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Edelhof vormals Komarek - Das Lokal

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Adresse

Edelhof vormals Komarek - Das Lokal
Edelhofgasse 13
1180 Wien




Speisekarte:  

Telefon:  01 / 478 22 22

Homepage:  

Facebook   pages/Restaurant-Edelhof/338527563671

E-Mail:  





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.18.00 bis 0.00
Di.18.00 bis 0.00
Mi.18.00 bis 0.00
Do.18.00 bis 0.00
Fr.18.00 bis 0.00
Sa.18.00 bis 0.00
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:8,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:6,00 Punkte

Fazit:

5,67 Punkte


schmeckts.at Rang:

   85. Platz



Küche: Österreichisch , International
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Vornehm, Gemütlich

Zusatzinformationen:
Komarek - Das Lokal wurde mit 28.9.2012 zu EDELHOF.


Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 11084 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Edelhof vormals...
Speisen: 8,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 6,00
Fazit: 5,67 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 24,00 Punkte
Der Beitrag wurde 3 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 1 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Es war ein schöner, kalter Maiabend... Es war ein schöner, kalter Maiabend. Der Tisch im Komarek - Das Lokal war reserviert.

In der Edelhofgasse 13 angekommen, wurden wir sogleich in den entsprechenden Raum geführt. Alle Tische waren schön eingedeckt und da noch niemand zugegen war, konnten wir uns einen Tisch aussuchen. Unsere Wahl fiel gleich auf den ersten Tisch, denn dort machte die Sitzbank eine Kurve und so konnten wir beide auf der bequemen roten Sitzbank platznehmen, wobei die Holzsesseln mit Armlehne auch sehr bequem aussahen.

Wie gesagt, es war ein sehr kalter Abend für Mai und leider dauerte es doch eine ganze Weile bis die Eingangtüre geschlossen wurden. Dadurch war es leider im Lokal eisig kalt (daher die Ambientebewertung) - selbst dem heiße Tee, denn ich dann zu späterer Stunde noch zwecks Erwärmung genießen wollte, war nach kürzester Zeit kalt. Also im Winter bzw. bei kalten Wetter und vor allem für alle “Erfrorenen” (wie Koala) unbedingt warme Sachen anziehen bzw. in diesem Lokal ist auf jeden Fall der Zwiebel-Look angesagt. Wem´s zu heiß wird, kann ja dann einige Schichten wieder weggeben! ;-)

Wo wir schon bei kalt sind. Auf den Toiletten gibt es nur kaltes Wasser. Muss im Jahr 2012 nicht mehr sein.

Ansonsten war das Ambiente den hier üblichen Preisen der Speisen angemessen und man wurde mit entsprechend angenehmer Musik durch den Abend begleitet. Wir hatten allerdings das Pech, dass eine Gruppe von 6 Personen sich dem Lokal NICHT entsprechend benehmen  konnten. Die Lautstärke, in welcher an diesem Tisch miteinander gesprochen wurde, sprengte jegliche Etikette. Wären sicherlich in einem Wirtshaus besser aufgehoben gewesen, bzw. wären sie dort - bezüglich des Lärmpegels - nicht weiter aufgefallen. Wir hatten aber trotzdem einen schönen Abend!

Wir wählten folgende Menüs (Abendmenü):

Menü Fisch:

  • Kurz gebratener Thunfisch mit Ananaschutney und pikantem Krautsalat
  • Linsensuppe mit Schafskäse, Curry, Chili und Kreuzkümmel
  • Filet vom Zander auf Karotten-Ingwer-Püree und gebratenem grünem Spargel
  • Flambierter Bauerntopfen mit marinierten Erdbeeren
  • Variationen vom Käse mit Feigenmarmelade

Menü Fleisch:

  • Haussulz vom Rindfleisch mit Frühlingskräutersalat und Radieschen
  • Linsensuppe mit Schafskäse, Curry, Chili und Kreuzkümmel
  • Wiener Tafelspitz mit Rösti, Schnittlauchsauce und Apfelkren
  • Flambierter Bauerntopfen mit marinierten Erdbeeren
  • Variationen vom Käse mit Feigenmarmelade

Die Weinkarte sowie die Speisekarte ist (für Interessierte) auf der HP ersichtlich.

Vor dem Menü wurden wir noch mit einem “Gruß aus der Küche” - in Form einer wunderbaren Kartoffelrahmsuppe - in die entsprechende Stimmung versetzt. Dazu wurde noch ein Korb mit frischem, noch warmen, total leckerem, seidig weichem und knackig, knusprigem Weißbrot gereicht. Sobald der Korb übrigens leer war, wurde automatisch ein weiterer an den Tisch gebracht. Zur Info: Es werden hier Euro 1,80 pro Person für das Gedeck verrechnet.

Sowohl das Fisch- als auch das Fleischmenü spielte alle Stückerln.

Zu den einzelnen Gerichten:

Vorspeisen:

Kurz gebratener Thunfisch mit Ananaschutney und pikanten Krautsalat

Der Thunfisch war wunderbar gebraten. Der gebratene Anteil war höchstens 1-2 mm und innen schön rot und saftig. Das Ananaschutney - entzückend auf einem Keramik-Löffel angerichtet - hatte nicht nur die richtige Schärfe sondern war auch herrlichst abgeschmeckt. Der Krautsalat entpuppte sich als Sojabohnenkeimlingsalat, was aber der optimalen Ergänzung keinerlei Abbruch tat.

Haussulz vom Rindfleisch mit Frühlingskräutersalat und Radieschen

Die Haussulz war geschmacklich ganz gut, allerdings 1 atypische Kraut war darin vorhanden, dass ich weder identifizieren konnte noch - für meinen Geschmack - passend fand. Es irritierte mich. Der Salat mit den Radieschen hingegen war 1A.

Suppe:

Linsensuppe mit Schafskäse, Curry, Chili und Kreuzkümmel

Diese Suppe war ein Gedicht. Sehr würzig mit einem deutlichen Kreuzkümmelgeschmack. Der Schafskäse “entschärfte” die Suppe etwas, passte aber auch hervorragend zur Gesamtkomposition. Dazu noch ein Stück von dem oben beschriebenen Brot. Eine Offenbarung!

Hauptspeisen:

Filet vom Zander auf Karotten-Ingwer-Püree und gebratenem grünem Spargel

Das Filet (natürlich grätenfrei) war mit verschiedenen Sprossen dekoriert und lag auf dem Karotten-Ingwer-Püree. Der Fisch sehr gut zubereitet. Das Püree sehr cremig und mit einer angenehmen Ingwernote versehen. Der Spargel noch schön bissfest und wunderbar in der Farbe. Einmalig!

Wiener Tafelspitz mit Rösti, Schnittlauchsauce und Apfelkren

Der Tafelspitz zerging auf der Zunge. Das Rösti war ein Erdäpfelschmarren, der außerordentlich würzig und extrem köstlich war. Dieser befand sich gemeinsam mit der Schnittlauchsauce und dem Apfelkren (davon hätte es ruhig ein 400er Einmachglas sein dürfen! ;-) - so lecker, für die übliche Runde gemacht!) auf einer extra Platte. Beides selbstverständlich selbstgemacht. Diese Speise war köstlich - bis himmlisch!

Dessert und Käse:

Flambierter Bauerntopfen mit marinierten Erdbeeren

Bis dahin hatten sich die jeweiligen Gaumenfreuden von Gang zu Gang gesteigert. Allerdings mit dem Dessert kam der herbe Absturz.

Vielleicht ist es zu viel verlangt, aber wenn auf der Karte etwas von “flambieren” steht, dann will ich das auch sehen. Also wir haben es weder gesehen noch geschmeckt. Kann man flambieren schmecken? Also unser Topfen war nicht alkoholisiert. Die Erdbeeren darunter ja, aber wie kann man etwas flambieren, dass unter dem Topfen liegt?

Das Dessert war okay mehr aber leider nicht.

Variantionen vom Käse mit Feigenmarmelade

Diese Variationen bestanden aus einem Rotschimmel-, Weißschimmel- und Blauschimmelkäse und wurden mit Walnüssen und Feigenmarmelade ergänzt. Da ich Schimmelkäse nicht esse, begnügt ich mich mit einem Feigenmarmelade-Brot mit Walnüssen (einmal was anderes! ;-)). Mein Mann dürfte sich somit eine zweite Portion Käse einverleiben. Er ist ein richtiger Käseliebhaber, und laut ihm war der Käse perfekt.

Die Feigenmarmelade war sehr gut und ebenfalls die Walnüsse.

Die Servicekraft - alleine für das gesamte Lokal zuständig, soweit ich es überblicken konnte - war sehr freundlich, und fragte auch nach jedem Gang nach, ob es den auch geschmeckt hatte.

Wie gesagt wir haben den Abend genossen und auch das Essen. Allerdings sollte man dafür schon so ungefähr 3 Stunden einplanen. Hier haben mich übrigens zum ersten Mal die Wartezeiten zwischen den Gängen nicht gestört. Das spricht eindeutig für das angenehme Ambiente dieses Lokals (bis auf die Kälte natürlich!) ;-)




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1063 Wörter | Permalink

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Restaurantkritik von Koala vom 17.5.2012

















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