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Cafe Fichtl

Lokal geschlossen
Cafe Fichtl: „Aus“ für Floridsdorfer Traditionslokal.....


Adresse

Cafe Fichtl
Schloßhofer Straße 30
1210 Wien




Telefon:  01/947-07-32

Homepage:  

Facebook   pages/Cafe-Fichtl/376485335801336

E-Mail:  





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.7.00 bis 23.00
Di.7.00 bis 23.00
Mi.7.00 bis 23.00
Do.7.00 bis 2.00
Fr.7.00 bis 2.00
Sa.7.00 bis 2.00
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:3,00 Punkte

Fazit:

3,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   - noch nicht ermittelt -



Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Kaffeehaus

Preislage: günstig 
Ambiente: Gemütlich , Nostalgisch

Zusatzinformationen:
Achtung!

Oben angegebene Öffnungszeiten beziehen sich auf die Monate September bis Juni!
Feiertags von 8.00 - 20.00 Uhr

Im Juli und August sonntags geschlossen!


Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 11673 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Cafe Fichtl
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 3,00
Fazit: 3,00 
Preislage:
Der Beitrag wurde noch nicht bewertet.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Wieder einmal auf Entdeckungsreise durch die heimische Kaffeehauslandschaft... Wieder einmal auf Entdeckungsreise durch die heimische Kaffeehauslandschaft.

Ein Mittagsmenü um exakt Euro 6,– pro Person. Na, wenn das kein Lockangebot ist. Viel erwartet haben wir nicht. Leider ist auch genau das eingetroffen. Wäre ja einmal schön gewesen, wenn es sich als “Glückgriff”  herausgestellt hätte.

Aber der Reihe nach.

Wir gingen also frohgemut in das neu renovierte Lokal. Wir waren schon früher öfters daran vorbeigegangen und hatten uns nie hinein getraut, weil es doch von außen sehr schmuddelig und verraucht aussah. Mit der Renovierung ist ein frischer Hauch durch das Lokal gezogen. Der Raucherbereich ist mit einer (größtenteils) verschlossenen Glastüre abgetrennt und das Lokal wirkt - auch von außen - sehr hell und freundlich.

Unser 1. Besuch an einem Freitag bescherte uns die obligatorische “Tagessuppe” und gebackenes Seelachsfilet mit Kartoffelsalat. Weiters wollten wir noch eine Nachspeise zu uns nehmen und entschieden uns für eine Topfentorte bzw. einen Eiskaffee.

Der 2. Besuch (wir wollten uns doch noch einmal davon überzeugen, was wir eigentlich schon wussten!), wieder an einem Freitag, ergab das gleiche Mittagsmenü.

Übrigens, laut HP-Menüplan gibt es jeden Mittwoch Wr. Schnitzel mit Kartoffelsalat und jeden Freitag gebackenes Seelachsfilet mit Kartoffelsalat. Und genau das hatte uns ja stutzig gemacht.

Die Tagessuppe beim ersten Besuch war eine Knoblauchcremesuppe (typischer Pulvergeschmack der obligatorischen Firmen) mit viel zu weichen Brotwürfelchen (hatten noch nicht einmal Farbe angenommen) und etwas Petersil gepimpt.

Die Tagessuppe beim zweiten Besuch war eine Rindsuppe mit einem Leberknödel - schon der Geruch aus einem halben Meter Entfernung, sagte meiner Nase, dass es sich auch hier um eine der großen “Suppenfirmen in Päckchenformat” handeln müsse.

Hier wurde leider mindestens die doppelte der benötigten Menge an Pulver verwendet. Denn so etwas versalzenes hatte ich schon lange nicht mehr gekostet. Richtig, hier habe ich tatsächlich nur einen 1/4 Suppenlöffel gekostet. Daraus hätte ich locker 250 ml normale Suppe machen können!

Das Leberknödel - hatte Verpackungspuren - man kennt diese Stränge von aufgefädelten Leberknödeln, in Plastikfolie verpackt, aus den diversen Kühlregalen der Supermärkte. Ja, genau solche waren es.

Die Seelachsfilets unterschieden sich weder geschmacklich noch im Aussehen von denen des vorherigen Besuches. Hierbei würde ich auf Tiefkühlware tippen und hätte gewonnen.

Der Kartoffelsalat war - wie sollte es anders sein - aus dem Kübel. Sicherlich ein 10 l Kübel, denn man muss ja schließlich 2 x pro Woche das Mittagsmenü damit bedienen. Geschmacklich ok und durch die warmen Teller wohltemperiert.

Die Topfentorte beim 1. Besuch - siehe Foto - hatte noch das Celophan-Papier der Lieferfirma darum gewickelt. War geschmacklich nicht aufregend, aber ganz ok.

Der Eiskaffee war eine einzige Frechheit. Nicht nur, dass ich ewig darauf warten musste, bestand der “Kaffee” nur aus nach kaffeeschmeckenden EISKRISTALLEN und das Vanille-Eis hatte sicherlich schon etliche Vollmonde gesehen.

Wer gerne Tiefkühlwaren und Convinience-Produkte isst und dafür auch noch zahlen will, ist hier sicherlich gut aufgehoben. Ich für meinen Teil  kann mir solche Sachen auch zu Hause zubereiten. (Was ich sicherlich nicht mache!) Aber dafür brauche ich nicht in ein Lokal gehen, auch nicht, wenn das Mittagsmenü nur Euro 6,– kostet.

Sollten Mittagsmenüs nicht eigentlich Werbung sein?

Lockt man mit so einem Menü wirklich Gäste an?




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540 Wörter | Permalink

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