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eatalico

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Adresse

eatalico
Praterstraße 31
1020 Wien




Telefon:  01/212 62 73

Homepage:  





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.00 bis 0.00
Di.11.00 bis 0.00
Mi.11.00 bis 0.00
Do.11.00 bis 0.00
Fr.11.00 bis 0.00
Sa.11.00 bis 0.00
So.12.00 bis 0.00

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:4,50 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:4,50 Punkte

Fazit:

4,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   141. Platz



Küche: Italienisch
Lokaltyp: Restaurant , Pizza

Preislage: teuer 
Ambiente: Trendy



Lokal eingetragen von thoranius | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 12863 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über eatalico
Speisen: 1,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 1,00
Fazit: 1,67 
Preislage:
Top: Gesamt 28,00 Punkte
Der Beitrag wurde 4 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 2 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Es hat sich wieder einmal bewahrheitet: “Größe ist nicht alles!” ;-)Nach einer Online-Tischreservierung (wird bei längerer Dauer bis zum tatsächlichen Termin auf der HP vorgeschlagen, wobei es auch kurzfristig telefonisch möglich ist... Es hat sich wieder einmal bewahrheitet: “Größe ist nicht alles!” ;-)

Nach einer Online-Tischreservierung (wird bei längerer Dauer bis zum tatsächlichen Termin auf der HP vorgeschlagen, wobei es auch kurzfristig telefonisch möglich ist.) Begaben wir uns in dieses Lokal.

Von Außen wirkt es sehr stylisch und auch der gleich links neben dem Lokal befindliche Gastgarten ist, durch den direkt davor gelegene U-Bahn-Abgang (U1 - Nestroyplatz), von der Praterstraße sehr gut geschützt gelegen.

Wir betraten also das Lokal und wurden sehr freundlich von einem beim Reservierungstresen stehenden Kellner (sollte der Einzige freundliche an diesem Abend bleiben!) an eine weitere Kellnerin verwiesen. - Es war gerade Schichtwechsel! Dadurch kam doch etwas Hektik auf! - Diese begleitete uns an einen “noch freien” Tisch. Katzentisch wäre eine Beleidigung für jede Katze, aber größer war er wirklich nicht.

Sollte es nicht gerade hier extrem große Pizze geben? Sollten dann nicht die Tische die entsprechende Größe haben? Es kann doch nicht angehen, dass nur weil man (sich erlaubt) nur zu zweit essen gehen zu wollen, an einen dieser mickrigen Tische gesetzt wird. Ist aber leider so. :-(

Um es kurz vorwegzunehmen, für die Größe der Pizze und die entsprechenden Getränke braucht man um bequem essen zu können mindestens einen Vierer-Tisch. Aber wenn interessiert es, die Angestellten zumindest nicht! Ich finde, solange es genügend Platz gibt, kann man doch bitte den Gästen das Gefühl geben auch Gast zu sein.

Wir sassen direkt gegen über dieses überdimensionalen Pizzaofens. (Laut HP: “Das Herzstück des eatalico ist unser Pizzaofen. Ein original Wood Stone Pizzaofen mit dem bescheidenen Gewicht von 2,5 Tonnen.”). Hier hatten wir auch die Gelegenheit den 3 Pizzabäckern bei ihrer Arbeit zusehen zu dürfen. Der Ofen ist wirklich richtig riesig und die Flamen im hinteren Teil des Ofens sind auch nicht von schlechten Eltern. :-)

Zum Ambiente selbst sei noch gesagt, obwohl das Lokal nicht ganz ausgelastet war, war der Geräuschpegel enorm, erinnerte zeitweise an eine Bahnhofshalle. Leider wurde diesem hohe Pegel nicht durch eventuelle passende Musik Einhalt geboten. Mit seinem Gegenüber ein Gespräch zu führen ist nahezu unmöglich, außer man plärrt sich an. Und ich dachte, ich hätte die “Discozeit” (lang, lang ist´s her!) endlich hinter mich gebracht! ;-)

Also wir setzten uns an “unseren noch freien Tisch” sahen uns um und stellten fest, dass der hintere Teil des Lokales (den man von der Straße und vom Eingang nicht einsehen kann) leer war. Hierbei handelt es sich “bloß” um mindestens  40 % des Lokales und 4er-Tische waren mehr als genug vorhanden.

Sofort eilte ein Kellner herbei um unsere Getränke aufzunehmen. Kaum hatten wir das erledigt, kam unsere Kellnerin und ... wollte unsere Getränke aufnehmen. Die Crew sollte sich schon darauf einigen, wer was macht! Sonst kommt ein Pallawatsch heraus.

Die Getränke wurden gebracht und wir bestellten - da es die Temperaturen mehr oder weniger verlangten - Hurra, die Eisheiligen sind in ihrer ganzen Pracht heuer vorstellig geworden! - einmal ein Runde Suppe. Sprich einmal eine Minestrone (italienische Gemüsesuppe mit Kartoffel, Lauch, Sellerie und Parmesan - lt. Speisekarte der HP) und eine Spargelcremesuppe (aus dem extra aufliegenden Speisenprogramm).

Nach einiger Zeit wurde uns ein Brotkorb mit 4 Stk. Weißbrot an den Tisch gebracht. Das Brot war sehr frisch und auch extrem lecker! Leider war auch dies rückblickend, das einzige leckere Essen! Etwas später kamen die Suppen in relativ großen Suppenschüsseln. Die Minestrone war gut, allerdings von Kartoffeln (lt. Beschreibung) keine Spur, aber da half ja das Brot weiter.

Die Spargelcremesuppe war eine einzige Frechheit. Ich sagte noch extra der Bedienung, dass ich keinerlei Schlagobers “auf” der Suppe will. Sie entgegnete zwar, dass etwas davon in der Suppe wäre, allerdings in den Ausmaßen, indem dieses dann tatsächlich vorhanden war, damit konnte keiner rechnen. Es handelte sich eigentlich um eine Schlagobersbrühe mit ein paar Croutons bestreut. Der Geschmack von Spargel war absolut NICHT vorhanden. Wie gesagt es schmeckte nach mit Wasser verdünntem Schlagobers. (Kann sich natürlich auch um Creme Fraiche gehandelt haben.)

Dieses Etwas hinterließ jedenfalls nur einen fettiger Geschmack am Gaumen und nach 2 Löffeln habe ich es aufgegeben. Ich wollte mir nämlich nicht meinen Magen verderben! Da diese Schüssel dann weiterhin vor mir stand, wurde doch (diesmal wieder von ihm) nachgefragt, ob es denn nicht schmecken würde. Ich verneinte, und er servierte sie ohne ein Wort der Entschuldigung ab. Wir sahen uns an und fragten uns, ob wir diese wohl auf der Rechnung wiederfinden würden. Aber dazu später mehr!

Wir bestellten die Pizze (Capicciosa - Schinken, Käse, Artischocken, frische Champignons, und Hawaii - Tomaten, gekochter Schinken, Käse, Ananas).

Es war übrigens interessant zusehen, wie die noch dampfenden Pizze aus dem Ofen direkt auf die Teller bugsiert wurden. Leider entging mir dadurch auch nicht, wie die Teller transportiert wurden. Der Daumen des Bedienungspersonals schön unter die Pizza geschoben, damit der Teller gegriffen werden konnte.

Wenn es dem - in der Gastro-Szene nicht unbekannten - Namen hinter diesem Unternehmen nicht möglich ist dem Format der Pizza entsprechende Teller bereitzustellen, dann sollte das Personal zumindest dahingehend angewiesen werden, die am Tellerboden zu nehmen. Denn ich brauche wirklich weder den Daumen noch andere Finger - von mir fremden Personen - in oder an meinem Essen.

Die Zeit, mit derlei Beobachtungen verbracht, verging wie im Fluge und so wurden auch schon unsere Pizze serviert (Daumen!). Die Pizze waren groß. Und wie ich schon vermutet hatte - der Tisch zu klein!

  

Im übrigen war nicht nur der Tisch zu klein, wie ich schon oben ausführte, waren die Teller eindeutig zu klein. (Pizza on Tour schafft es die Familienpizza, ca. 50 cm - auf einem entsprechendem Holzbrett zu servieren.) Die Pizza hing rund um den Teller ca. 5 cm über den Rand. Man musste also die Teller zusammenschieben, eine Pizza über die andere legen, denn sonst konnte man bequem mit der überhängenden Pizza über den Tisch wischen.

Wie gesagt, die Pizza ist groß. Das ist aber auch schon alles. Der Teig ist extrem dünn. Und sie schaffen dennoch das Kunststück, dass die Pizza in der Mitte nicht gatschig ist, warum? Leicht erklärt, wo kein Belag - da nicht gatschig! - Logisch oder?

Wenn die Pizza so groß wäre wie der Teller (also um mindestens 5 cm im Durchmesser kleiner - dann gäbe es mit dem Tischabwischen, durch die Pizza, auch nicht das Problem) und der dezent vorhandene Belag um mindestens 15 % mehr. Dann - ja dann wäre es eine Pizza! Eine Pizza, die einem nicht das Gefühl vermittelt  “in der Wüste staubwischen” gewesen zu sein. Die war nicht trocken, die war staubtrocken! :-(

Geschmacklich erinnerte der Teig an Grissini. Hey, wenn ich Grissini essen will, dann kauf ich mir eine Packung. Ich brauche diesen Grissini-Geschmack nicht als Pizzateig. Allerdings eines muss man fairer Weise sagen, die Pizze sind wirklich sehr knusprig. Na, Grissini halt! ;-)

Die Capricciosa hinterließ keinerlei Geschmackseindruck. Es war nur der Teig zu schmecken und die damit verbundene Trockenheit. Achja, frische Champignons! Nicht nur das diese im Mikrometerbereich geschnitten waren (so extrem dünn), seit wann sind die Lamellen von frischen Champignons SCHWARZ?

Bei der Hawaii war nur ebenfalls der Teig und die Ministückchen Ananas zu schmecken. Sonst NICHTS.

Da ich mir immer ein Stück Pizza (meistens die Hälfte) für den nächsten Tag aufhebe, habe ich das auch hier praktiziert. Ich ersuchte die Kellnerin, ob sie mir den Rest (2/3 der Pizza) einpacken könnte. Sie antwortete allerdings mit der Frage: “Alufolie oder Karton?” Seit wann wird eine Alufolie zum Transport einer Pizza verwendet? Ich suchte schon die Kamera! (Versteckte Kamera - TV-Sendung). Sie brachte mir gütigerweise einen Pizzakarton. Dieser hat übrigens die normale Größe. Ging gerade noch hinein. Anscheinend lassen andere Gäste nicht so viel übrig!

Das kassieren übernahm wieder unsere Kellnerin. Natürlich wurde die Retoure an die Küche nicht weitergegeben, also mussten wir darauf hinweisen, dass die Spargelcremesuppe zurückgegangen war. Daraufhin wurde diese im Gerät storniert. Allerdings wurden wir weder gefragt, ob wir eine Rechnung bräuchten, noch konnte wir problemlos den PDA einsehen. Denn jedesmal wenn wir einen Blick darauf werfen wollten, wurde dieser aus unserem Blickwinkel weggezogen. Übrigens, während die Rechnung kassiert wurde, wurde telefoniert! Nachdem wir ihr das Geld zum wechseln gegeben hatten, musste sie plötzlich etwas erledigen. War weg! Es war also eine etwas seltsame Rechnungsabwicklung. Aber im Endeffekt wurde die Suppe abgezogen und das Wechselgeld retourniert.

Anschließend verließen wir das Lokal. Danke! Einmal und nie wieder!

  

Der Tag danach:

Ich liebe kalte Pizza. Diese Pizza ist am nächsten Tag nicht zum essen. Der knusprige Rand ist steinhart. Die warme Pizza hatte schon keinen Geschmack, dies ändert sich allerdings im kalten Zustand auch nicht. Leider war es vergebene Liebesmüh dieses unhandliche Ding nach Hause zu tragen. Denn der Inhalt des Kartons landete leider im Müll. War aber ehrlich gesagt auch nicht anders zu erwarten.

Sozusagen man war dort, man hat alles gesehen und wieder einmal frei nach Shakespear “Viel Lärm um NICHTS!”




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1567 Wörter | Permalink

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