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Bangkok Vienna

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Adresse

Bangkok Vienna
Joanelligasse 8
1060 Wien




Speisekarte:  

Telefon:  01/587-05-93

Homepage:  

Facebook   pages/Restaurant-Bangkok-Vienna/159634640799742





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.geschlossen
Di.17.30 bis 23.00
Mi.17.30 bis 23.00
Do.17.30 bis 23.00
Fr.17.30 bis 23.00
Sa.17.30 bis 23.00
So.12.00 bis 15.00 und 17.30 bis 23.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:3,00 Punkte
Service:6,00 Punkte

Fazit:

4,00 Punkte


schmeckts.at Rang:

   135. Platz



Küche: Thailändisch
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Gemütlich

Zusatzinformationen:

Lt. HP gibt es auch ein Take-Away-Service. Dabei wird ersucht 20 Minuten vorher anzurufen. Tel. siehe oben.




Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 12226 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Bangkok Vienna
Speisen: 3,00 | Ambiente: 3,00 | Service: 6,00
Fazit: 4,00 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

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Bewertung:

Nach über einem Jahr haben wir das Bangkok Vienna wieder besucht und mussten doch einige Veränderungen - wenn auch nur Kleinigkeiten - feststellen... Nach über einem Jahr haben wir das Bangkok Vienna wieder besucht und mussten doch einige Veränderungen - wenn auch nur Kleinigkeiten - feststellen. Aber sind es nicht die Kleinigkeiten, die ins Auge fallen?

Ambientemäßig hat sich eigentlich nichts verändert. Der Eingangsbereich und ich glaube auch der Schank-/Barbereich sind den Rauchern vorbehalten. In beiden Räumen stehen Tische mit den dazugehörenden Sitzmöglichkeiten. Weiter geht es mit einem kleinen Durchgangsraum der nicht nur Tische/Sesseln, sondern auch eine Glasvitrine mit wunderschönen Skulpturen von Gottheiten und Elefanten beherbergt. Erst dann gelangt man in den letzten Raum, der dunkel vertäfelt ist und auch hier herrschen die Statuen von Gottheiten vor, welche mit Lotusblüten und Orchideen umrahmt sind.

Das Personal ist sehr freundlich und sowohl bei der Bestellaufnahme als auch beim Servieren bzw. Abservieren sehr flott.

1. Veränderung:
Die Tische im letzten Raum stehen jetzt anders. Gut, es handelt sich dabei nur um zwei Tische - standen früher direkt nebeneinander sozusagen ein Tisch für 8 Personen. Diese beiden stehen getrennt und jeder um 90° gedreht.

Auch jetzt passen jeweils 4 Personen an einen Tisch, allerdings wenn beide Tische besetzt sind, haben die Personen die an der Innenseite der beiden Tische sitzen beim Aufstehen ein Problem. Denn die Sesseln sind wirklich wuchtig und zum “Rauskommen” aus dieser Falle bedarf es schon akrobatischer Verrenkungen, außer man verschiebt den Tisch - aber die sind verdammt schwer. Ja, ich hab´s versucht, aber ohne männliche Hilfe sässe ich wahrscheinlich jetzt noch fest. ;)


2. Veränderung: Die Untertasse bei der Teetasse fehlte. Dadurch, dass die Teekanne und die Tasse auf einem im Verhältnis großen Tablett serviert wurde, fehlte ganz einfach etwas. Es sah so leer aus.

3. Veränderung: Die Dekoration besteht nur mehr aus einem Stängel Krauspetersilie - sieht ziemlich armselig aus. Letztes Jahr war noch eine pinkfarbene Blüte dabei.

Als Vorspeisen genehmigten wir uns:

  • Poh-Pia (hausgemachte Frühlingsrolle)
  • Sate Gai (Gegrillte Hühnerspieße mit Erdnuss-Sauce)

Die Poh-Pia waren sehr knusprig. Sie waren so knusprig, dass hier Besteck (obwohl mitgeliefert) zwecklos war. Naja, das angewachsenen Besteck hat´s auch getan. Die dazu gereichte Chilisauce war extrem köstlich. Ein wunderbares Gericht, allerdings hätte ich da schon mehr als diese drei Stückchen vertragen. ;)


Die Sate Gai (4 Stück) waren ohne Mühe von den Spießen zu befreien. Das Fleisch war zart und saftig und die darüber verteilte Erdnuss-Sauce mehr als himmlisch. Die extra in einem Schälchen angerichtete Erdnuss-Sauce war ziemlich fett, das Fett/Öl hatte sich schon auf der Seite abgesondert. Der ebenfalls in einem kleinen Schälchen befindliche Salat war eindeutig zu klein dimensioniert. Salat, Salat, Salat. Salat gehört immer in einer großen Schüssel serviert - zumindest für mich! ;)


Als Suppe wählten wir:

  • Gio Nam (Thailändische Wantan-Suppe)
  • Tom Yam Gung (Thailands weltbekannte Garnelensuppe) 1 Chilischote

Zuallererst muss man sagen, hier wird eine ordentliche Menge Suppe serviert. Schätzungsweise 500 ml, aber locker!

Die Gio Nam war mit viel Koriander verfeinert. Da es sich bei dieser Suppe allerdings um eine sehr Feine (im Sinn von zart) handelte, war es des Guten eindeutig zu viel.

Leider schmeckte ich nur den Koriander - obwohl ich diesen sehr gerne in meinem Essen habe - und kam dadurch nicht in den Genuss die Feinheiten der Suppe sowie der Füllung der Wantan zu erkunden. Außerdem waren auch unheimlich viele Stängeln des Korianders in der Suppe, was dem Genießen weiterhin abträglich war. Denn wer beißt schon gerne auf Stängeln herum? Sehr unangenehmes Mundgefühl.

Zu den Wantan kann ich nur sagen, dass der Teigmantel von einer wunderbar seidigen Konsistenz war.

Bei folgenden Gerichten war ich dann nur mehr Zaungast bzw. kostete davon:

  • Som Tam (Papaya Salat) 3 Chilischoten
  • Gaeng Phet (Fleisch in Kokosmilch mit rotem Curry und Reis) 2 Chilischoten

Bei Speisen die nur eine Person bestellt, wird automatisch ein zweiter Teller aufgetragen. Das finde ich ganz reizend.

Der Som Tam war wirklich scharf, wobei letztes Jahr kam er mir viel viel schärfer vor. Aber im Großen und Ganzen ganz gut.

Das Gaeng Phet wird in einem Topf mit Deckel (tut mir leid, aber der hat mich an einen Scherm erinnert!) serviert. Bei diesem Gericht kann man zwischen Hühner-, Schweine- oder Rindfleisch wählen. Mein Mann entschied sich für Hühnerfleisch. Es war sehr viel Fleisch und Gemüse darin und auch an Flüssigkeit ist nicht gespart worden. Dieses Gericht ist wirklich eine ordentliche Portion. Wobei auch hier angemerkt werden muss, dass der Reis in Relation dazu eindeutig zu wenig war. Leider war von den 2 Chilischoten (Schärfegrad in der Speisekarte) nichts zu merken.

Die Schärfegrade sind wie folgt in der Speisekarte angegeben:

  • 1Schote - pikant
  • 2 Schoten - scharf
  • 3 Schoten - sehr scharf
  • 4 Schoten - extra scharf (thai scharf)

Nach unserem Geschmack waren die Gerichte, welche wir gegessen haben, jeweils 1 Stufe UNTER der angegebenen Schotenanzahl.

Leider gibt es immer wieder Leute - wir waren Ohrenzeuge - die nachfragen “ob es eh nicht zu scharf ist”. Mein Gott, wenn die nichts Scharfes vertragen, dann sollen sie ganz einfach nicht zum Thailänder gehen. Oder eben die Gerichte essen, die nicht mit Schoten gekennzeichnet sind. Kann ja nicht so schwer sein, oder? Das nervt nämlich, es reicht doch schon, dass die Gerichte auf den europäischen Gaumen runter entschärft wurden.

Zur Nachspeise musste es natürlich Kluay Buat Chee (Bananen in Kokosmilch) sein. Die warme Kokosmilch mit den Bananen köstlich. Aber eine Spur mehr Honig hätte es zu einem himmlischen Vergnügen gemacht.

Auch dieses Mal gab es zum Abschluss wieder ein feuchtes beduftetes Tuch zum Reinigen. Allerdings und das ist die 4. Veränderung war es nicht mehr heiß, sondern eiskalt. Letztes Jahr im Juli war es ein gedämpftes Tuch, was mir persönlich sympathischer war.

Der Lychee-Sekt - als Geschenk des Hauses - war köstlich. Ein erstklassiger Abschluss.

Bis auf ein paar kleine Veränderungen war es ein angenehmer Abend und ist auf jeden Fall wieder einen Besuch wert. Wer wirklich scharfe Speisen haben will, sollte das auf jeden Fall bei der Bestellung dazusagen, sonst wird es ein ziemlich fades Vergnügen.




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