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Beim Czaak

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Adresse

Beim Czaak
Postgasse 15
1010 Wien




Telefon:  +43 (1) 513 72 15

Homepage:  

Facebook   BeimCzaak

E-Mail:  





Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.00 bis 0.00
Di.11.00 bis 0.00
Mi.11.00 bis 0.00
Do.11.00 bis 0.00
Fr.11.00 bis 0.00
Sa.11.00 bis 0.00
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:1,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:1,00 Punkte

Fazit:

1,67 Punkte


schmeckts.at Rang:

   185. Platz



Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Beisl , Gasthof, Gasthaus

Preislage: mittel 
Ambiente: Zweckmäßig, Ungemütlich



Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 11458 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Beim Czaak
Speisen: 1,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 1,00
Fazit: 1,67 
Preislage:
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Bewertung:

1926 Eröffnung als „Gaststätte zur Hauptpost“ durch Matthias Czaak...

1926 Eröffnung als „Gaststätte zur Hauptpost“ durch Matthias Czaak. Im Jahr 1994 übernimmt schließlich der heutige Besitzer Peter Czaak (seit 2006 alleinige Besitzer), damals noch zusammen mit seinem Jugendfreund Roman Galler den Familienbetrieb. Im Zuge dessen wurden notwendige Restaurierungsarbeiten durchgeführt, jedoch ohne dabei den ursprünglichen Charakter eines Wiener Beisels zu gefährden. Außerdem erfolgte die Umbenennung von „Gaststätte zur Hauptpost“ in „Beim Czaak“. Die Erweiterung um den heutigen großen Schanigarten inmitten der wenigbefahrenen Postgasse erfolgte schließlich 1997.

Die Alt-Wiener Gaststätte „Beim Czaak“ steht für traditionelle Altwiener Hausmannskost und ist für die hervorragende Küche bereits in diversen Printmedien schon mehrfach gelobt worden. Ob ich ebenfalls in den Chor der Lobeshymnen miteinstimme oder ganz andere Eindrücke gewinnen konnte, könnt ihr nun hier lesen.

Ambientetechnisch kann und werde ich nur den Gastgarten bewerten, da ich weder den langen Schankraum, noch das anschließende kleine Speisezimmer genutzt habe. Wie mir meine Frau aber berichtete (aus gegebenen Anlass) waren die Räume finster, klein und eng, was auch das gemachte Foto belegt. 

Der Schanigarten war umgeben von einer pflanzlichen Begrünung, was das nötige Wohlfühlgefühl selbstverständlich verstärkte. Es gab außerdem ausreichend Sonnenschutz, durch diverse Sonnenschirme. Die Tische gab es in den unterschiedlichsten Größen, diese waren mit Tischtüchern und Servietten eingedeckt. Die dazugehörige Bestuhlung war ausreichend bequem.

Leider werden Schanigärten noch sehr oft als letzte Bastion der Raucher intensiv genutzt, so auch hier, was für Nichtraucher selbstverständlich etwas weniger angenehm ist. Während meines Essens wurde ich somit sehr unfreiwillig zum kettenrauchenden Passivraucher, da ich gleich von zwei Seiten eingequalmt wurde.

Den Service würde ich als zufriedenstellend bewerten. Immerhin wurde nach dem Essen sich danach erkundigt, ob es denn geschmeckt habe. Wirklich auffallend freundlich war allerdings kein anwesender Kellner und als besonders kommunikativ würde ich diese auch nicht wirklich beschreiben. Auf unsere gerechtfertigte Kritik (dazu später mehr) gab es eine sehr flapsige Antwort.

 

Unsere Speisen:

  • Erdäpfelsuppe
  • Alt-Wiener Backhenderl ausgelöst
  • Gemischter Salat
  • Ofenfrischer Schweinbraten mit Serviettenknödel und Krautsalat

 

Die Erdäpfelsuppe war sehr sämig, einzelne Kartoffelstückchen befanden sich noch darin und geschmacklich war sie in Ordnung.

Auch das ausgelöste Backhenderl war geschmacklich einwandfrei. Die Panier war wohlschmeckend und das Fett in dem unser Backhenderl sein letztes Bad nehmen durfte, hatte keinen aufdringlichen Eigengeschmack, was schon einmal nicht selbstverständlich ist. Das Henderlfleisch war außerdem schön zart, frisch und saftig. Kurz und gut wir hatten daran fast nichts auszusetzen, bis zu jenen Zeitpunk als wir langsam zu realisieren begonnen haben, dass unsere panierten Henderlteile ungeschützt im geflochtenen Brotkorb lagen. 

Das bereits angesprochene und beim Kellner anschließend von uns sehr stark kritisierte „Corpus Delicti“, in Form eines geflochtenen Brotkorbes, in welchem sich unser angeblich ausgelöstes Backhenderl befand, offenbarte gleich mehrere unangenehme, ekelerregende, unhygienische Überraschungen.

 

Wie auf dem Foto ersichtlich befanden sich darin weise Flecken, welche wir nicht wirklich zuordnen konnten. Wir dachten zuerst an Spülmaschinenrückstände, an Fettreste oder im schlimmsten Fall an Schimmelbefall, bei diesem Brotkorb. Als uns allerdings der Kellner offenbarte. dass sich darin zuvor noch Popcorn befand, welche wahrscheinlich bei der Bar auslagen, trauten wir unseren Ohren nicht und unser Ekelgefühl wuchs. Man weiß ja schließlich, welche (ungewaschenen) Hände oft in solche „Bar-Schalen“ greifen. 



Der Gemischte Blattsalat entpuppte sich vor allem als fader, nicht gewürzter bzw. marinierter Blattsalat. Der traurige Rest bestand aus zwei Gurkenscheiben, zwei Kartoffelscheiben, zwei Tomatenscheiben und etwas Krautsalat. 


Auch der ofenfrische Schweinbraten offenbarte sich als ziemlich fades ungewürztes, teilweise sogar etwas zähes Fleisch, bei dem es garantiert nicht geschadet hätte, wenn dieser noch etwas mehr Zeit im Backofen verbracht hätte. Geschmacklich kein Erlebnis. Ertränkt wurde das Fleisch in einem „Schweinsbratensaft“, welcher eindeutig mit reichlich Wasser und Saucenbinder gestreckt wurde. Was herauskam war eine geschmacklose etwas dickere Pulversuppe mit dem das, ohnehin bereits stark geschmacklose, Fleisch auch noch ersäuft wurde.

Der Koch dachte wohl an Grießnockerl als er die sehr speckigen, gummiartigen  Serviettenknödel zubereitete, denn diese schmeckten ziemlich aufdringlich nach Muskatnuss.

Fazit: Die hygienischen Zustände waren bei unseren Lokalaugenschein eine Katastrophe!!!

Vermutlich bekommt man den ofenfrischen Schweinsbraten fast überall besser und sehr wahrscheinlich auch ohne Saucenbinder und Muskatnuss-Serviettenknödel serviert.    





Schnellbewertung: 

 

664 Wörter | Permalink

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