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Unsere schmeckts.at Mitglieder haben 277 Lokale bisher 381 mal bewertet.



Dal Toscano

Der Wirt dieses Lokals:
daltoscano Der Betreiber von Dal Toscano ist als Mitglied "daltoscano" bei Schmeckts.at registriert und steht hier für Ihre Kritik persönlich zur Verfügung!

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Adresse

Dal Toscano
Alser Straße 65
1080 Wien


Delinski Gutschrift:

Speisekarte:  

Tischreservierung:  

Telefon:  0699/11 30 43 71

Homepage:  

Facebook   RistoranteDalToscanoVienna

E-Mail:  




Dal Toscano Collage
Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.00 bis 15.00 und 18.00 bis 23.00
Di.11.00 bis 15.00 und 18.00 bis 23.00
Mi.11.00 bis 15.00 und 18.00 bis 23.00
Do.11.00 bis 15.00 und 18.00 bis 23.00
Fr.11.00 bis 15.00 und 18.00 bis 23.00
Sa.18.00 bis 23.00
So.geschlossen

Wertung (2 Bewertungen)

102
Speisen:5,50 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:4,50 Punkte

Fazit:

4,33 Punkte


schmeckts.at Rang:

   123. Platz



Küche: Italienisch
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Gemütlich
Betreiber: Giovanni Marino  
Küchenchef: Giovanni Marino

Zusatzinformationen:

Nettes Lokal vom Typ Trattoria/Osteria mit authentischer italienischer Küche.


Dieses Restaurant ist bei Delinski. Jetzt mit Delinski eine Tischreservierung durchführen und bis zu 30% auf Ihre Gesamtrechnung einsparen. Hier geht es zur Anmeldung!

 

 




Lokal eingetragen von derbaer | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/daltoscano.at | 15572 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Dal Toscano
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 3,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 10,00 Punkte
Der Beitrag wurde 1 mal bewertet.
1 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Der italophile Restaurantkritiker derbaer hat uns mit seiner Bewertung vom Dal Toscano den Mund derartig wässrig gemacht, dass wir uns so schnell als möglich zum Patron Giovanni Marino begaben bzw... Der italophile Restaurantkritiker derbaer hat uns mit seiner Bewertung vom Dal Toscano den Mund derartig wässrig gemacht, dass wir uns so schnell als möglich zum Patron Giovanni Marino begaben bzw. in dessen Lokal.

An der Außenfassade des Eingangsbereichs befindet sich ein kleines Deko-Weinfass. Direkt darauf gibt es eine abgestützte kleine Tafel auf der mit Kreide das Mittagsmenü geschrieben steht. Hinter dem Deko-Weinfass, auf der Fensterscheibe sind die üblichen Auszeichnungen von diversen Gourmet Magazinen aufgeklebt. Seitlich links, auf der Mauer befindet sich eine kleine Bilderwand mit etlichen zeitgenössischen Prominenten.

Da ich die meisten dieser sogenannten Prominenten nicht kenne und ich nichts auf Aufkleber von Gourmet Magazinen gebe, konnten mich diese nicht wirklich beeindrucken. Mir ist es aber aufgefallen, deswegen möchte ich es hier der Ordnung halber erwähnen.

Wenn man das Lokal betritt wird man sofort vom Wirt mit einem freundlichen Ciao und einen Handschlag persönlich in Empfang genommen.

Mein Blick ging anschließend sofort auf die beeindruckende Vitrine, in der einige italienische Salami, getrockneter Schinken (Prosciutto), außerdem Käse sowie diverse Gemüsezutaten für Antipasti-Teller, in ovalen Schüsseln präsentiert wurden.

Wir hatten einen Tisch, seitlich der Bar, im hinteren Bereich, nicht unweit von der Tür zu den Toiletten. Das Ambiente ist sehr stimmig und die wunderschönen Landschaftsmalereien an den Wänden laden den Gast dazu ein, vom nächsten Italienurlaub, zu träumen.

Mit dem sehr netten Wirt Giovanni Marino kann man sehr schnell ins Gespräch kommen und dieser nimmt sich auch für seine Gäste die nötige Zeit, damit man sich als Gast mehr als willkommen fühlt.  

Bei aller Liebe zur Authentizität, aber ich persönlich finde die große Speiskarten-Tafel, welche durch eine Kellnerin an den Tisch gebracht, gehalten, vorgelesen und teilweise erklärt werden muss, sehr unpraktisch und vielleicht sogar (in meinen speziellen Fall) etwas geschäftsschädigend. Bin ein optischer Mensch, der eine Speisekarte in den Händen halten möchte, darin liest und der für seine Essensentscheidung eine gewisse Zeit benötigt.

Als rücksichtsvoller Mensch möchte man aber nicht die Kellnerin ewig von der Arbeit abhalten, was zu einer überstürzten Bestellung führen kann, womöglich hätte der Gast sehr viel mehr bzw. anderes konsumiert. Seltsam in diesen Zusammenhang scheint mir aber, dass die Getränkekarte sehr wohl im Format einer typischen Speisenkarte (und ebenso dick!) direkt an den Tisch gebracht wird. Warum also nicht die Speisekarte?

Ich persönlich würde mir eine handliche Speisekarte wünschen, auf der die einzelnen Gerichte (in italienischer Sprache) mit weiterführenden erklärenden deutschen Text darunter, versehen ist.

In Hinblick auf die sehr appetitanregende Vitrine im Eingangsbereich möchte ich noch erwähnen, dass ich bei meinen Aufenthalt nicht herrausgefunden habe, welche verschiedenen Antipasti-Teller es gibt, was diese kosten würden und was sich genau darauf befindet. Natürlich hätte ich den netten Wirt oder eine Kellnerin danach fragen können, auf der anderen Seite möchte ich als Gast nicht jede Kleinigkeit erfragen müssen.

Also in diesen Bereich würde ich mir noch eine Veränderung wünschen. Ähnliches hat bereits unser Mitglied derbaer in seiner Bewertung erwähnt und aus einem zufällig mitgehörten Tischgesprächen von nebenan, weiß ich, dass dieses Problem auch für andere Gäste bestanden hat.

Womit ich nach dieser Einleitung nun endlich zum eigentlichen Essen kommen möchte. Wir hatten uns kurz zuvor für das Mittagessen entschlossen, da unter anderem einer meiner  Leibspeisen Lasagne al forno auf der Speisekarte stand. Als Vorspeise gab es eine selbstgemachte Ribollita, dazu wurde Weißbrotstückchen in einen Brotkorb serviert.

In einer Suppenschüssel wurde die selbstgemachte und sensationell schmeckende Ribollita (Toskanische Gemüsesuppe) serviert. In der Suppe befanden sich reichlich Kohlblätter, einige grob geschnittene Erdäpfel-, Karotten-, Selleriestückchen sowie einiges mehr. Ein wahrhaft geniales Genusserlebnis. Hier sieht man wieder, dass die einfache „Bauernküche“ (österreichisch: Hausmannskost) oft einen fulminanten Genuss bereiten kann.

Die Lasagne al forno wurde in einem großen Pasta-Teller serviert und war von der Farbgebung nicht rötlich sondern orange. Was den Verdacht nahe legte, dass zumindest für meinen subjektiven Geschmacksinn leider viel zu viel Béchamelsauce hinzugefügt wurde. Dieser Verdacht sollte sich leider nach Verkostung bestätigen. Hinzu kam eine sehr schwache Würzung und das komplette Fehlen von frischen Kräutern. Mir war außerdem die Kombination aus Béchamelsauce und darüber gestreuten frischen Parmesan viel zu gehaltvoll (fett). Auch fand ich das verwendete Fleisch zu fein. Es erinnerte mehr an eine dazwischen gestrichene Farce als an ein Faschiertes. Dadurch hatte das Ganze keinen „Körper“ und war eine sehr weiche, cremige (Béchamel) Masse.

Ich bevorzuge eine rötliche Farbe, eine etwas festere Konsistenz und einen vorherrschenden dominanten Tomaten-Kräutergeschmack. Die Béchamelsauce sollte (für mich) im Geschmack kaum wahrnehmbar sein. Positiv möchte ich jedoch hervorheben, dass mindestens 8 Lagen Lasagneblätter vorzufinden waren und die Lasagne im allgemeinen sehr saftig war.

Hierbei hat es sich, wie schon oben kurz erwähnt, um ein Mittagsmenü gehandelt und diese sind mit € 7,90 eine sehr günstige Alternative zu Mittagsmenüangeboten anderer Lokale. Nach einem kurzen Überblick der Speisekarten-Tafel würde ich diesen Italiener allerdings in der gehobenen Preisklasse ansiedeln.

Abschließend möchte ich noch hinzufügen, auch wenn die Lasagne nicht meinen Geschmacksvorstellung entsprochen hat, so werde ich dennoch demnächst dem Dal Toscano wieder einen Besuch abstatten. Nur dann werde ich mir einen Antipasti-Teller nehmen und etwas aus der italienischen Fischküche. Ich freue mich schon jetzt darauf.




Schnellbewertung: 

 

863 Wörter | Permalink

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