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Federico II

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Adresse

Federico II
Krieglergasse 14
1030 Wien




Speisekarte:  

Telefon:  01-710 40 86

Homepage:  

E-Mail:  



Karte:


Öffnungszeiten

Mo.geschlossen
Di. und 18.00 bis 23.00
Mi.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
Do.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
Fr.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
Sa.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00
So.11.30 bis 14.30 und 18.00 bis 23.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:8,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:6,00 Punkte

Fazit:

5,67 Punkte


schmeckts.at Rang:

   83. Platz



Küche: Italienisch
Lokaltyp: Restaurant , Pizzeria

Preislage: teuer 
Ambiente: Familiär
Betreiber: Fam. Esposto  

Zusatzinformationen:

Wir, die Familie Esposto stammen aus Foggia, der Hauptstadt der Provinz Apulien. Als Süditaliener hatten wir immer eine Leidenschaft für die Küche und für das Wohlergehen unserer Gäste, die zugleich auch Freunde sind, die die Italienischen Spezialitäten schätzen und genießen. Wir beziehen immer die besten Produkte, die das Land Italien, besonders der warme Süden, zu bieten hat.

2010 haben wir die schöne Stadt Foggia verlassen um in der ebenfalls schönen Stadt Wien Fuß zu fassen. Wir eröffneten die Trattoria-Pizzeria "Federico II", wo wir in kürzester Zeit mit Herz, Leidenschaft und ausgezeichneten Kochkünsten, das Vertrauen und die Wertschätzung der Österreicher gewonnen haben.

Als Resultat wurde die Trattoria-Pizzeria zu einem der besten italienischen Lokale in Wien mit hohem Wiedererkennungswert.

Wir sind Papa Anacleto, der Chef und das Oberhaupt der Familie; Mamma Carmela, die Chefin und verantwortlich für die selbst gemachten Pastasorten und Desserts; Ivan, der Sohn, Serviceleiter und zuständig für die Gästebetreuung; Luca, der Schwiegersohn und Pizzameister und die Tochter Valentina die im Service aushilft.

 

Mit hoher Anerkennung für die Österreicher, die uns vom ersten Tag an herzlich aufgenommen haben. Grazie Mille.




Lokal eingetragen von derbaer | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 9921 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von derbaer über Federico II
Speisen: 8,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 6,00
Fazit: 5,67 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Mitnehmen + Einbetten

Bewertung:

Vor etlichen Jahren kam die Familie Esposto aus Apulien nach Wien und hat sich nach einiger Zeit als Dienstnehmer in der italienischen Gastronomie schließlich im dritten Bezirk selbständig gemacht, ein eher kleines, von außen unscheinbar wirkendes... Vor etlichen Jahren kam die Familie Esposto aus Apulien nach Wien und hat sich nach einiger Zeit als Dienstnehmer in der italienischen Gastronomie schließlich im dritten Bezirk selbständig gemacht, ein eher kleines, von außen unscheinbar wirkendes Ecklokal im unspektakulären Weißgerberviertel, ganz in der Nähe des Kunst Haus Wien (Hundertwasser-Museum).


Wenn man das Lokal betritt, steht man im Nichtraucherbereich, ein langer, ziemlich schmaler Raum, rechts die Schank, davor zwei Vierertische, daneben der Zugang zu den sauberen Toiletten, dann folgt das Reich des Pizzaiolo (Pizzabäckers) mit seinem (elektrisch betriebenen) Ofen, die linke Wand wird von recht knapp nebeneinander stehenden Zweiertischen gesäumt, die sich für größere Gruppen zusammenschieben lassen. Der stumm geschaltete Flatscreen mit italienischen Fernsehsendern oberhalb der Eingangstür ist für mich entbehrlich, er stört aber nicht, auf Musikberieselung wird verzichtet. Nach diesem Raum folgt, durch eine Glastür getrennt, ein nettes, kleines Stüberl für die Süchtler. Tische mit kariertem Tischtuch und weißem Läufer, billige Papierservietten, es wird schließlich – für einen Italiener unüblich - auch kein Gedeck verrechnet, obwohl sehr gutes Weißbrot und Leitungswasser unentgeltlich verabreicht werden.


Der Chef werkt in der Küche, der Pizzaiolo harrt in seinem Reich auf Aufträge, auch für Pizza zum Mitnehmen, im Service ist ein junger Italiener tätig, nett, freundlich, und bei nicht stark besetztem Lokal auch sehr flott.


Die Liste an offenen Weinen ist nicht groß, verschiedene Gewächse aus Italien ohne detaillierte Angaben, gut der Pinot Grigio (3,70 Euro), aus Apulien stammt nur ein sehr guter roter Cantalupi (4,50). Auf der nicht übertrieben großen Standardkarte finden sich einige Gerichte der klassischen italienischen Küche, zusätzlich gibt es eine kleine saisonale Karte, bei der stärker auf die Region Apulien Rücksicht genommen wird.
Ich habe in den letzten Wochen das Lokal vier Mal zu Mittag besucht und mich durch die Karte durchgekostet, ich bin in Bezug auf die Qualität der Zutaten und der Zubereitung immer sehr zufrieden gewesen.


Erster Besuch: Antipasto di Mare (13,90), Carpaccio di Polipo, sowie Salat mit Calamari und Moscardini und zwei sehr schön gebratene Gamberoni. Orecchiette alla purea di fave e cima di rapa (13,50), hausgemachte regionaltypische Nudeln mit einer Kohlvariante und Püree aus Kichererbsen, ausgezeichnet.


Zweiter Besuch: Orecchiette con pesce spada und melanzane (16,50), Schwertfisch und Melanzane in kleine Würfel geschnitten, mit wenig Paradeisern aromatisiert. Grigliata di carne (19,50), ein kleines Stückerl zartes Rind, eine toskanische Salsiccia (Bratwurst) mit Fenchelsamen, ein Schweinskotelett, dazu ein kleines Tortino di verdura, ein mit Gemüse und Eierspeise gefülltes Teigschüsserl. Alles sehr fein.


Dritter Besuch: Minestrone (4,90), klare Gemüsesuppe mit klein geschnittenen Zucchini, Karotten, Stangenzeller, ohne Reis oder Teigwaren, unspektakulär, ganz gut. Spaghetti alla carbonara stehen zwar nicht auf der Karte, aber jeder Koch schafft das, wenn er Eier, Pancetta/Guanciale und Pecorino/Parmesan in der Küche hat. Das Ergebnis war ganz ausgezeichnet, reichlich klein geschnittener Speck, das Ganze goldgelb, cremig, nicht ausflockend, und ohne Obers natürlich, um unglaubliche 7,50 (Stammkundenpreis?).


Vierter Besuch: Zuppa di pesce (um stolze 25,--), ein großes Stück Coda di rospo (Seeteufel), Cozze, Vongole, Gamberoni, Calamari, Paradeiser- und Paprikawürfeln, und vier Scheiben kräftig angeröstetes Weißbrot. Würzig, sättigend, ganz ausgezeichnet. Ausnahmsweise ein Dessert, Millefoglie (6,--), hauchdünne, zerbröselte Strudelblätter, Vanillecreme, Früchte, insgesamt sehr gut, auch wenn’s ein Restl vom Sylvesterabend gewesen sein könnte… oder doch die apulische Spezialität Millebriciole. Der Kellner hat allerdings ohnehin darauf hingewiesen, dass die Strudelblätter zerbröselt wären.


Insgesamt eine recht nette Trattoria, also ein gepflegtes, sauberes Italo-Beisl mit ausgezeichneter Küche, bei der man immer wieder auch Gerichte abseits der italienischen Mainstream-Küche findet.




Schnellbewertung: 

 

584 Wörter | Permalink

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Restaurantkritik von derbaer vom 2.1.2014

















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