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Etap

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Adresse

Etap
Neulerchenfelder Straße 13
1160 Wien




Telefon:  01/406 04 78

Homepage:  





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:1,00 Punkte
Ambiente:1,00 Punkte
Service:1,00 Punkte

Fazit:

1,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   196. Platz



Küche: Türkisch
Lokaltyp: All-you-can-eat-Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Zweckmäßig



Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 11704 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Etap
Speisen: 1,00 | Ambiente: 1,00 | Service: 1,00
Fazit: 1,00 
Preislage:
Top: Gesamt 14,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 1 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Wir waren jetzt schon zweimal im ETAP... Wir waren jetzt schon zweimal im ETAP. Hierbei handelt es sich um ein türkisches Lokal und es ist daher unausweichlich extrem viele kinderreiche Familien hier anzutreffen. Was weiter nicht schlimm wäre, würden diese (die Kinder meine ich) nicht andauernd herumlaufen. (Abends 20.00 Uhr) ;-)

Wenn man das Lokal betritt befindet sich gleich rechts, nur durch eine Glasfront getrennt, die Küche. Das Lokal ist in 3 Schläuche aufgeteilt. Der Raucherschlauch, der Buffetschlauch (zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich) und der Nichtraucherschlauch, diese sind zwar durch zwei Glastüren getrennt, stehen aber sperrangelweit offen. Nicht nach der Sinnhaftigkeit fragen! Weiters dürfte es noch einen Extraraum geben, denn als wir dort waren, war gerade eine Hochzeitsfeier (die Tafel natürlich) im Gange. Geräuschbelästigung war dadurch nicht, dies muss man doch positiv erwähnen.

Das Lokal ist an und für sich relativ nüchtern bis kahl zu bezeichnen. Zumindest gibt es authentische Hintergrundmusik. Naja, wenigstens etwas.

Der Tisch wird einem grundsätzlich mit einer Handgeste gezeigt. Wir hatten nicht einmal noch unsere Plätze eingenommen, wurden wir schon nach unseren Getränkewünschen gefragt, und die neuen Speisekarten wurden auch gleich ausgehändigt.

Nur so nebenbei, die Preiserhöhung seit dem letzten Besuch: auch nicht von schlechten Eltern. Durchschnittlich Euro 0,50 (z.B. Suppe) bis Euro 1,50 (z.B. Hauptspeise) sind umgerechnet für Nostalgiker immerhin bis ATS 20,–. Da kann man nur sagen, do legt´s di nieda und stehst nimma auf! Denn die Qualität hat leider nicht mit der Preiserhöhung mithalten können. Leider ist das Gegenteil der Fall. :-(

Gleichzeitig mit den Getränken kam auch der Brotkorb. Dieser wird mit frisch geschnittenes Fladenbrot gereicht. Allerdings waren die Brotstücke diesmal so klein, dass ich mich wirklich fragen musste, ob manche Leute keine Kauwerkzeuge besitzen? Mein Gott, ist es wirklich so schwer zu verstehen, Brot gehört gebrochen!  

Es ist hier ratsam jeden Gang extra zu bestellen, denn das Essen kommt wann es fertig ist. Keiner der Kellner/innen kommt auf die Idee abzuchecken, wann die Gäste mit dem jeweilig servierten Gang fertig sind. Es wird einfach dazugestellt!

Wir hatten eine Linsensuppe und anschließend eine ETAP-Platte bestellt. Die Linsensuppe kam, war ganz gut, aber beim letzten Besuch war diese eindeutig besser. Ich war noch nicht einmal bei der Hälfte der Suppe angelangt, nein, nicht einmal mein Mann war schon fertig. Da knallte uns der Kellner die ETAP-Platte für 2 auf den Tisch.

Ich wollte schon fragen, ob das nicht ein Irrtum sei, wir hatten für 2 Personen bestellt, aber als ich doch zwei Falafeln und zwei Sigara Börek auf der wutzi Platte für 2 gesehen hatte, wusste ich das es kein Irrtum war.

Die ETAP-Platte (Euro 17,–, Preiserhöhung Euro 1,–) dürfte um mehr als den einen Euro geschrumpft sein. Naja, war halt ein weiterer Brotkorb mit Ministückchen fällig.

Geschmacklich war diese Platte Durchschnitt. Die Falafeln extrem groß und die Würzung dieser nicht nach meinem Geschmack. Ein Gewürz stach penetrant hervor. Die Sigara Börek waren total versalzen, und die diversen kalten Vorspeisen hatten sicherlich vorher die Beschaffenheit einer Dose von Innen erkunden dürfen. Einzig die gebackenen Auberginen und Zucchini waren nicht schlecht und sogar extrem fettfrei. Ein positiver Aspekt, mehr aber auch nicht.

Da mein Mann doch noch etwas Appetit hatte und ich auch, bestellten wir noch Tavuk Sote (Hühnerfleischstückchen geröstet mit Tomaten, Paprika und Reis) ein Pfannengericht - diese sind jetzt neu in der Karte (insgesamt 5 verschiedene Gerichte zur Auswahl) - und  Tavuk-Kebap mit Reis und Salat.

Was soll ich sagen, obwohl gleichzeitig gestellt, kam das Essen mit einem Unterschied von ca. 10 Minuten. Sowas muss ja wohl nicht wirklich sein, oder? Gerade das Pfannengericht kann man gut warmhalten, und wenn ich meines mindestens 5 Minuten früher bekommen hätte, wären wenigsten aromatische Röstaromen darauf gewesen und nicht ein total verbranntes Etwas am Teller. Nichts desto trotz habe ich doch die Hälfte verputzt, allerdings war mir der verbrannte Geschmack (auch an nicht verbrannten Stellen) dann zu viel und ich gab auf, bzw. ließ es liegen.

Das Tavuk Sote ist allerdings zu empfehlen, das hat wirklich extrem gut geschmeckt.
 
Nach diesem mehr oder weniger unerfreulichen Abend verzichteten wir auf einen Nachtisch, verlangten die Rechnung und kamen in einen wunderbaren Wolkenbruch. Bis zur U-Bahnstation Josefstädterstraße sind es zwar nur einige Schritte, die reichten aber aus um klatschnass dort anzukommen. Jetzt war der Abend sozusagen auch noch ins Wasser gefallen. Toll!




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740 Wörter | Permalink

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Restaurantkritik von Koala vom 31.3.2012

















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