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Figls

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Adresse

Figls
Grinzinger Straße 55
1190 Wien


Delinski Gutschrift:

Speisekarte:  

Telefon:  +43 (0)1 320 42 57

Homepage:  

Facebook   Figls

E-Mail:  




Figls Collage
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.30 bis 0.00
Di.11.30 bis 0.00
Mi.11.30 bis 0.00
Do.11.30 bis 0.00
Fr.11.30 bis 0.00
Sa.geschlossen
So.11.30 bis 0.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:6,00 Punkte
Ambiente:6,00 Punkte
Service:6,00 Punkte

Fazit:

6,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   67. Platz



Küche: Österreichisch , Wiener Küche
Lokaltyp: Bierlokal , Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Gemütlich, Trendy
Betreiber: Hansi und Thomas Figlmüller  
Küchenchef: Walter Krötzel

Zusatzinformationen:

Im Jahr 2004 wurde das ehemalige Heurigenlokal Figlmüller in Grinzing (seit 1973) zum modernen Bierlokal figls umgebaut. Im Sommer schätzen unsere Gäste den ruhig gelegenen Gastgarten –ganz im Stil eines traditionellen „Alt-Wiener Biergartens“. Unter dem Altbestand schattiger Kastanienbäume lassen sich hier sieben offene Biersorten frisch vom Fass, aber auch ein Dutzend exklusiver Flaschenbiere genießen.

Kulinarisch wissen sowohl beliebte Klassiker der Wiener Küche als auch traditionelle Wirtshausspezialitäten zu überzeugen. Für die nötige Abwechslung sorgen internationale Gerichte, modern interpretiert, sowie eine Auswahl an kreativen Salatkreationen. Übrigens schmecken Wiener Schnitzel, Spareribs, gefüllte Laugenbrezel sowie der legendäre Figls-Burger in der kalten Jahreszeit in unserem gemütlichen Wintergarten neben einem offenen Kaminfeuer mindestens genauso gut wie im Sommer.

Tradition und Gegenwart des Wiener Wirtshauses finden im figls harmonisch zusammen.




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Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Figls
Speisen: 6,00 | Ambiente: 6,00 | Service: 6,00
Fazit: 6,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Bereits in vierter Generation gibt es Figlmüller Systemgastronomie...

Bereits in vierter Generation gibt es Figlmüller Systemgastronomie. Die junge Generation ist noch mehr Unternehmer als Wirt, was auch Hans Figlmüller über sich und seinen Bruder, Thomas, in einem Interview, einräumte.

Das Figls entstand in Zusammenarbeit mit der Ottakringer Brauerei, was sich auch im rustikal-eleganten-Brauhaus- Ambiente niederschlägt.  

Beim Figls handelt es sich um ein modernes Wiener Gasthaus. Im inneren Bereich gibt es ein hübsches Stüberl mit offenen Kamin, robuste Holztische und Sesseln, nostalgische Bilder und eine Bar mit Flat Screen.

Im Figls-Gastgarten findet man wunderschöne alte Kastanienbäume vor, welche im Sommer ausreichend Schatten spenden.

Kulinarisch werden vor allem populäre Wiener-Wirtshausspezialitäten sowie einige Speisen aus der internationale Küche angeboten. Mit Ausnahme vom weltberühmten Figlmüller-Schnitzel (diese gibt es ausschließlich in der Wollzeile/Bäckerstraße) findet man dort alles was das Herz begehren könnte.

Etwas gewöhnungsbedürftig empfinde ich die Servicepersonal-Hierarchie. So gibt es dort eigens abgestellte Speisen-Getränke-Träger und Abräumer. Bestellungen hingegen können ausschließlich beim Kellner boniert werden, auch abkassieren kann nur einer von den Kellnern. Während unseres Aufenthalts hatten wir mindestens vier verschiedene Kellner. Und das nervt, zumindest uns.

Essen:

  • Gazpacho mit frischem Basilikum &Knoblauchbrot
  • Caesar ́s Salad nach Art des Hauses mit Romanasalat, gegrillter Maishendlbrust, Oliven &Croutons
  • Rinderfiletscheiben gegrillt mit Gartensalat, Granatapfel und Limettendressing
  • Backhendl nach Alt-Wiener Art in kleinen Stücken gebacken mit Erdäpfel-Rahmgurkensalat
  • Würzige Spareribs saftig gegrillt mit Maiskolben, Potato Wedges Barbecuesauce und Knoblauch-Kräuterrahm
  • Marinierte Erdbeeren mit Grand Marnier &Zitronensorbet
  • Figls Eiscoup Vanilleeis, frische Beeren, Schokosauce &Nusskrokant

 

Die Gazpacho war ausreichend kalt, schön sämig und hatte eine sehr pikante Note, sehr gut.

Der „Caesar´s Salad“, nach Art des Hauses, schmeckte hingegen etwas eintönig und hatte mit dem weltbekannten Original-Rezept nur mehr sehr wenig gemeinsam.

Bei meinem bestellten Salat stimmte hingegen wieder alles. Wunderbar erfrischende Granatapfelkerne, ein frischer und knackiger Gartensalat wurde mit einem grandiosen   Limettendressing angerichtet. Am Tellerrand befanden sich 4 Stück Rinderfiletscheiben, welche auch noch hervorragend gewürzt waren.

Der Figlmüller-Klassiker, Backhendl nach Alt-Wiener Art, kann man jedem bedenkenlos empfehlen. Die Backhendl sind immer schön saftig und ein absoluter Traum. Lediglich mit dem extrem süßen Erdäpfelsalat muss man sich dann noch anfreunden. Der Gurkenrahmsalat war wieder direkt aus dem Eiskasten und dementsprechend kalt, was bei diesen Temperaturen z.Zt. kein Problem darstellt. Allerdings im Winter sieht das Ganze schon anders aus.

Übrig gebliebene Speisen kann man sich übrigens bei allen Filglmüller Restaurants in einer praktischen und luftdicht verschlossenen Plastik-Box mit nachhause nehmen, was wir auch dieses Mal machten.

Auch die bestellten und gegrillten Spareribs wussten zu überzeugen. Die aufgetragene Spareribs-Marinade war angenehm würzig, dass Fleisch schön saftig und noch dazu perfekt gegrillt. Die Beilage Potato Wedges war ein ebenso großes Geschmackserlebnis. Lediglich über die viel zu kleinen Schüsseln für die fabelhafte Barbecue- und Knoblauch-Kräuterrahm Sauce habe ich mich wieder einmal sehr geärgert. Auch ist es nicht verständlich, warum man keinen ganzen Maiskolben bekommt sondern nur ein Drittel. Von den kleinen Häufchen Zwiebelringen ganz zu schweigen, hier hätte die doppelte bis dreifache Menge, den Wirt sicherlich nicht ins Armenhaus gebracht. Leider wird immer an so Kleinigkeiten gespart, das macht weder Sinn noch macht man sich Freunde damit.

Meine Nachspeisenempfehlung ist ganz eindeutig die mit Grand Marnier marinierten Erdbeeren und selbstgemachtem Zitronensorbet, sensationell.

Aber auch der Figls Eiscoup mit Vanilleeis, frischen Beeren, Schokosauce und Nusskrokant schmeckte sehr gut.





Schnellbewertung: 

 

508 Wörter | Permalink

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