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Esskultur

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Adresse

Esskultur
Marxergasse 14
1030 Wien




Telefon:  01 / 713 51 46

Homepage:  




Eingangsbereich
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.10.00 bis 22.00
Di.10.00 bis 22.00
Mi.10.00 bis 22.00
Do.10.00 bis 22.00
Fr.10.00 bis 22.00
Sa.geschlossen
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:1,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

2,33 Punkte


schmeckts.at Rang:

   179. Platz



Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Beisl

Preislage: mittel 
Ambiente: Stylish

Zusatzinformationen:
Samstag, Sonn- und Feiertags geschlossen!


Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 10411 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Esskultur
Speisen: 1,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 2,33 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
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Lokalbesuch am
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Bewertung:

Es gibt „gastronomische Friedhöfe“, wo ich mich jedenfalls immer wieder aufs neue frage, ob es diese Lokalitäten überhaupt verdient haben bei uns angelegt zu werden, in diese Kategorie gehört auch das Beisl Esskultur... Es gibt „gastronomische Friedhöfe“, wo ich mich jedenfalls immer wieder aufs neue frage, ob es diese Lokalitäten überhaupt verdient haben bei uns angelegt zu werden, in diese Kategorie gehört auch das Beisl Esskultur.

Der Grund warum ich mich dann doch dafür entschieden habe, war dass an diesen Abend wirklich alles schief ging, was hätte schief gehen können. Dies kann einerseits für den Leser sehr unterhaltsam sein und andererseits bietet Groupon derzeit Gutscheine von dieser Firma an.

Ich möchte die Leute ganz einfach an meinen Erfahrungen teilnehmen lassen, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.

Betrachtet man die Fotos auf der Homepage, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass es sich hierbei um ein Edelbeisl handelt. Auch der Name des Lokals „Esskultur“ ist keineswegs Programm, sondern wohl eher ein frommer Wunsch. Jedenfalls soviel kann ich schon im vorhinein verraten, gibt es dort weder eine „Esskultur“ noch eine „Kochkultur“.

Wenn man das Lokal betritt, steht man praktisch schon vor der langgestreckten Bar, wo sich auch der Raucherbereich befindet. In diesem schlauchartigen Lokal sind links davon einige Tische untergebracht und etwas weiter hinten bereits die Küche. Was sehr leicht übersehen werden kann, ist rechts in der Ecke (direkt hinter der Bar) die Treppe, welche in den ersten Stock führt. Hier befinden sich auch der Nichtraucherbereich und die Toiletten. An den Wänden hängen Bilder zeitgenössischer Maler, es sind stimmungsvolle Lampen angebracht.

Das „letzte“ Abendmahl!

Wir bestellten eine Leberknödel- und eine Frittatensuppe, Eiernockerln, ein Hühnerschnitzel mit Erdäpfelsalat und ein Beuschl.

Das Leberknödel war nicht nur sehr klein, es war auch steinhart und in der Mitte des Betonleberknödels hatte sich die Leber noch nicht mit der restlichen Bröselmasse vermengt, es war somit ungenießbar und ging zurück.

Der Chef entschuldigte sich bei mir und gestand uns gegenüber ein, dass er keinerlei Erfahrung darin hatte Speisen zuzubereiten und ihm der Koch heute im Stich gelassen hätte. Daher durfte ich mir anschließend eine andere Suppe aussuchen, welche aus Kulanzgründen danach auch nicht in Rechnung gestellt wurde, wie ich beim bezahlen erfuhr.

Ich bestellte mir also stattdessen eine Fritattensuppe. Diese war wenigstens genießbar, wenn auch nicht besonders schmackhaft, denn hier trat ein Knoblauchgeschmack äußerst unangenehm hervor, welcher einfach nicht zu dieser Suppe passte.

Die Eiernockerl waren gummiartig und schmeckten sehr gewöhnungsbedürftig, vermutlich waren diese bereits eingefroren gewesen und wurden nur schnell im Ofen oder was wahrscheinlicher ist in der Mikrowelle erwärmt, zumindest schmeckten sie so. Der dazu servierte Blattsalat wurde u.a. mit Rotweinessig angemacht.

Das Hühnerschnitzel durfte ein heißes Bad in der Friteuse nehmen und schmeckte auch dementsprechend fett. Der dazu gereichte Erdäpfelsalat war hingegen in Ordnung.

Nun kam das Beuschl an die Reihe. Dieses schmeckte seltsamerweise nach Minze, was sehr irritierend war. Dieses Gewürz hat in einem Beuschl absolut nichts verloren. Auch die darbübergestreute Petersilie war ein schlechter Witz. Das dazugehörige Knödel war ebenfalls eine gummiartige geschmacklose Masse, und erinnerte mehr an einen Flummi. Oder wie war das mit den Wirtshauswitzen: Dem Knödel zum Fenster einschlagen! Genau so eine Konsistenz wies dieser Knödel auf.

Fazit: Wenn man sich schnell mit einen Freund oder Arbeitskollegen auf ein Bier treffen möchte und man zufällig bei der „Esskultur“ vorbei kommt, so ist gegen eine Einkehr sicherlich nichts zu sagen. Aber ich würde sehr davor abraten dort Speisen zu verkosten. Selbst wenn der Koch zurückkommen sollte, so wird sich an der dargebotenen Qualität der Speisen kaum etwas ändern. Andernfalls könnte es wirklich euer „letztes Abendmahl“ werden, wie ich es zeitweise, beim Konsumieren befürchten musste. 




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591 Wörter | Permalink

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