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Akropolis Wien 21

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Adresse

Akropolis Wien 21
Pragerstraße 14
1210 Wien




Telefon:  01/272-93-05

Homepage:  

Facebook   Akropolis.Wien





Hochgeladen von Koala
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.11.30 bis 15.00 und 17.30 bis 0.30
Di.11.30 bis 15.00 und 17.30 bis 0.30
Mi.11.30 bis 15.00 und 17.30 bis 0.30
Do.11.30 bis 15.00 und 17.30 bis 0.30
Fr.11.30 bis 15.00 und 17.30 bis 0.30
Sa.11.30 bis 15.00 und 17.30 bis 0.30
So.11.30 bis 15.00 und 17.30 bis 0.30

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:6,00 Punkte
Service:1,00 Punkte

Fazit:

3,33 Punkte


schmeckts.at Rang:

   148. Platz



Küche: Griechisch
Lokaltyp: Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Hallenartig , Stylish

Zusatzinformationen:
Achtung!

Reservierungen werden nur per Telefon berücksichtigt.


Lokal eingetragen von Koala | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 10363 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von Koala über Akropolis Wien 21
Speisen: 3,00 | Ambiente: 6,00 | Service: 1,00
Fazit: 3,33 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

In den heißen Tagen dieses Augustes waren wir auf der Suche nach einem schattigen Gastgarten... In den heißen Tagen dieses Augustes waren wir auf der Suche nach einem schattigen Gastgarten. Diesen haben wir leider nicht gefunden, dafür aber ein klimatisiertes Restaurant. Also nichts wie rein in die kühle Stube.

Erst dachten wir ja, dass diese Lokal geschlossen sein. Erst nach einem kurzen Blick durch die Glastür wurde uns bewusst, dass dieses Lokal doch geöffnet hatte. Es sieht von außen extrem dunkel aus. Dieser Eindruck wird im Inneren noch verstärkt. Der vordere Bereich liegt im Halbdunkel, danach folgt ein ziemlich dunkler Mittelteil. Erst im hinteren Teil des Lokal wird es - durch eine Oberlichte hell. Schade, hier könnte man den vorderen Teil doch etwas freundlicher bzw. heller gestalten.

Wir nahmen an einem uns zugewiesenen Tisch platz. Leider waren der Tisch gegenüber mit Gästen besetzt, die den Geräuschpegel des Raumen um gute 100 % erhöhten. Dass ein Gespräch nicht über den Tisch hinaus hörbar sein sollte, ja davon hatten diese Leute anscheinend noch nichts gehört.

Das Restaurant war um die Mittagszeit ziemlich leer, umso erstaunlicher war die Unpersönlichkeit mit der man uns begegnete. Man sollte doch meinen, wenn sich schon einmal ein paar Gäste ins Lokal verirrten, dass gerade da ein äußerst freundlicher Umgangston gewährleistet wäre. Tja, wieder eine Chance verpasst.

Da es extrem heiß war und unser Appetit nicht unbedingt groß, bestellten wir nur je eine warme sowie eine kalte Vorspeisenplatte.

Positiv ist anzumerken, dass es hier griechisches Bier gibt. Sehr leicht, sehr dünn, aber schön gekühlt.

Dann kamen sie - die Vorspeisenplatten. Wie gesagt, wir hatten nicht viel Appetit, aber die Portionen, welche uns da vor die Nase gestellt wurden waren dann doch witzlos!

Die warme Vorspeisenplatte war mit folgenden Häppchen belegt (Das war noch die ergiebigere Platte):

  • 4 Stk. gebackene Zucchini
  • 4 Stk. gebackene Melanzani
  • 2 Stk. gegrilltes Weißbrot
  • 1 Stk. gebackener Feta (Convinience)
  • 3 Stk. Lammbällchen
  • 1 Löffel Tsatziki auf einem Salatblatt
  • 1 Sp. Tomate
  • 1 Weinblatt

Nett, aber leider geschmacklich nichts besonderes.

Die kalte Vorspeisenplatte wurde folgendermaßen “dekoriert”:

  • 1 Löffel Tsatziki
  • 1 Löffel Taramosalata
  • 1 Löffel Melanzaniausstrich
  • 1 Löffel Tirosalata (Schafskäseaufstrich)
  • 1 Löffel Skordalia
  • Tomatenspalten
  • Gurkenscheiben
  • Pfefferoni

Die diversen Aufstriche waren jeweils auf einen Salatblatt angerichtet, dadurch bekam der Teller erst das richtige “Volumen”. Auf dem mittleren Aufstrich thronte eine Orangenspalte, wo noch die Kerne vorhanden waren. Das geht so gar nicht. Erinnerte total an die 70er Jahre des letzten Jahrtausends. Übrigens, der Tirosalata schmeckte nur nach Gervais, leider war vom Feta weit und breit keine Spur. Selbst bei intensiver Bemühung diesen zu schmecken, war dies ein sinnloses Unterfangen.

Zu diesen beiden Platten wurden uns sage und schreibe 4 Scheiben Weißbrot, zugegeben sehr frisch, in einem Minibrotkörbchen (mit unbeweglicher Miene) serviert. Als ich noch Brot nach orderte kam man dieser Bitte doch etwas sehr zögerlich nach.

An und für sich waren die Speisen nicht schlecht, würde aber trotzdem behaupten, dass so ziemlich die Hälfte nicht selbstgemacht wurde. Dafür brauche ich allerdings nicht in ein griechisches Lokal gehen.

Ambientemäßig - bis auf die Dunkelheit - finde ich es ganz angenehm. Es wird gute griechische Musik gespielt. Man wirbt hier mit echtem griechischem Personal, allerdings sollte die griechische Gastfreundlichkeit in diesem Restaurant auch Einzug halten.




Schnellbewertung: 

 

554 Wörter | Permalink

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