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Das Schreiberhaus

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Adresse

Das Schreiberhaus
Rathstraße 54
1190 Wien




Telefon:  01 440 38 44

Homepage:  

Facebook   Schreiberhaus

E-Mail:  




Schreiberhaus Collage
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.00 bis 1.00
Di.11.00 bis 1.00
Mi.11.00 bis 1.00
Do.11.00 bis 1.00
Fr.11.00 bis 1.00
Sa.11.00 bis 1.00
So.11.00 bis 1.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

3,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   158. Platz



Küche: Wiener Küche, Hausmannskost, Österreichisch, Vegetarisch / Vegan, Vollwertkost
Lokaltyp: Heuriger

Preislage: mittel 
Ambiente: Gemütlich, Zweckmäßig
Betreiber: Leopold A. Huber und Stephanie Huber  

Zusatzinformationen:
Warme Küche: 11.00 - 22.00 Uhr

 

Das Schreiberhaus in Neustift am Walde steht seit 200 Jahren für Gemütlichkeit und Tradition.

Bekannt für Wiener Küche auf höchstem Niveau lädt das Schreiberhaus seine Gäste nicht nur in seine ehrwürdigen Gemäuer, sondern kommt als Catering-Service auch gerne zu Ihnen. Freuen Sie sich auf herzhafte Schmankerl und gute Weine, serviert mit Wiener Charme.

Erleben Sie magische Momente inmitten romantischer Weinberge am Rande Wiens. In der warmen Jahreszeit laden blumengeschmückte Terrassen mit Blick auf die Rebstöcke zu einem gemütlichen Beisammen Sitzen ein. Wenn die Sonne hinter den sanften Hügeln der Weinberge versinkt, nimmt im Schreiberhaus ein Abend voll Stimmung und Lebenslust seinen Anfang!

 




Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/dasschreiberhaus.at | 8513 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Das Schreiberhaus
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 3,00 
Preislage:
Der Beitrag wurde noch nicht bewertet.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Herunterfallende Asche von diversen Zigaretten, fast unerträgliche Lärmbelästigung durch zwei unterschiedliche Musikquellen, ungemütliche wacklige Tische und Bänke im Gastgarten sowie ein äußerst durchschnittliches Essen mit mäßigen Service haben wir... Herunterfallende Asche von diversen Zigaretten, fast unerträgliche Lärmbelästigung durch zwei unterschiedliche Musikquellen, ungemütliche wacklige Tische und Bänke im Gastgarten sowie ein äußerst durchschnittliches Essen mit mäßigen Service haben wir im Schreiberhaus erleben dürfen.
 

Beim Betreten vom Schreiberhaus wird man sofort von unheimlich vielen Eindrücken erschlagen. Erster Blick fällt auf das warme und kalte Buffet, zweiter Blick (egal wohin man schaut) überall hängen Bilder von nationalen und internationalen Prominenten, welche bereits einmal im Schreiberhaus gewesen sind.

Da man auf der Homepage vom Schreiberhaus weder eine Getränkekarte (Weinkarte) noch eine Speisekarte vorfindet, sondern nur Buffetvorschläge für Gruppen und Angebote für ein Catering nachlesen kann, war ich verständlicherweise sehr gespannt auf die Speisekarte. Beim anschließenden Studieren der Speisekarte staunte ich nicht schlecht als ich feststellen musste, dass dort die Preise in Worten und nicht in Zahlen abgeduckt waren. Dies ist weder witzig noch irgendwie originell, sondern einfach für den Gast nur schwerer lesbar.  

Im Gastgarten war jeder Tisch mit 6 oder 8 Stk. ¼ Gläsern und darin befindlichen gelben Servietten eingedeckt.  Außerdem befanden sich auf jedem Tisch noch ein Teller mit Besteck und weißen, dünnen Servietten sowie ein riesengroßer Aschenbecher.  Als Nichtraucher habe ich den Aschenbecher sofort auf dem Nachbartisch gestellt und dabei feststellen können, dass nicht nur unserer Tisch und die Bank derartig gewackelt haben.

Zu den wackligen Tischen und Bänken gesellte sich noch ein weiteres Ärgernis hinzu. Überall am Tisch und auf den Bänken war Asche verteilt, was ich mir vorerst nicht erklären konnte, da die Aschenbecher alle sauber und ohne Inhalt waren. Bis wir feststellen konnten, dass direkt über uns eine Hochzeitsgesellschaft feierte (was man später auch durch sehr laute Musik hören konnte) und einige Raucher am Treppenaufgang (über uns) Zigaretten rauchten und dabei die Asche immer wieder auf uns und unseren Nachbartisch herunterregnen ließen.  Zum Glück haben wir dies noch bemerkt bevor wir etwas zu Essen bestellt haben.

Nachdem wir diesen unerträglichen Zustand beanstandet hatten, setzen wir uns um. Wie ich im weiteren Verlauf des Abends aber feststellen konnte, hat das Servicepersonal gegen die rücksichtslosen Treppenraucher nichts unternommen und sie weiter gewähren lassen, auf Kosten anderer Gäste, welche nun das Pech hatten direkt unter der Treppe zu sitzen. Übrigens am unteren Ende der Treppe (Eingang vom Lokal zum Gastgarten) war für die Hochzeitsgäste ein großes Weinfass mit Aschenbecher aufgestellt worden. Dieses Weinfass wurde auch sehr intensiv als zusätzliche Raucherstation genutzt, was dazu führte, dass weder andere Gäste noch die Kellner durchgehen konnten. Gut organisiert nenne ich etwas anderes.

Als wäre dies nicht bereits schlimm genug gewesen, erfolgte dann noch eine extreme Lärmbelästigung. So gab es für die Hochzeitsgesellschaft laute zugespielte Popmusik und Live für den Gastgarten wurden diverse „Wiener-Heurigen-Lieder“ z.B. Ques Sera Sera  (?) mit einer Ziehharmonika vorgetragenen.  Von Gemütlichkeit und Erholung konnte unter diesen extremen Bedingungen selbstverständlich keine Rede mehr sein. Da hilft auch der schöne Ausblick auf den Kastanienbaum nichts.

Essen:

  • Schreiberhaus Brettljausn (Blunz`n, G`selchtes, Brot, Senf, frischer Kren – anstatt dem G`selchten gab es Bauernpresswurst und Wurzelspeck) Zehn € Fünfzig
  • Schmalzbrot mit Zwiebel Drei € Achtzig
  • Großes Beinschinkenbrot mit Kren und Pfefferoni  Sechs € Neunzig
  • Backhendl auf steirische Art im Korb serviert: Zehn € Siebzig
  • Schreiberhaus Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster Acht € Neunzig

Trinken:

  • 2 weißes Kosthölzl (GV, Muskateller, Traminer) Fünf € Achzig

Jetzt aber endgültig zum kulinarischen Teil der Bewertung.

Bei der Schreiberhaus Brettljausn schmeckte uns nur die Blunz`n wirklich gut. Das G`selchte wurde durch sehr harten Wurzelspeckscheiben und durch eine geschmacksneutrale und unheimlich fette Bauernpresswurst ersetzt. Das dazu servierte Schwarzbrot war sehr frisch und schmeckte hervorragend. Wie gesagt bis auf die Blunz´n ein Totalreinfall. Daran änderte leider auch nichts der „nicht scharfe“ Kren, der mittelscharfe Senf, die zwei Pfefferoni, drei Essiggurkerln und zwei Spalten Tomaten

Das Schmalzbrot wurde unverständlicherweise mit roten Zwiebelringe belegt und nicht mit weißen Zwiebel, wie es sich gehört. Ein geschmacksarmer 08/15-Beinschinken und etwas Butter auf dem Schwarzbrot mit angeblich frischem Kren (einige Fäden waren schon verfärbt!), dafür muss ich nicht zum Heurigen gehen. Im Gegensatz zum Blunz´nbrettljausn hatte hier der Kren wenigstens ein bisschen Scharfe noch abzugeben.

Was bei den Backhendl „auf steirische Art“ gewesen sein soll, verstehe ich bis jetzt nicht.  Denn das Backhendl war weder von einer Kürbiskernpanier umhüllt noch wurde steirisches Kürbiskernöl in irgendeiner Art und Weise verwendet. Es war ein ganz normales, zwar sehr saftiges und gut schmeckendes Backhendl, diese kann ich aber in ähnlicher Qualität überall anders auch bekommen. Es wurde zwar, wie schon fast überall im Körberl serviert, allerdings ist man hier mit der Zitrone sehr sparsam. Eine kleine Scheibe für ein halbes Henderl. Wie soll das bitte gehen?

Den dazu bestellten Erdäpfel-Vogerlsalat hatte ich mir vom Geschmack auch etwas besser vorgestellt. Die Erdäpfel waren etwas mehlig, der Salat nicht sonderlich gut abgeschmeckt. Zumindest hier hätte man dem Steirischem frönen und etwas Kürbiskernöl spendieren können. Außerdem nervte mich die schiefe Form der Salatschüssel unheimlich. Diese war für meinen Geschmack für einen Heurigen nicht wirklich passend. Hierbei musste man nämlich aufpassen, dass der Salat sich nicht am Tisch verteilte. Manchmal wäre es vernünftiger auf den Komfort der Gäste zu achten und nicht auf das stylische Aussehen.

Alles andere als ein Kaiserschmarrn war der Schreiberhaus Kaiserschmarrn. Von der Konsistenz und vom Geschmack erinnerte er mehr an eine süße Eierspeise, oder an ein trauriges, rosinenloses, sehr stark nach Eier schmeckendes Soufflé. Ist hier der Plachutta irgendwie verbandelt? Denn am Staubzucker wurde ebenfalls gespart. Der Zwetschkenröster kam garantiert aus dem Glas und war sehr kalt aber gut.

Abschließend noch ein Wort zum Service. Man merkt sofort, dass man eigentlich nicht auf Stammkunden angewiesen ist und somit wird Freundlichkeit und guter Service (wenn überhaupt) dann nur sehr sparsam an die Gäste verteilt.

Ich bzw. wir sehen keinen Grund warum wir diesen Heurigen nochmals besuchen sollten und können somit auch nicht mit guten Gewissen eine Empfehlung dafür aussprechen.





Schnellbewertung: 

 

4489 Wörter | Permalink

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