnitten. Sagoreis mit Kokosmilch, Mangojoghurt mit Früchten (Dosenfrüchte).

Daneben wieder die zwei Tabletts mit den (tiefgefrorenen) Sushi & Maki.

Ums Eck dann die Zucker- und Süßwarenabteilung. Auch eine Tiefkühltruhe ist hier eingelassen. Hier befindet sich in Kilopackungen “Clever-Eis” zur freien Entnahme. Nein, danke! Haribo und Konsorten lassen ebenfalls freundlichst grüßen. Allerdings gab es auch kleine Polsterzipf und einen Apfelstrudel, diese standen die ganze Zeit (wir waren 2 Stunden anwesend) dort, niemand wollte sie.

Leider wird von den Kindern, welche gerade bis zur ersten Reihe der Schüsseln langen sehr fleißig darin herum gestierlt. Die Eltern stehen ungerührt daneben und ... naja auch eine Art Erziehung!

Was mir am Buffet (welches auch immer) so überhaupt nicht behagt, ist, dass die Teller bzw. Schüsseln auch außerhalb der Kühlung stehen. Z.B. Die Sojakeimlinge stehen so weit hinten, dass man sich (vor allem die Damen mit den ganz bestimmten Körpermerkmalen) in die draußen stehenden Teller legen muss. Das ist absolut inakzeptabel.

Um noch kurz auf das Lokal einzugehen. Gleich nach dem Eingang geht rechts ein Raum weg Nichtraucherbereich und für Buffetesser. Links dürfte es sich um den À-la-Carte-Raum (Nichtraucher) handeln, hier zweigt ein Raum ab der mit einer Glastüre geschlossen ist. Ich nehme einmal stark an, dass es sich hierbei um den Raucherbereich handelt.

Toiletten befinden sich im linken Nichtraucherbereich.

Selbst für nur Euro 13,70/Person ist es einfach - für das Gebotene - viel zu teuer. Für ein Mittagessen (Euro 8,50) ist es okay. Mehr aber auch wirklich nicht.

Damit auch die Authentizität noch kurz beleuchtet wird. Diese ist mit hochgeschätzten 5 % asiatischem Anteil (ohne Personal natürlich) niederschmetternd.

Dafür ist für Unterhaltung jeglicher Art gesorgt. Man sieht “Damen” in Trainings- und auch Hausanzügen. Männer detto.

Aber auch “Außerirdische” sind vertreten. Ja, richtig, ein Pärchen, dass höchstwahrscheinlich noch niemals in so einem Restaurant war, entdeckte es. Wir hatten die Gelegenheit (da sie am Nebentisch sassen) deren Unterhaltung mitzubekommen. Es war einerseits belustigend, aber auch total ins Absurde abgleitend. Aber das Beste waren die Teller der Beiden. Vollbepackt mit Fisch UND Fleisch und das Ganze wurde gekrönt von 2-3 Stückchen Gemüse. Ich glaube, da hat jemand den Sinn hinter der ganzen Sache nicht verstanden. Aber ich hoffe, die Beiden werden es noch lernen.




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