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Appiano - Das Gasthaus

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Adresse

Appiano - Das Gasthaus
Schottenbastei 4
1010 Wien


Delinski Gutschrift:

Speisekarte:  

Tischreservierung:  

Telefon:  01/533 61 28

Homepage:  

Facebook   Appiano-Das-Gasthaus-1565569897033588

E-Mail:  




Appiano Collage


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Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 23.30
Di.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 23.30
Mi.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 23.30
Do.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 23.30
Fr.12.00 bis 14.30 und 18.00 bis 23.30
Sa.geschlossen
So.geschlossen

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:10,00 Punkte
Ambiente:6,00 Punkte
Service:6,00 Punkte

Fazit:

7,33 Punkte


schmeckts.at Rang:

   25. Platz



Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthof, Gasthaus , Restaurant

Preislage: teuer 
Ambiente: Gemütlich, Klassisch
Betreiber: Johannes Pruscha  

Zusatzinformationen:

Im Herzen Wiens und in urtypischer Atmosphäre treffen sich Wiener und Mediterrane Küche um Ihren Gaumen mit neuer Vielfalt und Kreativität zu überzeugen.




Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | http://schmeckts.at/appiano.at | 4481 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Appiano - Das...
Speisen: 10,00 | Ambiente: 6,00 | Service: 6,00
Fazit: 7,33 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
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Bewertung:

Gutbürgerliche österreichische Gerichte, neu und kreativ interpretiert, verschmelzen im „Gasthaus“Appiano mit der mediterranen (italienischen) aber auch der internationalen Küche...

Gutbürgerliche österreichische Gerichte, neu und kreativ interpretiert, verschmelzen im „Gasthaus“Appiano mit der mediterranen (italienischen) aber auch der internationalen Küche.  Ein paar Beispiele gefällig?

Auszug aus der kreativen Appiano-Speisekarte:  

Gebratenes Filet vom Skrei mit Süßkartoffelpüree und gebackenem Fenchel

Cordon Bleu vom dry-aged Schweinskarree mit Beinschinken-Büffelmozzarella-Basilikumfülle

Kaiserblunz´n Tonnato (mit Thunfisch-Sashimi)

kleiner spanischer Wildfang Oktopus mit Altwiener Schnittlauchsauce

Auf Nachfrage eines Gastes, vom Nebentisch „wie es denn zu diesen ungewöhnlichen Gasthausnamen gekommen ist“wurde ihnen erklärt, dass dies der Nachname der Mutter des Betreibers ist.

Das Ambiente: Klassisches Wiener Gasthaus. Blickfang ist der wunderschöne alte Eck-Kachelofen, welcher garantiert im Winter seinem ganzen Charme entfaltet.

Beim Eingang ist die Schank mit dem Reservierungsbuch, wo man von den Kellnern in Empfang genommen wird. Die Inneneinrichtung –Tische, Sitzbänke, Luster und grüne Holztäfelung an den Wänden, ist eher rustikal gehalten.  Es gibt auch einige beschriftete Kreidetafeln, oberhalb der Holztäfelung, wo einige kulinarischen Angebote niedergeschrieben sind. Als Kontrast zum rustikalen gibt es moderne Kunst, sowie Weinflaschen, Sektkübeln und Weinkrüge schön in Szene gesetzt. Ein Restaurant, wo man sich sofort wohl fühlt.

Das Service: Unser Kellner machte uns auf weitere „Tages“-Spezialitäten aufmerksam, welche nicht auf der Karte standen. Des Weiteren erklärte er uns die kulinarische Besonderheit z.B. beim Thunfischsteak von der Tageskarte, welches wie ein Kümmelbraten zubereitet wird. Auf Nachfrage erkundigte sich der Kellner auch beim Koch, welche Gewürze im Kalbsbutterschnitzel enthalten seien. Er erkundigte sich auch nach jedem Gang, ob es geschmeckt hat und war auch sonst sehr professionell.

Unsere Speisen:

  • Gruß aus der Küche: Kaltes Tomaten-Orangen Süppchen mit Eierschwammerln
  • Gedeck: Öl, Meersalz, Roten Rüben- und Eiaufstrich mit selbstgebackenen bunten Baguette, dieses wurde in Scheiben geschnitten serviert.
  • Kleiner spanischer Wildfang Oktopus mit Altwiener Schnittlauchsauce und Wildkräutersalat
  • Lauwarmer Sashimi-Thunfisch mit Wasabi, Mango und knusprigen Grammeltascherl
  • Kalte Melonensuppe mit Feta und Kresse
  • Erdäpfel-Blunz'n Knödel mit Kümmelsaft und Süßkraut –große Portion
  • Kalbsbutterschnitzel mit Erdäpfelpüree und Kresse und Wildkräutersalat
  • Powidltascherl in Waldviertler bio Graumohnbutter bzw. Butterbröseln

 

Bereits der Gruß aus der Küche, die kalte Tomaten-Orangen Suppe mit Eierschwammerln, war ein sehr erfrischender und fruchtiger Gaumenschmaus.

Auch das Gedeck, serviert wurde mehrere Brotscheiben, in unterschiedlichsten Farben –(violette, grün, weiß und braun) wusste nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich zu überzeugen. Dazu gab es Öl, Meersalz, Ei-, und einen gigantisch guten Roten-Rüben-Aufstrich.

Meine Frau hat sich für den lauwarmen Sashimi-Thunfisch mit Wasabi, Mango und knusprigen Grammeltascherl entschieden. Der Thunfisch war von einer hervorragenden Qualität und hatte die erhoffe Garstufe, nämlich Innen wunderbar roh und Außen nur 2 mm gebraten. Phänomenal!

Die Tascherln waren schön knusprig und die Grammeln darin harmonierten überraschend gut mit dem Thunfisch, den Mangos sowie der dezent vorhandenen Wasabicreme.   

Mein kleiner spanischer Wildfang mit Altwiener Schnittlauchsauce war eine weitere Delikatesse, für die ich jede noch so weite Anreise in Kauf nehmen würde. Der Oktopus war schön angebraten und zerging förmlich auf der Zunge.  Auch der Wildkräutersalat wusste zu überzeugen und die Altwiener Schnittlauchsauce passte ausgezeichnet dazu.

Da es an diesen Tag besonders heißwar entschied ich mich für eine kalte Melonensuppe, und diese Entscheidung war goldrichtig. Die Melonensuppe war schön sämig, unheimlich fruchtig und auch zugleich etwas pikant, mit Fetakäse und frischer Kresse darüber gestreut. Ein Gedicht!

In der großen Portion bekommt man 4 Erdäpfel-Blunz'n Knödel mit Kümmelsaft und Süßkraut sowie frischen Kräutern serviert. Die Blunzn in den Knödeln war ausgezeichnet, der Kümmelsaft hervorragend und das Süßkraut schmeckte gigantisch gut.  

Wenn irgendwo Kalbsbutterschnitzel auf der Karte stehen komme ich einfach nicht drumherum diese auch zu bestellen.

Im Appiano gibt es anstatt Röstzwiebel frische Kresse zum Erdäpfelpüree, was überraschend gut passte. Die Kalbsbutterschnitzel waren ganz köstlich, schön saftig und das Basilikum darin hat dem Gericht eine überraschend andere Note gegeben. Auch das Erdäpfelpürree war hervorragend und die frische Kresse sorgte für einen erfrischenden Kick.

Als Nachspeise hatten wir noch (auf Wunsch meiner Frau einmal ganz klassisch mit Butterbrösel) und ich hatte mich selbstverständlich für das Powidltascherl mit Waldviertler bio Graumohnbutter entschieden. Sowohl die Konsistenz als auch der Geschmack der Powidltascherln war hervorragend. Am besten schmeckte mir bei diesem Gericht allerdings die darüber gegossene Waldviertler bio Graumohnbutter, hmmmm, ein Traum!





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640 Wörter | Permalink

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Restaurantkritik von schmeckts vom 19.7.2016

















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