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Akakiko

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Adresse

Akakiko
Schlosshofer Strasse 11
1210 Wien




Telefon:  057333220

Homepage:  

Facebook   akakiko





Hochgeladen von schmeckts
Karte:

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Öffnungszeiten

Mo.10.00 bis 0.00
Di.10.00 bis 0.00
Mi.10.00 bis 0.00
Do.10.00 bis 0.00
Fr.10.00 bis 0.00
Sa.10.00 bis 0.00
So.10.00 bis 0.00

Wertung (1 Bewertungen)

101
Speisen:3,00 Punkte
Ambiente:1,00 Punkte
Service:1,00 Punkte

Fazit:

1,67 Punkte


schmeckts.at Rang:

   188. Platz



Küche: Asiatisch , Japanisch
Lokaltyp: Sushi-Bar , Restaurant

Preislage: mittel 
Ambiente: Zweckmäßig

Zusatzinformationen:
Akakiko ist die größte Japan-Restaurantkette und gleichzeitig auch das größte Asien-Gastronomieunternehmen Österreichs.

Akakiko wurde im Jahr 1994 gegründet; das erste Akakiko-Lokal wurde im damals neu eröffneten Multiplex-Center in der Shopping City Süd eröffnet. Heute umfasst Akakiko 12 Lokale in Österreich mit 170 Beschäftigten. Außerdem gibt es zwei Akakiko Franchise-Lokale in Zypern, deren Franchise-Nehmer die Louis Group ist, der größte Tourismuskonzern im östlichen Mittelmeerraum.

Die Beschäftigten von Akakiko sind fast alle Migranten der ersten oder zweiten Generation und stammen aus 15 verschiedenen Ländern.



Lokal eingetragen von schmeckts | Lokaldaten ändern | Permalink | QRCode | 15698 Leser

Lokalbewertungen


Bewertung von schmeckts über Akakiko
Speisen: 3,00 | Ambiente: 1,00 | Service: 1,00
Fazit: 1,67 
Preislage:
Lesetipp: Gesamt 20,00 Punkte
Der Beitrag wurde 2 mal bewertet.
2 mal Lesetipp, 0 mal Top, 0 mal Flop.

Lokalbesuch am
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Bewertung:

Muss Panasiatische Küche bzw... Muss Panasiatische Küche bzw. Systemsgastronomie prinzipiell automatisch schlecht sein? Ich behaupte einmal nein. Sie muss nicht zwangsläufig schlecht sein. Leider haben einige asiatische Lokale aber in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass der Begriff „panasiatisch“ einen sehr negativen Beigeschmack bekommen hat. Da hier einige Lokalbetreiber versucht haben mehrere asiatische Küchen unter einen Hut zu bringen, was in den seltensten Fällen auch wirklich gelungen ist.

Man sagt ja nicht umsonst „Schuster bleib bei deinen Leisten“. Wer also eine authentische Tom Ka Gai Suppe essen will, sollte ein gutes thailändische Lokal aufsuchen, wie z.B. das Thai Kitchen in 5., Schönbrunner Straße 23, dies sollte jedem klar sein.


Nach jahrelanger „Abstinenz“ hat es mich mal wieder ins Akakiko gezogen, nachdem ich auf einer Plakatwand etwas von „Koranischen Wochen“ gelesen hatte. Eine ganze Seite in der Speisekarte widmet sich der koreanischen Küche, die laut Auskunft eines Mitarbeiters in den nächsten Monaten noch verfügbar ist.


Korea Wochen: (Zitat aus der Speisekarte)

601 NEU:  KABECHU EBI SALAD
Drei Stück frittierte Garnelen umhüllt von Kartoffelstreifen. Mit rautsalat und Lemon Dressing
3.90 €  
    
602 NEU:  VEGI OMELETTES
Drei gebratene Mini Omelettes mit Paprika, Karotten, Zucchini, Jungzwiebel und Austern Pilz. Mit Kraut Salat und Lemon Dressing
Vegetarisch
3.90 € 
   
603 NEU:  MANDU
Vier Stück koreanische Teigtaschen gefüllt mit faschiertem Schweinefleisch, Schnittlauch, Tofu, Glasnudeln und Kraut. Mit Kyosa Sauce und Krautsalat mit Lemondressing
4.90 €
    
604 NEU:  SWEET KOCHUCHANG CHICKEN
Frittiertes Hühnerfleisch in hausgemachter Sweet Chili Sauce und Kochuchang Sauce gebraten. Mit gebratenem Reis mit Erbsen und Karotten
Scharf!
9.50 €    
   
605 NEU:  KOREAN CURRY NOODLES
Gekochte Udon Nudeln mit in koreanischer Curry Paste gebratenem Rindfleisch mit Kartoffeln, Karotten, Brokkoli, Erbsen und Paprika
9.50 €    
   
606 NEU:  GEMÜSE BIBIMBAP
Reisgericht mit Kochuchang (gewürzte Chilli-Paste), Gemüse, Ei-Streifen und Shitake-Pilzen. Mit kalter Gurken Suppe nach koreanischer Art
Scharf! Vegetarisch
9.90 €    
   
607 NEU:  BULGOGI BIBIMBAP
Reisgericht mit Bulgogi Rindfleisch, Sojasprossen, Zucchini, Karotten, Gurken, Ei-Streifen und Shitake-Pilzen. Mit kalter Gurken Suppe nach koreanischer Art
Scharf!
10.50 €
   

Meine Speisen:
   
  • Tom Ka Gai - Suppe auf Thailändische Art mit Kokosmilch, Hühnerbrust und Gemüse
  • Mandu - Vier Stück koreanische Teigtaschen gefüllt mit faschiertem Schweinefleisch, Schnittlauch, Tofu, Glasnudeln und Kraut. Mit Kyosa Sauce und Krautsalat mit Lemondressing
  • Bulgogi Bibimbap - Reisgericht mit Bulgogi Rindfleisch, Sojasprossen, Zucchini, Karotten, Gurken, Ei-Streifen und Shitake-Pilzen. Mit kalter Gurken Suppe nach koreanischer Art

Authentisch ist eine thailändische Tom Ka Gai scharf. Sie wurde auch in der Speisekarte als scharf gekennzeichnet, allerdings stellte sie sich nach dem ersten Verkosten als pikant, mit einen leichten Hang zum säuerlich-süßlichen Geschmack, heraus. Wer nicht weiß wie sie tatsächlich schmecken soll, der wird sich daran nicht stören. Was mich aber sowohl hier wie auch bei den vermeintlich koreanischen Speisen beruhigte war der Hinweis das es NACH thailändischer bzw. koreanischer ART zubereitet wurde. Was dem Koch eine weite Bandbreite an Interpretationsmöglichkeiten gab. 

Im besten Fall wird man neugierig auf die Thailändische bzw. auf die Koreanische Küche und möchte wissen wie es tatsächlich schmecken sollte.

Weiter ging es mit den Mandu (gefüllten koreanischen) Teigtaschen (siehe Zutatenliste oben). Diese waren äußerst schmackhaft und garantiert selbst gemacht. Keine Ahnung ob sie authentisch sind, vermutlich nicht.

Auf das Bulgogi Bibimbap war ich am neugierigsten. Leider hat es sich noch nicht ergeben dieses in einen echten koreanischen Lokal zu verkosten, wie dem Busan in 5., Reinprechtsdorfer Straße 57a oder z.B. dem Bada-Sushi in 1., Johannesgasse 3. Somit habe ich leider keine Vergleichsmöglichkeiten. Obwohl ich vorschriftgemäß alles miteinander vermischt hatte, wollte es mir nicht so wirklich schmecken. Es war mir eindeutig zu mild im Geschmack um nicht zu sagen zu langweilig.

Mich würde interessieren was ein echter Koreaner, nachdem er das Bulgogi Bibimbap vom Akakiko verkostet hat, dazu sagt.

Abschließend möchte ich noch den kaum vorhanden Service bekritteln. Die Speisen kamen außerdem in einen Wahnsinnstempo, man lies mir zwischen den einzeln Speisen kaum Luft zum durchatmen. Hatte fast das Gefühl man wollte den Gast möglichst schnell wieder los werden. Obwohl, dass kaum vorhandene Ambiente hätte mich sowieso nicht zu längerem Verweilen eingeladen.

Fazit:
Für Zwischendurch sicherlich gelegentlich eine brauchbare, teilweise sehr schmackhafte Alternative. Allerdings würde ich immer wieder dazu raten, sowohl beim Essen als auch in allen anderen Bereichen, lieber zum „Schmid“ und nicht zum „Schmidl“ zu gehen.



 




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Restaurantkritik von schmeckts vom 26.12.2012

















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