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Ratgeber
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Martinigansl

Martinigansl auf traditionelle Art serviert, aber auch ungewöhnlichere Zubereitungsarten sind in diesem Ratgeber vertreten.

Wo bekommt Ihr die besten Martinigansln? Diese Frage versuche ich in diesem Ratgeber zu beantworten. Aber auch weniger zu empfehlende Martinigansln werden hier aufgeführt.

In diesem Ratgeber behandelte Restaurants:


Hirsch & Kamel [ Bewertungen lesen ]
Die Haut vom Martinigansl war wunderbar knusprig, das Fleisch schön zart und äußerst köstlich im Geschmack. Das dazu in einer Extraschale gereichte Dattelrotkraut war einfach nur sensationell und beinhaltete reichlich Datteln. Unsere geliebte Reistorte harmonierte wunderbar mit dem Martinigansl, Dattelkraut und dem Bratensaft.




 

Hirsch & Kamel
Stuckgasse 6
1070 Wien
Österreich




Bürgerhof [ Bewertungen lesen ]

Von der knusprigen Gans bekam man sowohl die Keule als auch einen Teil des Bruststücks, also ein ¼ Gans auf dem Teller serviert, was eine enorm große Portion darstellte, siehe Bild. Die gesamte Haut war wunderbar knusprig, das Fleisch gut gewürzt und sehr saftig, einfach perfekt gebraten. Der Bratensaft schmeckte wunderbar, ohne unnötig fett gewesen zu sein. Dazu gab es ein sehr schmackhaftes und in der Konsistenz ebenfalls perfektes Waldviertler Knödel.

Lediglich das Champagner Rotkraut war mir dann eine Spur zu klassisch, da es weder Zimt, noch Maroni, Apfelstücke oder dergleichen enthielt. Es schmeckte zwar hervorragend aber dennoch fehlte mir hier etwas.






 

Bürgerhof
Gentzgasse 127
1180 Wien
Österreich




Cafe Restaurant Hummel [ Bewertungen lesen ]
Das Marinigansl: Dieses konnte nicht nur knusprige Haut und zartes saftiges Fleisch aufweisen, es war auf das herrlichste mit Majoran gewürzt, wie es sich für eine ordentliche Gans gehört. Dazu gab es noch ein schmackhaftes (ziemlich mageres) Safterl, selbstgemachte Erdäpfelknödel (mit der richtigen Konsistenz), sowie eine echt knackige, frische Birnenhälfte mit Preiselbeermarmelade, kurz und gut, wir waren im Martinigansl-Himmel angekommen.




 

Cafe Restaurant Hummel
Josefstädter Straße 66
1080 Wien
Österreich




Cafe Drechsler [ Bewertungen lesen ]
Zusammen hatten wir eine ganze Hälfte von einer Gans. Die Haut war sehr knusprig, das Fleisch war wunderbar zart, sehr saftig, fabelhaft gewürzt und schmeckte gigantisch gut, ein Traum. An der Gans war außerdem wirklich ordentlich viel Fleisch, zusammen mit den Beilagen war es somit wirklich sättigend, dies kann man nicht von jedem Ganslmenü behaupten.




 

Cafe Drechsler
Linke Wienzeile 22
1060 Wien
Österreich




Stadtwirt [ Bewertungen lesen ]
Die Gans war weder ordentlich gewürzt noch war die Haut knusprig. Es war so ein Mittelding zwischen kurz vor letschert und letschert. Die Farbe war auch eher bleich/fahl und nicht knusprig braun, und Majoran dürfte in der Küche nicht anzutreffen gewesen sein, oder hatte Ausgang. Einzig der Saft war nicht fett. Ob die Gans nicht auch schon einmal die Tiefkühltruhe von Innen gesehen hatte?




 

Stadtwirt
Untere Viaduktgasse 45
1030 Wien
Österreich




Grünauer [ Bewertungen lesen ]
Positiv am Essen war lediglich, dass das Martinigansl tranchiert wurde, die Haut schön knusprig und das Fleisch wunderbar zart und saftig war.

Negativ: Die Gansleinmachsuppe hat vor allem nach Rahm geschmeckt. Außerdem war die Gänseleber zusammen mit den Gemüse in derartig kleine Würfel geschnitten, so dass man weder optisch noch geschmacklich davon profitieren konnte.

Sollte das Gansl jemals mit winzig kleinen Spurenelementen von Salz, Pfeffer und Majoran in Berührung gekommen sein, so war es nicht mehr zum herausschmecken. Das Gansl wurde mit Gänseschmalz eingerieben und vielleicht auch mit zerlassenem heißen Gänseschmalz übergossen, zumindest konnte man beim Endergebnis nichts anderes schmecken als Gänseschmalz.

Die Erdäpfelknödel hätten noch einige Runden im kochenden Wasser vertragen, denn wir bekamen diese teilweise noch in leicht teigiger Form serviert. Das Safterl vom „Gansl“ war ein 08/15 Fertigprodukt, welches einfach nur salzig schmeckte.

Beim Apfel-Rotkraut vermisste ich sowohl optisch als auch geschmacklich den Apfel. Das Rotkraut selbst war etwas zerkocht und durfte vor dem Servieren noch schnell einmal die Mikrowelle von innen sehen. Dies hatte zur Folge, dass das Apfel-Rotkraut sehr schnell wieder abgekühlte. Geschmacklich handelte es sich vielmehr um ein Zimt-Rotkraut.




 

Grünauer
Hermanngasse 32
1070 Wien
Österreich




Stern Gasthaus [ Bewertungen lesen ]
Sehr zähes, trockenes Fleisch, mit einer beachtlichen Fettschicht und sogar einigen Flaxen, lag als traditionelles Martinigansl vor mir auf dem Teller. Die Haut bereits verbrannt, sprich schwarz und wies keinerlei Geschmack auf. Sollte die Haut zuvor z.B. mit Bier oder Honig eingeschmiert worden sein, es war nichts davon zu schmecken.

Auch Majoran fehlte vom Geschmack her hier vollkommen. Ich hatte fast den Eindruck, als sei die Mastgans noch tiefgefroren und völlig ungewürzt in den Ofen geschoben worden und musste danach noch Stunden (obwohl wir für eine bestimmte Zeit reserviert hatten) im Ofen oder unter einem Salamander warm gehalten worden sein. Anders ist dieser Zustand nicht zu erklären.




 

Stern Gasthaus
Braunhubergasse 6
1110 Wien
Österreich




Gerstners Landhaus [ Bewertungen lesen ]
Anstatt Waldviertler Knödel wurden deutsche Kartoffelklöße mit Butterbrösel und Safterl auf einem Teller serviert. Bei den Versuch die Knödel zu teilen konnte ich es leider nicht verhindern, dass die Butterbrösel in das Safterl fielen. Der bereits sehr fettige Ganslsaft wurde somit noch etwas fettiger und von den Bröseln größtenteils sehr schnell aufgesaugt. Innerhalb kürzester Zeit war der Saft auf dem Teller nur noch ein unappetitlicher sehr fettiger Gatsch.

Das Rotkraut war geschmacklich in Ordnung und hatte eine leichte zimtige Note. Allerdings wäre es schöner und geschmacklich besser gewesen, wenn das Rotkraut in einer extra Schüssel serviert worden wäre.

Beim  Gansl selbst hatte ich dann leider wieder sehr viel Pech. Das Gansl war zwar sehr gut gewürzt und auch sehr weich, allerdings war die Haut mit etwas zu vielen Röstaromen versehen und das Fleisch war extrem trocken.




 

Gerstners Landhaus
Himmelstraße 16
1190 Wien
Österreich




MotiWirt!n [ Bewertungen lesen ]
Das ¼ Martinigansl wurde mit einem riesigen selbstgemachten Erdäpfelknödel serviert und lag in ein klein wenig Gänsesaft. In einer kleinen extra Schüssel bekamen wir dann noch das Safterl vom/zum Gansl. Wie es sich gehört wurde auch das Rotkraut, hierorts mit fruchtigem Orangensaft verfeinert, in einer extra Schüssel serviert.

Die Haut der Gans war wunderbar knusprig und goldbraun gebraten. Das Fleisch war unheimlich zart, sehr saftig und herrlichst aromatisch gewürzt. Endlich einmal kein ausgetrocknetes Stück Fleisch, was stundenlang in einem Konvektomat oder unter einem Salamader auf seinen Gast warten musste.

Bei der MotiWirt!n bekommt man diese traditionelle Spezialität tatsächlich noch ofenfrisch serviert. Wer also Martinigansl liebt der sollte bzw. muss unbedingt bei der MotiWirt!n sein Gansl reservieren. Er/Sie wird es nicht bereuen.




 

MotiWirt!n
Berggasse 7
1090 Wien
Österreich




ef16 Restaurant & Weinbar [ Bewertungen lesen ]

Minimalistisch ging es weiter mit dem eigentlichen Hauptgericht Keule und Brust vom ofenfrischen Martinigansl im Majoransaft, dazu in Butter geschwenkte Maroni, Erdäpfelknödel und karamellisiertes Apfel-Rotkraut.

Bei der Gans dürfte es sich um eine speziell für Fine Dining-Restaurants kleinwüchsige Züchtung gehandelt haben, da diese Exemplare höchstens  1,5kg Lebendgewicht auf die Waage gebracht haben. Die Brust war wunderbar transchiert und mit einer total versalzenen Jus (angeblich Majoransaft) übergossen. Das Fleisch von der Brust und auch von der Keule war zäh, teilweise sehr trocken und die Haut war lätschert, vermutlich wurde der Festtagsbraten viel zu lange warm gehalten um jederzeit auf Abruf verfügbar zu sein. Wie allerdings auf so ein „Bonsai-Ganserl“ ein doch erheblicher Fettrand entstehen kann, ist mir unbegreiflich.  

Das Erdäpfelknödel hatte ungefähr die Größe eines Golfballes, war sehr bleich und hatte ebenfalls kaum Geschmack. Dafür hatte das karamellisierte Apfel-Rotkraut zwar Geschmack, allerdings einen unerwünschten, nämlich von verbrannten Zucker, somit schmeckte das komplette Rotkraut sehr bitter bzw. verbrannt. Allerdings, es war heiß.

Die Maroni, auf die ich mich sehr gefreut hatte, waren kaum vorhanden, ich zählte auf beiden Tellern jeweils 1,5 Stk., ja, 1 Stk. war eindeutig mit dem Messer behandelt worden. Man kann es auch übertreiben.






 

ef16 Restaurant & Weinbar
Fleischmarkt 16
1010 Wien
Österreich




Zattl Wirtshaus & Biergarten [ Bewertungen lesen ]

Was mich an der Gansleinmachsuppe optisch störte war lediglich die darauf befindliche und völlig überflüssige Obersspur. Ansonsten war ich aber sowohl von der Optik, als auch vom Inhalt (mit viel Gemüse und Gänseklein) aber auch vom Geschmack sehr beeindruckt. Auch die Bröselknödeln mit einen etwas weicheren Kern wussten sowohl von der Konsistenz als auch vom Geschmack zu überzeugen. Endlich ein Bröselknödel, das mit Muskatnuss versehen war. Ein Traum!

Das Rotkraut hatte einen leichten Zimtgeschmack und war mit etwas Rotwein angereicht worden, es hatte eben dieses gewünschte und erhoffte weihnachtliche Gesamtaroma. Beim Erdäpfelknödel waren der Geschmack und die Konsistenz ebenfalls sehr überzeugend. Zusammen mit der Preiselbeermarmelade auf einer Orangenscheibe ergänzten sich die Beilagen zur Gans perfekt.

Die Haut vom Martinigansl war wunderbar knusprig, das Fleisch schön zart und sehr saftig. Außerdem war die Gans wunderbar gewürzt geworden, einziger Mangel sie war leider nicht sauber geputzt worden und beherbergte noch einige Federkiele.






 

Zattl Wirtshaus & Biergarten
Schottengasse 2 zattl
1010 Wien
Österreich




Griechenbeisl [ Bewertungen lesen ]

Gansleinmachsuppe mit Majoranknödel:

Die mit Abstand beste Gansleinmachsuppe habe ich im Griechenbeisl, an diesen Tag bekommen. Sowohl Gemüse als auch Gänseklein waren reichlich vorhanden und in gleichmäßigen Würfeln geschnitten. Die Suppe wurde heiß serviert und war wunderbar z.B. mit Majoran abgeschmeckt worden. Die von der Konsistenz etwas festeren Majoranknödel trugen ihr Übriges dazu bei, um den Geschmack dieser fabelhaften Suppe zu bereichern.

Martinigansl:

Alle Komponenten waren extra, wie es sein sollte. In silbernen Sauceieren wurde der Bratensaft sowie das Quittenrotkraut serviert. Die beiden Maroniknödel wurden auf einen schmalen Teller serviert und der beeindruckende Gänsebraten war auf dem flachen Hauptteller vorzufinden. Besser hätte man diesen Festtagsbraten wirklich nicht servieren können. Somit kann der Gast schalten und walten, wie es ihm gefällt und kann sich seine Portion selbst arrangieren.

Rotkraut:

Die angenehme Säure von den Quittenwürfeln hat dieses Rotkraut wunderbar veredelt und grandios zum Gänsebraten und den pikanten Maroniknödeln gepasst.

Maroniknödel:

In diesen Fall war es kein süßes Dessert, sondern eine pikante Beilage. Die sehr schmackhafte und ausgiebige Maronifülle befand sich im Inneren des Knödels und wurde von einem wunderbaren Erdäpfelteig umhüllt.

Gans:

Die Haut hatte herrliche Röstaromen und war unheimlich knusprig. Das Fleisch war sehr zart, saftig und zugleich unheimlich aromatisch. Endlich ein Koch der sich traut Gewürze zu verwenden, vor allem Majoran war in der richtigen Menge vorhanden. Die Gans hat kaum Fett angesetzt gehabt und hatte offensichtlich tatsächlich ein sehr erfülltes Leben genossen und dies schmeckte man auch.  






 

Griechenbeisl
Fleischmarkt 11
1010 Wien
Österreich




Eingetragen von schmeckts

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